Ladbergen in alten Ansichten Band 2

Ladbergen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Heinz Stork
Gemeente
:   Ladbergen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5691-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ladbergen in alten Ansichten Band 2'

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47. Die Familie Wibbeler bei der Getreideernte mit einer Mähmaschine mit Handablage, die das Getreide in Bündeln (Garbengröße) ablegte , die dann mit der Hand gebunden wurden.

48. Nach getaner Arbeit ist es gut Ruh'n. Heinrich und Mathilde Möller genießen ihren Lebensabend in der Heuer des Bauern König in Hölter. Das Heuerhaus wurde 'Königs Frechte' genannt, und 1972 abgebrochen.

49. Im Jahre 1936 errichtete August Lagemann in der Ladberger Heide (Lönsheide) in Overbeek einen Lönsgedenkstein, Damals wuchsen in diesem Bereich noch keine Bäume, es waren alles Heideund Wacholderflächen.

50. Als ein Wunderwerk der Natur kann man diesen Schlangenbaum in der Heide bei Schulze Farwick bezeichnen.

51. Noch bis in den sechziger Jahren fuhr Otto Aufderhaar mit seinern, für damalige Verhältnisse modernen Raußendorf-Dreschkasten von Hof zu Hof. Seit den zwanziger Jahren führte er wie fünf weitere Ladberger Berufskollegen neben dem Amt des Lohndreschers auch Häckselschneiden und Holzsägen aus. Zum Dreschen waren acht bis zehn Personen erforderlich. Heute macht eine Person mit dem Mähdrescher die gleiche ArbenLinks im Bild Otto Aufderhaar mit seinem Sohn auf dem Trecker.

52. Ein in den vorigen Jahrhunderten benutztes Schrankbett (Durk) mit Schiebetüren. Es war meistens zwischen Herdfeuerküche und Tenne eingebaut. Dieser im Heimatmuseum stehende 'Durk' gehört der Familie Helmut Maneke in Wester und trägt die Inschrift 'Christine Elsabein Wibbeler geb. Stork, Ladbergen, den 9. Mai 1844'.

53. Zwei alte Geräte. Links ein alter handbetriebener Häckselbock , rechts ein göpelbetriebener Spitzdrescher (Dullhiärm).

54. Alte Geräte. Von links: Butterfaß, Hand-Butterkerne (Staffkiärne), Butternapf mit Butterlöffel und Eiserkucheneisen.

55. Über dreihundert Jahre alt. Das älteste Ladberger Eiserkucheneisen befindet sich auf dem Hof Fledderrnann-Ehrnann in Hölter. Mit diesem aus dem Jahre 1606 stammenden Eisen hat schon Heinrich Fleddermann gebacken. Er war von 1889 bis 1906 Gemeindevorsteher in Ladbergen. Der Hof Fleddermann wird schon 1494, 1511 und 1580 in alten Schatzungsregistern erwähnt.

56. Nicht nur heute gibt es das Problem der Arbeitslosigkeit. Diese Aufnahme aus dem Jahre 1932 zeigt den 'Freiwilligen Arbeitsdienst' in Hölter (Suhrheinrichs Feld). Unter Leitung von Schachtmeister Willi Aufderhaar bauten diese jungen Ladberger damals Berlemanns-Welle aus, und hatten durch diese und andere Entwässerungsmaßnahmen für einige Zeit Arbeit und Verdienst. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg waren Anfang der fünfziger Jahre wieder viele erwerbslose junge Männer unter der bewährten Führung von Willi Aufderhaar vor allem im Wirtschaftswegebau tätig.

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