Ladbergen in alten Ansichten Band 2

Ladbergen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Heinz Stork
Gemeente
:   Ladbergen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5691-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Ladbergen in alten Ansichten Band 2'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

57. Torbogen arn 1781 erbauten Haus Ehmann-Fleddermann.

58. Das Reichsarbeitsdienstlager. Mitte der dreißiger Jahre wurde an der Erpenbecker Straße in Lengerich- Ringel ein Arbeitsdienstlager errichtet. Die hier in militärischer Ordnung untergebrachten 16- bis 18jährigen jungen Männer waren auch in Ladbergen beim Wege- und Gewässerausbau eingesetzt. Das zwischen Kallweger Feld und Schniederhaarweg gelegene Lager trug die Bezeichnung 'Reichsarbeitsdienstabteilung 2/163 Hans Rickmers, Lengerich i.W.'. Ende des Krieges wurde das Lager aufgelöst.

59. Die Nagelfabrik. Nach der von dem 1918 verstorbenen Kunsttischlermeister Friedrich Schoppenhorst im Jahre 1872 gegründeten Kunsttischlerei war die im Jahre 1912 von den Gebrüdern Hilgemann-Sundermann und Co. gegründete Eisenwaren- und Nagelfabrik das zweite fabrikmäßig betriebene Unternehmen in Ladbergen. Im Ersten Weltkrieg lieferte dieser Betrieb Schuhnägel für das Heer. 1987 wurde die Nagelfabrik an der Lengericher Straße abgebrochen.

60. Das beim Bau der zweiten Fahrt 1938 gebaute Sperrtor am Dortmund-Erns-Kanal ist nach Fertigstellung der neuen Kanaltrasse, die wieder dort verläuft, wo bereits seit 1898 der im Krieg zerstörte Kanal sein Bett hatte, im Herbst 1992 abgebrochen worden. Ein neues Sperrtor wurde schon 1986 nördlich des Hafens Oelrîch gebaut.

61. Die Ladberger Pflicht-Brandwehr schaffte 1889 diese Handsaug- und- Druckpumpe an, die nach Gründung der Freiwilligen Feuerwehr am 3. Mai 1927 noch bis 1928 im Einsatz war. Danach stand sie im Spritzenhaus in Hölter am Hof Quiller, wo zur Unterstützung der Dorffeuerwehr Wilhelm Hilge als Spritzenmeister von 1890 bis 1940 mit dieser Spritze und seiner Mannschaft in der großen Bauerschaft Hölter die Dorfwehr unterstützte. 1952 wurde die Spritze samt Spritzenhans zum Museum in die Lönsheide umgesetzt. Seit 1990 steht sie nach gründlicher Restaurierung durch Heimatverein und Feuerwehr auf dem Hof Sterk an der Dorfstraße.

62. Die 1927 gegründete Freiwillige Feuerwehr hier im Jahre 1928 vor dem Haus Schulte-Freckling.

63. Nachdem das von der deutschen Wehrmacht in den letzten Kriegstagen requirierte Feuerwehrfahrzeug LF8 verloren war, bekam die Wehr 1948 ein ehemaliges Militärfahrzeug als Mannschaftswagen zugewiesen. Feuerwehrhaus war ab 1948 das Jugendheim auf dem Dorfschulhof. Auf dem Foto die Mannschaft mit dem Ersatzfahrzeug 1948. Oben, von links: Gustav Grotholtmann, Fritz Stienekker, Friedhelm Schröerlücke, Erwin Kemper und Fritz Kröger. Unten, von links: Friedrich Fiegenbaum, Heinz Vennemann, Wilhelm Sunderrnann, Brandmeister Adolf Hakmann, Gustav Stork, Walter Fiegenbaum und Ewald Stork.

64. Abbruch des alten Feuerwehrhauses an der 'Wachelau' 1967, jetzt Mühlenbachbrücke, Dorfstraße. Es wurde im Jahre 1928 erbaut. Im selben Jahr erhielt die Wehr auch eine moderne Magirusspritze, und 1934 einen Mannschaftswagen. Bis dahin stand die alte Handdruckspritze, die im Jahre 1889 von der Ladberger Pflicht-Brandwehr angeschafft wurde, im alten Amtshaus an der Mühlenstraße (jetzt Seniorenstübchen). Der neben dem 1928 erbauten Feuerwehrhaus stehende Schlauchtrockenturm ist 1948 bei einem Frühjahrssturm umgeweht.

65. Der letzte noch bekannte Teilnehmer an den Befreiungskriegen 1813-1814, Colon Haarlammert aus Overbeck, mit Familie.

Diesen Orden erhielt der Colon Haarlammert für die Teilnahme an den Befreiungskriegen gegen Napoleon 1814. Auf der Rückseite stand: 'Preußens tapferen Kriegern, Gott war mit uns, ihm sei die Ehre.'

66. Diese jungen Ladberger Soldaten wurden von 1911 bis 1913 in der ostpreußisehen Garnisonsstadt Königsberg ausgebildet. Von links, oben: ?, Hilge, ?, Stienecker, Elshoffund Friedrich Kötterheinrieh. Unten, von links: Gustav Gravemeier, Kar! Grotholtmann und Friedrich Maneke.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek