Langelsheim in alten Ansichten

Langelsheim in alten Ansichten

Auteur
:   Albert Aschermann
Gemeente
:   Langelsheim
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2025-8
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Langelsheim in alten Ansichten'

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29. Diese Gruppenaufnahme entstand anläßlich des 25jährigen Bestehens der Schützengesellschaft 1931 in der Kalkrösecke,

30. Schon vor 1900 wurde von dem Gastwirt Wilhelm Pfeiffer das Restaurant 'Zur Kalkrösecke' erbaut. Es wurde nur sommertags bewirtschaftet. Nachfolger war für kurze Zeit Wilhelm Meyer. 1908 wurde es von der Schützengesellschaft erworben.

31. Schützenhaus Restaurant 'Zur Kalkröseke' 1910. Der erste Pächter war A. Wilgeroth, hier im Bild. Rechts im Bild ist die Scheibenanlage zu sehen.

32. Als kleines Straßen-Café zeigt sich hier das Pfeiffersche Restaurant. Es hatte auch ein kleines Tanzlokal. Wer würde darauf kommen, daß es sich hier um das Haus Meisterstraße 12 handelt?

33. Der heutige Freiheitsplatz trug einst den klangvollen Namen Königsplatz, Rechts im Bild der eindrucksvolle Fachwerkbau - früher der Bartlinger Hof - ist heute im Besitz von Tischlermeister Wilhelm Ölmann. Ganz links im Bild ist noch ein Teil des einstigen Armenhauses zu sehen. Die Aufnahme stammt aus der Zeit vor der Jahrhundertwende,

34. In diesem Hause des Drechslermeisters Friedrich Gläsener in der Meisterstraße 5 war von 1918 bis 1925 die Gemeindeverwaltung untergebracht und zwar in zwei Räumen rechts vom Eingang. Links davon sind die Schaufenster der Drechslerei. Die Tannen weisen auf die Konfirmation der Tochter (rechts im Bild, im Türeingang die Eltern). Heute ist in diesem Hause das Textilgeschäft Reupke.

35. Wie diese Federzeichnung von 1930 ausweist, war in diesem Hause in der Steimelstraße 7 auch einmal die Gemeindeverwaltung tätig.

36. Das Wohnhaus der Familie Bernstein, Harzstraße 8, gehörte später mit zum alten Rathaus. Es ist heute 'Senioren-Tagungsstätte'. In dem Schauer links im Bild wurden Fahrzeuge untergestellt. Rechts sehen wir das Hühner- und Taubenhaus, an das sich eine Wagen-Remise anschloß.

37. Auf dem Bild ist die schöne Toreinfahrt mit Bäumen und Eisengitter festgehalten, die einst zum Hof Bernstein führte. An den beiden Torpfosten lesen wir, daß dort eine Fahrzeugfabrik gewesen ist. Die Mitarbeiter haben in dem Werkhaus gewohnt. Später waren allgemein Wohnungen darin. Im rechten Teil unten war zuletzt die Polizeidienststelle. Der Bau des neuen Rathauses machte den Abbruch erforderlich.

38. Das vorhergehende Bild enthielt den Hinweis auf die Fahrzeugfabrik. Hier sehen wir ein solches Fahrzeug, einen Krankentransportwagen.

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