Langensteinbach in alten Ansichten

Langensteinbach in alten Ansichten

Auteur
:   Alfred Sykora
Gemeente
:   Langensteinbach
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1768-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Langensteinbach in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

49. Das gesellige Leben spielte sich früher nach getaner Arbeit auch an markanten Plätzen der Gemeinde ab. Der schattenspendende Kastanienbaum an der Oberdörfer Brücke ist als Versammlungsort und Treffpunkt noch gut in Erinnerung. Hier zweigte die Straße nach Spielberg und nach Ittersbach ab. Hier stand auch der Dorfschütz , wenn er etwas Neues zu berichten hatte. Auf dem Bild stellt sich Julius Nagel vor der Kastanie dem Fotografen.

50. Jedes dieser Fachwerkhäuser in der Speicherstraße hat seine Geschichte. Die Bausubstanz ist bis heute erhalten geblieben, Einstrnals betnebene Landwirtschaft prägte das Gesamtbild. Im Vordergrund ist Ernst Müller und Sohn mit den in das Joch gesparmten Kühen zu sehen. Neben dem Stirnjoch fand auch das Brust-Kummet (Widcrrist-Joch) Verwendung. Links ist ein Teil des Anwesens von Ernst Müller zu sehen, daran schließen sich die Häuser von Kraft Schrnidt, Philipp Hartmann, Andreas Becker, Gottlieb Kirchenbauer, Jakob Schöppler und Emil Kronenwett (Schäfer-Emil) an. Das Untergeschoß des letzten Hauses wurde bereits um 1590 errichtet, Gottlieb Brecht, der mit Juliane Kronenwett verheiratet war, setzte erst 1860 den zweiten Stock auf. Der Bruder Matthäus von Juliane bewohnte das Untergeschoß.

51. Die einstige Feuerwehrkapelle von Langensteinbach zieht bei einern Fest musizierend durch die Hauptstraße, begleitet von Ehrenjungfrauen und Vereinsmitglicdern. Mitglieder dieser Kapelle bildeten den Grundstock der Aktiven bei der Gründung des Musikvereins 'Lyra' am 1. Apri11941.

52. Langensteinbach hatte 1934 noch 86 Arbeitslose aufzuweisen. In einer Reihe von Notstandsmaßnahmen wie Bachregulierung, Straßen- und Waldarbeiten konnte das Los gemildert werden. Die Aufnahme entstand im Wald. Wir sehen von links nach rechts, hintere Reihe: Hermann Mössner, ein Unbekannter, Ernst Höger, Ludwig Rupp, Ernst Flößer, Jakob Schaudel, ein Unbekannter, Karl WeiIer, Jakob Bach, Erwin Theuerer, Jakob Granget und Karl Granget. Vordere Reihe: ein Unbekannter, Gustav Becker, Gustav Heiß, Ernst Wettach, Hermann Kies, Friedrich Rupp, Kar! Rühle, Kar! Reichei, Ferdinand Wolfinger, Emil Kronenwett, August Dambacher und Karl Schöpfle. Vor ihnen, sitzend:

Karl Höger, Erwin Rupp, Josef Uhrig, Kar! Rohrer, Ludwig Nagel und Nikolaus Kob. Liegend: Wilhelm Granget, ein Unbekannter, Kar! Rühle und Karl Wettach.

53. Unter Bürgermeister Karl Ried wurde die schon längst fällige Bocksbachverdolung vorgenommen und zwar beginnend von der Kirchenbrücke bis hinauf zum sogenannten Hunds- beziehungsweise Birkenweg. Die umfangreichen Arbeiten mußten in eigener Regie mit Langensteinbachern ausgeführt werden. Am 21. März 1936 entstand vor dem Friedhofgäßle die interessante Aufnahme der Beteiligten. Wir sehen in der vorderen Reihe, von links nach rechts: Nikolaus Kob, Ludwig Wohlschlögel, Wilhelm Lehmann, Erwin Rupp, August Göhringer, Kar! Schöpf1e, Karl Ried, Gustav Becker, Gustav Schöpf1e, Ludwig Schmidt, Friedrich Wettach, Karl Löhle, Karl Schöpf1e, Theo Ochs und Albert Nagel.

54. Das annähernd 250 Jahre alte Wohnhaus an der Spielberger Straße ist auch heute noch in seiner wesentlichen Bausubstanz erhalten, obwohl in der Zwischenzeit Urn- und Anbauten erfolgten. Das Haus steht nicht direkt an der Straße, sondern bildet mit weiteren Nachbarhäusern, nach der in Langensteinbach früher üblichen Bauweise, einen gemeinsamen Innenhof. Die Aufnahme entstand 1922. Im Bild sind von links nach rechts Emilie, Frieda und Wilhelm Kronenwett zu sehen. Die Scheune im Hintergrund wurde 1949/50 zu einem Wohnhaus umgebaut.

55. Im Sommer 1923 besuchte die 7. Klasse der Volksschule das Heidelberger Schloß und stellte sich dem Fotografen zu einem Erinnerungsfoto. Oben beginnend sind von links nach rechts abgebildet, erste Reihe: Emil SchaudeI, Jakob Rausch, Emil Höger, Karl Kies, Karl Ried, Hermann Rupp, Hermann Übelhör, Hermann Daub, Friedrich Rühle, Ludwig Schwarz, Karl Ried und Karl Vatter. Zweite Reihe: Ernst Bauer, Ludwig Nagel, Willi Böß, Fritz Knab, Ernst Schaudeï, Alfred Wittum, Fritz Löhle, Kar! Rühle, Wilhelm Becker, Karl Rühle, Albert Kirchenbauer, Gustav Kies, Oswald Rupp und Friedrich Wettach. Dritte Reihe: Sofie Brecht, Bertha Löhle, Sofie Spiegel, Luise Müller, Frieda Denninger, Frieda Zechiel, Marie Becker, Frieda Denninger, Frieda Sengle, Hilda Becker, Frieda Schaudei, Emilie Rühle und Lehrer Vogt. Vierte Reihe: Klara Bauchert, Lina Kronenwett, Elise Höger, Luise Rupp, Sofie Flößer, Anna Höger, Sofie Späth, Karoline Brecht, Eisa Großmann und Luise Kirchenbauer.

56. Die Gründung der Langensteinbacher freiwilligen Feuerwehr erfolgte im Jahre 1910. Vor dem 1926 erbauten Feuerwehrgerätehaus demonstriert Bürgermeister Karl Ried, in den dreißiger Jahren während des Feuerwehrfestes, an einem brennenden Holzstoß die Funktion eines neu angeschafften Feuerlöschgerätes. Im Vordergrund blickt Philipp Rausch (MaurerPhilipp) in die Kamera.

57. Im Jahre 1938 kamen die Jahrgänge 1908/09 zur Musterung. Auf dem Erinnerungsfoto sind von links nach rechts zu sehen, stehend: Wilhelm Walch, Emil Schaudel, Karl Rupp, hinter ihm ein Unbekannter, Fritz Kronenwett, hinter ihm ein Unbekannter, Wilhelm Becker, Albert Knab, Jakob Kronenwett, Adolf Bischoff, Ludwig Schwarz, Karl Ried, hinter ihm ein Unbekannter, Jakob Rausch, Ludwig Rupp, hinter ihm ein Unbekannter, Emil Höger, Fritz Maier, Karl Flößer, Friedrich Knab, Arthur Karcher, Gustav Augenstein, hinter ihm ein Unbekannter und Friedrich Knab, Sitzend: ein Unbekannter, Karl Rühle, Wilhelm Spiegel, Hermann Kronenwett, ein Unbekannter und Friedrich Lambarth.

GruB aus Langensteln.bach

Total

58. Die dreiteilige Ansichtskarte zeigt oben die Eisenbahnstraße und einen Teil der Bahnhofstraße kurz nach der Jahrhundertwende. In der Bahnhofstraße sind die Häuser Löhle/Walch und BischoffjWohlschlögel zu erkennen. In der Eisenbahnstraße sind die Häuser Schöpfle (Küfer), Großmann und Rupp (Bäckerei) bereits erbaut. Das Bibelheim und das Bahnhofsgebäude füllen den Rest der Karte aus.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Algemene voorwaarden | Algemene verkoopvoorwaarden | © 2009 - 2022 Uitgeverij Europese Bibliotheek