Lauben und Heising in alten Ansichten Band 1

Lauben und Heising in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Fritz Ege
Gemeente
:   Lauben und Heising
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4637-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lauben und Heising in alten Ansichten Band 1'

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6. Hier sehen wir nochmals die alte Käsküche. Das Gebäude wurde im Jahre 1899 von Landwirten, die sich in der Sennereigenossenschaft Lauben zusammengeschlossen hatten, erbaut. Jahrzehnte lieferten die Bauern ihre Milch nach hier, wo sie zu Butter und Käse verarbeitet wurde.

Nach dem Krieg diente das Gebäude der Gemeinde als Bauhof; im oberen Stockwerk waren zwei Wohnungen ausgebaut worden. Im Jahre 1987 erfolgte der Abbruch der kleinen Käserei um einem Neubau der Kreis- und Stadtsparkasse Kempten zu weichen.

7. Bei dem hier abgebildeten Anwesen handelt es sich um den Königsberger-Hof, alte Hausnummer 5. Erwähnt wurde das Gebäude mit dem Hansnamen 'beim Kohler oder Köhler' schon im Jahre 1807.

Im Haus befanden sich ein Lebensmittelgèschäft, eine sogenannte Landkrämereinnd eine kleine Schreinerwerkstätte.

Der Hofwurde im Jahre 1974 abgebrochen.

8. Mit das festlichste Ereignis einer Pfarrgemeinde ist seit altersher das Erlebnis einer Primiz. Es ist schon lange her seit sich die katholische Gemeinde eines solchen Festes erfreuen konnte.

Das Bild zeigt den Primizianten Xaver Haibel aus Heising mit seinen kleinen 'Bräuten' (1896).

9. Wenige Jahre zuvor (1893), feierten die Gebrüder Josef und Fridolin Janser aus Stielings ihr erstes Meßopfer. Wegen des zu erwartenden Zulaufes von Gläubigen aus nah und fern wurde zwischen Lauben und Heising ein Primizaltar im Freien autgebaut.

Wie bekannt, waren hunderte Menschen bei herrlichem Wetter nach hier gekommen, um Zeuge dieses Ereignisses zu sein.

10. Die erste urkundliche Erwähnung des hier abgebildeten Schweinberg-Hofes geht auf das Jahr 1713 zurück, Die Aufnahme zeigt auf der rechten Seite das alte Wohnhaus, links den um die Jahrhundertwende errichteten, ausschließlich der Landwirtschaft dienenden Teil. Zuvor waren die Bauernhäuser sogenannte Einhäuser. Wohnbereich und Stall mit Tenne befanden sich unter einem Dach.

Bei der Umstellung auf Grünlandwirtschaft veränderte sich die Bauform. Die flachen Dachstühle wurden durch höhere, nach Osten gerichtete, Giebel ersetzt. Die Ställe mußten vergrößert werden, auch für die Futtervorräte brauchte man mehr Raum. Dies wurde durch den quergestellten Widerkehr mit der praktischen Hocheinfahrt erreicht,

Das Geschlecht Schweinberg befindet sich nachweislich über 250 Jahre auf dem Hof.

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