Lauenburg in alten Ansichten Band 2

Lauenburg in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Jakob Kron
Gemeente
:   Lauenburg
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5345-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lauenburg in alten Ansichten Band 2'

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9. In der Elbstraße bei dem Haus der ehemaligen Bäckerei Mahnecke. Mehrere Generationen aus dieser Familie übten seit dem 17. Jahrhundert das Bäckerhandwerk aus.

10. Neben dem Kalandhaus in der Elbstraße ist das 'Mensingsche Haus' am alten Marktplatz eines der ältesten Häuser der Stadt. Das Haus ist 1573 erbaut worden und besitzt noch alte Balkeninschriften.

11. Die Elbstraße ist die älteste und auch längste Straße im alten Lauenburg. Bis in die fünfziger Jahre war diese Straße der geschäftliche Mittelpunkt. Hier einen Bliek in den mittleren Teil der Elbstraße.

12. Im Elbschiffahrtsmuseum befinden sich Dutzende aus Lauenburger Ton hergestellte Figuren, 'Originale', die einmal im alten Lauenburg gelebt haben; geformt und gestaltet von Murjahn. Hier eine Abbildung von Heinrich Murjahn 1835-1901, Bäckerund Konditormeister und Mitarbeiter bei Joh. Friese (Sammler Lauenburger Altertümer).

13. Der Graben, das letzte Stück dieser zur Oberstadt führenden Straße.

14. Die Friedrichsbrücke vor dem Umbau und Neugestaltung. Seit des Herzogs AIbrechts Zeiten ist dies eine Verbindung über die Schlucht von dem Stadtteil Oberbrück zu den Schloßanlagen. 1950 wurde die alte Brücke, die unter dem Dänenkönig Friedrich VI. 1817 gebaut wurde, umgebaut. Daher der Name Friedrichsbrücke.

15. Grünstraße um 1900. Die Grünstraße im alten Lauenburg, wo in früheren Jahrhunderten vorwiegend die Töpfer und Handwerker wohnten, ist in seiner Ursprünglichkeit noch vorhanden. Auf der rechten Seite ist das Haus des ehemaligen Töpfermeisters Wallmann noch erhalten geblieben.

16. Bliek auf Lauenburg, in den zwanziger Jahren. Als ein markantes Gebäude ist am Ufer der EIbe (links) vom Hohnstorfer Elbufer hergesehen, noch das Elbzollhaus zu sehen. Rechts ist der 'Spitze Turm' der Maria-Magdalenen-Kirche zu sehen.

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17. Bliek vom Hohnstorfer Elbufer auf Lauenburg, um die Jahrhundertwende. Hohnstorf war bereits zu Herzogszeiten ein altes Fischerdorf.

18. Das Lauenburger Elbufer um 1900. Die Elbpromenade, die erst 1933 entstanden ist, war damals noch nicht vorhanden. An dieser Stelle malten um die Jahrhundertwende viele Künstler auch aus dem Hamburger Raum ihre Lauenburger Motive.

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