Lauenburg in alten Ansichten Band 2

Lauenburg in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Jakob Kron
Gemeente
:   Lauenburg
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5345-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lauenburg in alten Ansichten Band 2'

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59. Eingang zur Fürstengruft in der Maria-Magdalenen-Kirche. Unter dem Lauenburger Herzog Franz Il. wurde 1599 diese Grabstätte für die Lauenburger Herzöge, aus dem Geschlecht der Askanier erbaut. 18 Särge dieser fürstlichen Personen sind in dieser Gruft untergebracht. Die Särge bestehen aus Zinn und sind teilweise sehr kunstvoll verziert.

60. In Lauenburg gab es verschiedene Stiftungen und Vermächtnisse. Der Hamburger Kaufmann Franz Johann Maack stiftete ein Witwenhaus 1760. Hier der Grabstein der Familie Maack, Friedhofskapelle, 1752.

61. In den Jahren 1948/49 wurde die katholische Kirche erbaut und am 10. April 1949 eingeweiht durch den Bischof von Osnabrück. Auf dem Kirchengelände befinden sich noch alte Grabsteine des alten Soldatenfriedhofs aus der Hannoverschen Zeit Lauenburgs.

62. Der Ehren- und Soldatenfriedhof 1939-1945 an der Berliner-Hamburger Chaussee wurde am 16. August 1953 eingeweiht. Das hohe Kreuz im Hintergrund ist aus einer Eiche des Sachsenwaldes angefertigt worden. Der Sarkophag des Soldaten ist aus rotem Kalkstein vom Königssee, der künstlerisch bearbeitet wurde. Alle Soldaten, die in den Kämpfen des Zweiten Weltkrieges (April/Mai 1945) in und um Lauenburg gefallen sind, haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden.

63. Aufgang zum Wallweg vom Kirchplatz zum Schloßplatz in der Oberstadt. Dieser bereits zu Herzogszeiten bestehende Weg war und ist bis heute eine Verbindung von der alten Unterstadt zum Schloß, in dem sich heute die Stadtverwaltung befindet. Der WalIweg hat noch das ursprüngliche Kopfsteinpflaster.

64. Das Pfarrwitwenhaus beim 'Wall' vor der Renovierung 1950. Im Jahre 1702 wurde dieses Gebäude erbaut. Seit 1900 dient dieses Haus als Küsterwohnung. Früher hieß diese Ortsbezeichnung 'Auf dem Brink'; jetzt Kirchplatz 3.

65. Eine idyllische Aufnahme aus dem alten Lauenburg um 1930.

66. 'Der Rufer', eine Bronzefigur von dem Künstler Goedtke/Mölln (1963), befindet sich am Dampferanlegeplatz an der Elbstraße.

67. Der Postmeister und Lauenburger AItertumssammler Johannes Friese. Er war 1839 in Ratzeburg geboren und 1916 auf dem Weg zum Hannoverischen Staatsarchiv in Hannover gestorben. Er legte die Grundlage für die sogenannte Friesesche Sammlung im ehemaligen Heimatmuseum, jetzt Elbschiffahrtsmuseum in der Elbstraße 59.

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68. Beim alten Schifferhaus in der Elbstraße, 1890. Das vierte Haus von links ist das Kaiserliche Posthaus. Dieser östliche Ortsteil von Lauenburg war bis 1872 eine selbständige Gemeinde und hieß 'Unterm Berge'. Im Hintergrund links das größere Gebäude ist das ehemalige Kaiserliche Postamt, das 1885 erbaut wurde.

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