Lebach in alten Ansichten Band 2

Lebach in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Klaus Altmeyer, Egon Gross und Manfred Schmitt
Gemeente
:   Lebach
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6718-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lebach in alten Ansichten Band 2'

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19. Die Kettelersiedlung stellt das Beispiel vom gelungenen Zusammenwirken von Eigeninitiative und Gemeinschaftsarbeit im Sinne des christlichen Sozialpolitikers und Mainzer Bischof Emanuel von Ketteler (18111877) dar. In der angespannten Wohnungsnot der ersten Nachkriegsjahre errichtet der Ketteler Verein Lebach 126 schmucke Zwei- und Einfamilienhäuser mit insgesamt zweihundert Wohnungen. Sie bilden heute die Dr.-AlfonsSpang-, Schubert- und Mozartstraße unmittelbar in der Nachbarschaft zur Graf-Haeseler-Kaserne. Dort werden gerade die Bombenschäden aus der Kriegszeit beseitigt, damit die französische Garnisou 1957 einziehen kann, Ihr folgt das Fallschirmjägerbatallion 261 im [ahre 1964.

20.Vor den HausTholeyer Straße 4, dem ersten Gerichtsgebäude in Lebach, stellen sich wohl um 1900 die Bedlensteten des königlich-preußischenAmtsgerichts Lebach (bis 1876 Friedensgericht) um ihrenAmtsrichterTheodor Ganser auf. Das Amtsgericht hat einen großen Zuständigkeitsbereich, der die Bürgermeistereien von Bettingen, Lebach, Nalbach und Saarwellingen umfasst.

Im großen Sitzungssaal des Gerichtsgebäudes versammeln sich die evangelischen Mitbürger von Lebach, Bettingen und Eppelborn zum sonntäglichen Gottesdienst, den die Garnisonspfarrer von Saarlouis bis zur Errichtung von evangelischer Kirche und Vikarie Lebach-Wadern in der Trierer Straße im Iahre 1907 betreuen.

21. 'Lebach (Bez. Trier) Bürgermeisterei, Blick zur Kirche' so beschreibt die Berliner Kunstanstalt Karl Braun die kolorierte Ansichtskarte von 1910. Das Verwaltungsgebäude ist zugleich Amts- und Wohnsitz des Bürgermeisters von Lebach und zeitweise ven Bettingen. Das Nachbarhaus ist nach dem Umzug des Amtsgerichts 1907 Wohnsitz für Lehrerfamilien gleich in der Nähe der Schulgebäude. Linker Hand die Anwesen J. Brück, Gasthaus Schuh- M. Werner sowie Franz Klaeser (später Aloys Schmitt) und Jakob Johäntgen.

22. Vom Abhang des Wünschberges Blick auf den Mandelbach und den Mühlenteich der Kirchenmühle. Im Mittelpunkt das Amtsgericht mit Gefängnis, erbaut 1907, sowie die Nachbarhäuser in der Saarbrücker Straße: Jakob Paul, Jakob Theis und pfalsterer Britz, Landwirt Georg Scherer, Tierarzt Carl Piroth, Rektor Johan Britz (später Notar Heinrich Ackermann) und Katasteramt. Im Hintergrund sind die Saarlouiser Straße und Hoxberg (411 m) zu erkennen.

Lebach, aarbrückerstrasse.

23. Ansichtskarte von E. Liebelt Wwe: Lebach, Saarbrücker Straße gleich gegenüber dem Amtsgericht, und zwarTierarzt Carl Piroth, Rektor [ohann Britz, später Katasteramt Lebach, Wohnhäuser joharm Klein und Wilhelm Altmeier sowie Hofbereich des Land- und GasTwirtes sowie Fuhrunternehmer Iosef'Scherer. Im Hintergrund ist die Ortsmitte mit zwei Kirchtürmen zu erkennen.

24. Bliek auf die Kirchenmühle, der Bannmühle für die Untertanen des Klosters Fraulautern. Dem ersten Pächter Mathes Weber (1709) folgt die Familie Johäntgen und 1912 ]osef Bay. Weiter im Bild die Anwesen am Hang des Wünschberges: Doppelhaus Peter Freichel-GeorgWarken, Häuser Follmer und Knobloch sowie ganz oben Villa Anton Brück.

25. Bliek vom Wünschberg auf das eingeschneite Lebach 1939. Zu sehen sind die Iabacher Straße, Teile der Pickardstraße und die ersten Fahrspuren der Dillinger Straße, wie sie die Baufahrzeuge zur Graf-Haeseler-Kaserne benutzen. Die Kasernen am Ortsausgang von Iabach sind für die Infanteriekompanien bereits bezugsfertig. Gleich vorne im Bild sind die Anwesen von Paul Söll (Autowerkstatt und Tankstelle), Alfred Oppenheimer (später Rektor Benedikt Braun), zweimal Bauernhof Scherer (an der Saarbrücker Straße) sowie die Häuser Konrad Schorr, Foto Gross und Friedrich W Heinrich in der Saarlouiser Straße zu sehen.

26. Aus dem winterlichen Illtal kommend trifft der Personenzug Saarbrûcken-Nonnweiler über Wemmetsweiler in Lebach unterhalb des Wünschberges ein. Davor ist die Futterkalkfabrik von A. Clemens Wieder zu sehen. Hinter dem Bahndamm sind Bahnmeisterei, Villa Heinrich Ackermann, Schlosserei Franz E. Riehm und oben Villa Anton Brück. Ganz links im Bild das Försterhaus sowie der Wasserhochbehälter auf dem Wünschberg in 23 4 m Höhe.

27. Bahnhof Lebach im Gesamtüberblick. In der Bildmitte die Gleisanlagen für den Linienverkehr, der den Eisenbahnknotenpunkt Lebach ausmacht. Die Bahnlinie Saarbrücken nach Nonnweiler ist seit 1897 und die Köllertalbahn von V ölklingen nach Lebach seit 191 1 in Betrieb. Dafür werden auch zwei Bahnsteige und Stellwerke benötigt. Letztere sind auch für den Rangierbetrieb des Güterbahnhofes im Einsatz. Links im Bild die Anwesen von Jabacher, Dillinger und [ahnstraße, Die Gebäude im Bereich der Laderampe rechts sind Raiffeisenzentrale, Bierdepot der Schlossbrauerei von Willy Hell und dahinter das Elektro-Umspannwerk,

28. Bahnhof Lebach: Pause am Wärterstellwerk zwischen Bahnsteig 1 und 2. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz, und zwar als mechanisches Stellwerk der Banart Jüdel mit originellen Stell- und Spannvorrichtungen. Fûr das Foto versammeln sich alle anwesenden Eisenbahner: Stellwerker, Bahnarbeiter, Lokomotivführer sowie Schaffner. Einige Lebacher sind zu erkennen, darunter Bahningenieur Fritz Riehrn (mit Hut oben am Geländer), Lokführer Jakob Junk (rnit Schirmmütze auf der Treppe links) sowie unten Jakob Caryot und Reichert.

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