Lebach in alten Ansichten Band 2

Lebach in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Klaus Altmeyer, Egon Gross und Manfred Schmitt
Gemeente
:   Lebach
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6718-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lebach in alten Ansichten Band 2'

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29. Teilansicht vom Bahnhofsgebäude mit der Bahnhofsgaststätte von Friedrich Schwärtzel, wo sich Gäste bis zum Eintreffen des letzten Zuges um Mitternacht einfinden oder auch zur frühen Stunde, wenn die Frühschicht losfährt. Im überdachten Bereich steht das Knipserhäuschen für den Kartenkontrolleur. Die Grünanlagen schmücken den Weg zu den Bahnsteigen. Dahinter auf dem Foto sind Geschäftshäuser wie Konsum Asko und Alfred Oppenheimer und die katholische Pfarrkirche zu sehen.

30. Häuserreihe in der oberen Pfarrgasse um 1912. Ihre Bewohner zeigen sich zusammen mit ihrer Kinderschar. Johann Baptist Lauer vor seinern Konsumgeschäft mit seinen Kindern. In einem Schaufenster kann man die neueste Lebacher Lokalzeitung lesen, die dreimal in der Woche als 'Lebacher Anzeiger - Organ für das Gesarntinteresse des Theel- und Primstals' erschemt, Später betreibt l.B. Schommer in diesem Lokal ein Konsum- und Möbelgeschäft. Im Nachbarhaus hat der Uhrmacher Iohann Fuchs sein Laderilokal. Es schließt sich das Wohnhaus vom Schreiner und Fleischbeschauer Jakob Weber an. Vom Gasthans Mathias Werner sind nur die Nebengebäude zu erkennen.

31. Ortsmitte von Lebach auf einer Luftaufnahme aus dem Iahr 1935. Gut erkennbar sind die Anwesen von Markt-, Kirch-, Mottener, Trierer und Tholeyer Straße. Letztere mit Berufs- und Volksschulgebäude, Lehrerwohnungen und Rathaus,Adler-Apotheke (Bruno Winter) sowie der Schmiede vonjakob Oster. Bauliche Veränderungen im Bereich der Kirche stehen kurz bevor, und zwar handelt es sich um die Anwesen direkt am Fuß der Kirchenfassade links und rechts von derTreppe vor dem Haupteingang. Dazu zählen die Häuser an derTreppe, die Metzgerei Jakob Riehm und auch die Pfarrscheune. Sie werden durch eine groBe Stützmauer und einen neuen Treppenaufgang sowie durch drei Neubauten in der Marktstraße ersetzt.

32. An Diewalds Eck treffen die Fernstraßen Trier-Saarbrücken (B 268) und Bernkastel/Birkenfeld -Saarlouis (B 269) für die Ortsdurchfahrt von Lebach bis zur Kreuzung bei Wirt-Scherer zusammen. Im bäuerlichen Anwesen von Gustav Diewald ist neben der Tankstelle und dem Taxibetrieb von Alois Diewald sowie der Schneiderwerkstatt von Arnold Diewald auch noch die Kolonialwarenhandlung von Antonia Diewald uniergebracht. Von der Haustûr aus bewundert Frau Diewald Sommerkleid und -hut von Gabi Tschott auf dem Weg zum Dienst im Telegrafenamt.

Gasthaus H. Schömmer

33. 'Gruss aus lebach- Klopp,' Klopp, das ist der obere Teil derTrierer Straße hier im jahre 1905. Die evangelische Kirche ist noch nicht errichtet. Die Häuserreihe beginnt mit den landwirtschaftlichen Anwesen Bauer, gleich daneben Gasthaus Heinrich Schommer, wegen seiner Qualität von Küche und Keller geschätzt. Es folgen die Anwesen joharm Strähser, Jakob Junk, Schober, Baus, Schreiner Schommer, Schmied [ohann Brendel, Nik. Britz und Jakob Freis. Auf der rechten Seite die Anwesen Weiskircher, Iohann Raber, J. Hassel, Brück, Sehn- Wernitz, M. Raber, Kutsch und N. Sehn.

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C;russ aus J:ehach-

34. Sonntag, 29. September 1907. Ein großer Tag auf dem Klopp, ein großer Tag auch für Lebach und seine weitere Umgebung: Feierliche Einweihung der evangelischen Kirche für Bettingen, Eppelborn und Lebach. Der schmucke Bau ist gleich neben dem ' alten Friedhof'. Die Festkarte ist vom Verlag LB. Rassier herausgegeben, der auch auf die bisher benutzten Räumlichkeiten zur Abhaltung der sonntäglichen Gottesdienste hinweist: Der Gerichtssaal - zunächst in der Traube (Marktstraße ) und später im Amtsgerichtsgebäude in der Tholeyer Straße - dient viele Iahre an Sonntagen als Beetsaal.

35. Bliek auf die evangelische Kirche vom Ehrenfriedhof des Zweiten Weltkrieges her. Die Grundsteinlegung für das Gotteshaus ist am 23. September 1906. Der Bau wird durch die finanzielle Hilfe des Gustav-Adolf-Vereins möglich. Evangelischer Friedhof und Einsegnungshalle sind gleich in unmittelbarer Nachbarschaft des Kirchengebäudes. Die konfessionelle Trennung bei der Friedhofnutzung wird erst durch die Einrichtung des 'neuen Friedhofes' in den dreißiger Jahren aufgehoben.

36. Das Ende der Mottener Straße rnit den Anwesen [osef Oster und Otto Junk bildet den Vordergrund der Ansichtskarte von Papierwaren Friedrich Rubel (1936). Die SchotterstraBe führt weiter nach Böhmen, zum Hofgut zur Motten und nach Primsweiler, Weiter oben verläuft die Trierer Straße vorbei an evangelischer Kirche, Friedhof und Haus Peter Adam. Zwischen den zwei Straßen wird ein Fußpfad zum Hahn (heute Friedensstraße) benutzt. Die verschiedenen Schulgebäude werden erst Iahre später gebaut.

Leba

__ ~ Mottellers "Se

37. Ansichtskarte von PR Riehm (1912): Mottener Straße rnit Blick auf pfarrkirche. linker Hand Wohnhaus des Schneidermeisters Jakob Bauer, danach Stallungen, Scheune und Hofraum der Familie Thewes, genannt Booden. Verdeckt folgt die Häuserreihe Turner, Weber, Iohann Simon, Förster Reh und Druckerei Lauer. Die rechte Seite der Straße beginnt mit der Vorderfront des Hauses vom Mühlenbesitzer Mathias Wiesen und reicht bis zu den Gaststätten Iohann Dörr und josef Leutheuser.

38. Bliek auf den Ortsteil Böhmen oder auch Wahlenhof. Es handelt sich um den ehemaligen Standort zweier edelfreier Vogteihöfe Wahlenhof. die zum Lehensbesitz der Preiherren von Hagen zur Motten zählen. Hier sind die neuen Anwesen arn Fuß des Ginseiberges zu sehen, und zwar die von Georg Warken (linke Straßenseite), Mathias Turner, Gross, Freis, Knobe und Britz.

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