Lebach in alten Ansichten Band 2

Lebach in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Klaus Altmeyer, Egon Gross und Manfred Schmitt
Gemeente
:   Lebach
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6718-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lebach in alten Ansichten Band 2'

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59. Die gesamte Ortslage von Landsweiler wird von der Luftaufnahme aus den fünfziger [ahren, im übrigen von M.B. Engel bestellt, fast ganz erfasst. Die Hauptstraße, zugleich Teil der Bundesstraße 268 Saarbrûcken-Trier mit hohem Verkehrsaufkommen, vom Ortseingang Haus Wendel Rasport bis zum Ortsausgang. Parallel dazu die Bahntrasse mit ehemaligem Haltepunkt, der wohl demnächst von der 'Saarbahn' benutzt wird. Die fortschreitende Besiedlung findet in den Seitenstraßen und arn Weißen Stock statt. Im Blickpunkt sind die St.-Donatus-Kirche mit seitlich abgesetzten Turm und die Schule mit Schulhof

60. Straßenbild von Niedersaubach in den zwanziger Iahren. An den langgestreckten Bauernhäusern der Familien Riehm in der AntoniusstraBe vorbei fährt der mit Kühen bespannte Wagen. In der Gegenrichtung treibt der Schweinehirt die Schweineherde aus zum Weideplatz im Walde. Die Bewohner der Ortschaft Niedersaubach gehören über Iahrhunderte der Vierherrschaft Lebach an, und zwar in der Hauptsache als kurtrierische und hagen'sche Gefolgsleute.Von 129 Einwohnern im Iahre 1800 verdoppelt sich ihre Zahl1900 auf287 und erreicht 1939 insgesamt 414 Bewohner.

61. Zwei landwirtschaftliche Anwesen im Niedersaubacher Wiesengrund. Der Fotograf steht vor dem Landgasthof Heinrich und hat zwei Kinder des Hauses im Bliek. In der Bildmitte das stattliche Anwesen von 'Schäwersch' (heute Eh!). Das vierachsige Wohnhaus, die Stallungen für Pferde, Kühe und Schweine und die Scheune deckt ein durchgehendes Schieferdach ab. Bei den sieben Frontfenstern fällt der gebogene Fenstersturz auf Auf dem Hof sind zwei Gespannwagen einmal mit der breiten Ladefläche für Heu oder Stroh, zum anderen als Kastenwagen zu erkennen. Rechts im Bild ist das Anwesen von 'Raueri' (Schmitt) in derVorderfront mit Blumen und Rebblättern zu sehen. Vor der Scheune steht ein 'Tümrnel'. ein einachsiger Anhänger. Die Hofflächen sind mit gespaltenen Kieselsteinen gepflastert.

62. Die gesamte Einwohnerschaft vom Weiler Rümmelbach hat sich am 20. April 1895 am Anfang der heutigen Hügelstraße eingefunden. Einen beachtlichen Fortschritt in der Wasserversorgung gilt es zu feiern. Das Quellwasser wird durch eine Brunnenbohrung erfasst und eine großer gusseisernerTrog sammelt das Wasser für die zahlreichen pferde und Kühe der Rümmelbacher Landwitte. Auch hier sind die Anwesen der Landwirte jeweils unter einem langen durchgehenden Dach zusammengefasst: Wohnhaus, Stallungen und Scheune.

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63. Im Iahre 1928 wird von der Pfarrgemeinde Steinbach auf der Hochstener Höhe (450 m) die Wallfahrtskapelle aus Melaphyr-Gestein gebaut, und zwar dort wo der Bergmann [ohann Kuhn 1905 aus Verehrung eine Mariengrotte errichtet. Der stille Ort wird mit der Zeit zu einer beliebten Wallfahrtsstätte für die umliegenden Dörfer. Die drei Bilder zeigen Außen- und Innenansicht der Kapelle auf Höchsten mit den großzügigen Außenanlagen für das Abhalten von Gottesdiensten unter freien Himmel. Fûr Wanderer bietet die Gaststätte 'Haus Waldfriede' der Familie [ohann Haupenthal Möglichkeiten zu Rast und Erfrischung.

64. Totalansicht von Gresaubach des Fotografen Peter Weber aus Merzig. Von Bettingen her sind vorne die Häuser der Kürbeschstraße rechts und die Ortslage in der Bildmitte zu sehen. Große landwirtschaftliche Anwesen sind von Bergund Hüttenarbeiterhäusern umgeben. Mittelpunkt ist die stattliche Herz-Iesu-Kirche von 1909. Im Hintergrund die bewaldete Höhe des Ebert (408 m). Über 400 Iahre gehört Gresaubach zum Herzogtum Lothringen,Amt Schaumburg. Als Teil der Bürgermeisterei Bettingen ist Gresaubach ab 1815 preußisch. Durch die kommunale Gebietsreform kommt der Ort 1974 zumAmt Lebach. Einwohnerentwicklung: 1900: 7] 7; 1939: 1329; und 1971: 1961.

65. Vier Ansichten von Gresaubach in den sechziger Iahren. Zunächst die pfarrkirche Herz [esu mit ihrem Vorplatz und den Anwesen arn Ende der Wendalinusstraße. Es folgen zwei Ortspartien: Die Häuser 'Im Kleegarten' oberhalb des Friedhofs mit dem Klinkberg (400 m) im Hintergrund und die Anwesen der Schillerstraße mit dem Gasthaus Pan und dem ehemaligen Waldbestand auf der Kupp. Das vierte Foto zeigt die Freibadanlage in landschaftlicher Umgebung am Ende der Kreuzheckerstraße. Das Schwimmbad, in den sechziger Iahren gebaut, wird allerdings heute nicht mehr benutzt. Die Umgebung von Gresaubach ist reich an Gesteinsformationen, wie zum Beispiel Basalt und Toneisenstein (Erze). Wegen der Erzgewimmng spielt der Ort in der industriellen Frühentwicklung des Saarlandes im 19. Jahrhundert eine beachtliche Rolle. Großen Zuspruch weit und breit fmdet alljährlich der Festumzug zum Erntedankfest in Gresaubach.

GruB aus Steinbach, Saar

66. Steinbach im Iahre 1935 in drei Ansichten: Einmal der Bliek auf Haupt- und Bachstraße im Ortszentrum mit der Pfarrkirche St. Aloysius, erbaut 1912, allerdings noch ohne den markanten Turm. Zum anderen zwei Teilansichten, und zwar die Häuser am Ortseingang aus Richtung Thalexweiler gleich hinterm Wäldchen und eine Häuserreihe in der Hauptstraße mit dem Gasthaus Linnebach. Steinbach teilt mit den anderen Theeltal-Gemeinden Geschichte und Entwicklung bis zur Eingemeindung im Iahre 1974 nach Lebach. Für die Einwohner bieten Bergbau und Eisenwerke neue Erwerbsmöglichkeiten, die Einwohnerzahlen wachsen von na irn Iahre 1900 auf 1379 im Iahre 1949. Die órtlichen Vereine sind aktlv und wetteifern miteinander bei der Gestaltung des [ährlichen Heimatfestes mit einem prachtvoll gestalteten Umzug, der jahr für Iahr eine große Zuschauerzahl von nah und fern anlockt.

67. Luftbild von Steinbach wohl aus dem [ahr 1958 von Combier aus Macon. Vom Anflug aus Richtung Höchsten kommen die Anwesen der Gresaubacher Straße, der Mittel-, Seiters-, Förster- und Jägerstraße ins Bild. Auch die Windungen der Hauptstraße kann man gut verfolgen bis zur Kirche, die nunmehr einen Turm zu Seite hat. Beim Neubau der Schule wird noch der Baukran benutzt. Im Hügelland zwischen Feldern und Wäldern sind weiter oben die Häuser von Sotzweiler zu sehen. Ganz links oben ist die Spitze des Schaumberges mit Aussichtsturm.

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68. Grusskarte ausThalexweiler, reich koloriert, aus dem Iahre 1905 mit drei markanten Gebäuden: Gasthaus Carl Dörr (heute Bender ), katholische Kirche St. Alban und Pfarrhaus. Als Besonderheit im Bild allerdings die Typhus-Baracken des Kreisgesundheitsamtes Ottweiler vom jahre 1903. Hier werden in strenger Isoliernng die Erkrankten behandelt. Im Sommer 2000 begeht in feierlichen Festtagen Thalexweiler sein 80o-jähriges Bestehen. Seit dem frühen Mittelalter ist nämlich Thalexweiler pfarrort und Sitz der Meierei für die Abtei Tholey und das lothringische Amt Schaumburg. Nach der Zugehörigkeit zur Bürgermeisterei Eppelborn im Kreis Ottweiler ab 1815 kommt der Ort 1974 im Zuge der Gebietsreform zum Amt Lebach und wechselt vom Kreis Ottweiler in den Kreis Saarlouis.

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