Lebach in alten Ansichten Band 2

Lebach in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Klaus Altmeyer, Egon Gross und Manfred Schmitt
Gemeente
:   Lebach
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6718-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lebach in alten Ansichten Band 2'

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69. Ein Luftbild mit der gesamten Ortslage Thalexweiler; des Hauptortes im oberen Theeltal, von Höchsten aus mit Blickrichtung auf den Dirminger Bann im Jahre 1935. Vorne sind Friedhof und Kirche St. Albanus sowie die Anwesen an der Schaurnberg- und der Alemaniastraße. In der Bildmitte jenseits derTheel sind die Häuser von Schellenbach zu sehen. Der Ort ist umgeben von den Äckern und Feldern des Schaumburger Landes. Am Bildoberrand verläuft heute die Trasse der Bundesautobahn A I mit dern Rastplatz 'Schellenbach' über den Thalexweiler Bann, und so ist das Stadtgebiet Lebach an die große Fernstraße angeschlossen, die von Schleswig-Holstein, nördlich von Lübeck quer durch Deutschland in Nord-Südrichtung bis Saarbrücken verläuft.

70. Thalexweiler im Frühling. Das Foto aus den sechziger Iahren zeigt landwirtschaftliche Betriebe im Theelgrund, die Pfarrkirche St. Albanus mit Pfarrhaus sowie die Friedhofstraße. Der obere Bildrand reicht bis Höchsten. Der Kohlebergbau wandelt die betonte Agrarstruktur des Ortes, vor allem seit Inbetriebnahme der Illtal-Eisenbahn ab Lebach im Iahre 1897. Die Wohnhäuser der Bergmannsbauern erscheinen vermehrt im Dorfbild. Dies bestätigen auch die Einwohnerzahlen: 1803: 167; 1900: 658; 1946: 1345.

71. Seit dem 13. Jahrhundert gibt es eine Pfarrkirche in Thalexweiler. Zwischen 1466 und1474 wird derTurm und 1784 die heutige Kirche vorn Baumeister Michel Robin errichtet. Das Foto zeigt das prachtvolle Portal von St. Alban im spätbarockenlfrühklassizistischen Stil. Die Inschrift über dem Portal erwähnt den Konvent von Tholey, der schon immer das Zehnt- und Patronatsrecht innehat. Das Wappen geht auf den Prior Theobert D'Hame zurück. Unter Beibehaltung der Bausubstanz findet 1966-1968 eine Kirchenerweiterung statt. Der Hochaltar vom Wallfahrtsort Klausen an der Mosel die barocke Holzfigur des Pfarrpatron vom Bildschnitzer Gayer bereichern den Innenraum.

72. Grusskarte aus Aschbach aus den vierziger Iahren. Einmal mit Blick auf die Anwesen in der Koblenzer Straße sowie auf die Kirche St. Maternus und der Straße zur Homesmühle. Außerdem ein Bild von der idyllische Steinbrücke über die Theel im Verlauf der Flurstraße, an der auch lange Zeit die Papiermühle Blum sich als ältester Industriebetrieb im Stadtbereich befmdet. Der Ort gehört über [ahrhunderte zum lothringischen Amt Schaumburg und zur Abtei Tholey. Ab 1815 ist Aschbach preußisch, und zwar in der Bürgermeisterei Eppelborn / Kreis Ottweiler. 1974 wird der Ort mit 1 600 Einwohnern durch die Gebietsreform ein Teil der Stadt Lebach im Kreis Saarlouis.

Aschbach/Saar

73. Schreibwaren Jas. Schuh bietet 1952 Aschbach in vier Ansichten an: Kirche St. Matemus 1951 nach Planen des Architekten Hoferer gebaut, Neubau der mehrklassigen Volkssclmle sowie zwei Ansichten der Koblenzer Straße, und zwar auf der Höhe der Seitenstraßen 'Zur Homesmühle' und 'Brühlstraße '. Aus der rein bäuerlichen Siedlung entsteht ab Ende des 19. Iahrhunderts eine Ortschaft mit gemischten Wohnbereichen. 1875 zum Beispiel sind von den 450 Einwohnern bereits 62 aktive Bergleute, die ab 1897 von Lebach aus täglich per Bus und Bahn in die Kohlengruben des Fischbachtales fahren können.

74. Das Panoramafoto aus den frühen zwanziger Iahren zeigt das alte Dörsdorf. Elekttische Masten und Dachständer gibt es noch nicht. Auf der Spitze des Schaumberges ist kein Turm zu sehen. Die Starz ist noch kahl, davor neben Kanneund Nekläse-Haus steht die alte Dorfschule von 1837 mit einem Glockentürmchen. Geschichte und Entwicklung von Dórsdorf entsprechen derjentgen der anderen Theeltal-Gemeinden. Die Anzahl der Einwohner steigt von 532 im Iahre 1900 auf 842 im Iahre 1949.

6russ aus Dörsdorf.

75. Mit 451 Meter ist der Donnerhübel auf dem Bann von Dörsdorf der höchste Punkt im Stadtgebiet von Lebach. Aus dieser Richtung, genau von der Bergwiese her, sind auf der Ortsansicht von 1930 eine große Zahl der Anwesen von Dörsdorf zu sehen. Sie stehen an der Scheuern- und Hasborner Straße. Vorne das Haus H}, Naß, links 'Egge', 'Zernmershaus'. Lehmkaul und Dorfmitte. Hinten die alte Dorfschule, rechts Häuser arn Belz und um die Starz. Im Hintergrund der langgezogene Rücken des Schaurnberges. Das kleine Bild zeigt Gastwirtschaft und Handlung von Peter [ohann: Scheune, Lebensmittelgeschäft und Wirtschaft mit Saal, also drei Erwerbsquellen unter einem Dach vereint: Land- und Gastwirtschaft sowie Einzelhandel.

76. Luftaufnahme von Dörsdorf mit Blickrichtung auf den Schaumberg, dem Wahrzeichen des Landes. Den Verlauf der einzelnen Straßen des hochgelegenen Stadtteiles sind vom Aufnahmestandort Höhe Bergwiese gut auszumachen. Nach der Schnau kommt ganz von rechts die Steinbacher Straße. Sie führt zur Ortsmitte bis vor die Kirche St. Maria Königin aus dem Iahre 1960. Um Scheuernstraße und Hasbomstraße gruppieren sich die kleineren Straßen und ihre Anwesen, sie nehmen dabei Höhenunterschiede in Kauf Der Neubaubereich zwischen Niederwiese und Zum Grunsberg nimmt sich dagegen fast eben aus. Bei genauem Hinschauen ist die Trasse der Bundesautobahn A 1 hart an der Dörsdorfer Banngrenze zu sehen, dort wo die Brücke für die Feldwege gebaut ist. Das ist wohl in der Touristik erwähnenswert: Direkt an der Bundesautobahn A 1 zu liegen, die Holstem mit Saarbrücken verbindet und quer durch Deutschland von Nord nach Süd verläuft.

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