Lehrte in alten Ansichten Band 1

Lehrte in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Wilhelm Behre
Gemeente
:   Lehrte
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1487-5
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lehrte in alten Ansichten Band 1'

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109. Vor dem Gründungshaus Iltener Straße 59 im Jahre 1903 hat sich die Familie Friedrich Behre versammelt. Die Neigung des Sohnes Fritz, wie er in der Familie hieß, zur Tischlerei zeigte sich bereits in seiner Knabenzeit. Die stetig gewachsene Tischlerei wird von dem Großsohn Friedrich Wilhelm geleitet.

110. Diese Postkarte mit dem Stempel aus dem Jahre 1910 zeigt die Marktstraße in ihrer ganzen Länge von der Ecke Miihlenstraße aus. Das Haus vorne rechts hat mehrfach seinen Besitzer gewechselt. Es dient bis 1980 als Anwaltsbüro der R.A. Fr. Rust und von Witzendorff. Jenseits der Bahnlinie nach Hildesheim am Ende der Marktstraße, steht das Forkl'sche Haus, das durch einen Bombenvolltreffer am 12. September 1944 völlig zerstört wurde. Der Garten im Vordergrund links gehört zu der Hofstelle Alfred Bähre, Mühlenstraße.

111. An der Bahnlinie nach Hildesheim, zwischen Sehnde und Lehrte, lag dieser beliebte Badeteich für Kinder aus dem Lehrter Dorf. Der Schäfer K. Berger benutzte auch diesen Teich zum Baden seiner Schafe, bevor diese geschoren wurden. Deshalb nannte man diesen Tümpel auch Schafbadekuhle oder Schaperkuhle.

112. Vor einer gerade fertiggestellten Dampfrnaschine präsentiert sich auf dieser Aufnahme aus der Zeit um die Jahrhundertwende stolz der Schlossermeister Hurlebusch (vorn rechts) mit seinen Schlossern, Der am Hinterrad lehnende junge Mann ist des Meisters Sohn Arthur. Der hinter ihm stehende, sich am Ventil festhaltende Junge, ist der Vater der Fotoeinsenderin, Albert Schünemann. Arthur und Albert wurden Lokomotivführer in Lehrte und blieben bis an ihr Lebensende Freunde. Das Haus steht an der Schmiedestraße und hat heute die Nummer 28. Die Einsenderin, Frau Grete Schnabel, Friedrichstraße 11, fand das Bild vor Monaten auf dem Boden ihres fast 100 Jahre alten Hauses.

113. Im Jahre 1908 übernahm Rektor Brückel das Rektorat an der Mittelschule, der hier auf dem Bild mit Schülern der Jahrgänge 1893 und 1894 anläßlich eines Schulausfluges zum Immenser Berg zu sehen ist. Die Mittelschule an der Friedrichstraße konnte zu Ostern des Jahres 1902 in Benutzung genommen werden. Die Anstalt war darauf ausgerichtet, die Schüler für die Aufnahme in die Tertia einer höheren Schule vorzubereiten.

114. Unmittelbar an der Osterstraße mit der Hausnummer 7 war der Eingang zur Rennebergschen Hofstelle. Diese Aufnahme etwa um 1900, zeigt die Bauemfamilie des Hofes. Ein Großbrand hat die Gebäude völlig vernichtet. An ihrer Stelle stehen heute die Getreidesilos der Raiffeisen-Warengenossenschaft.

~ehrle, Rethmarstrasse

"



115. Es ist Feierabend und die Zeit der Heuernte. Der lange Schatten quer über die Rethmarstraße läßt den Sonnenuntergang erkennen. Auf der linken Bildseite vor seiner Ladentür mit der Pfeife in der Hand steht 'Onkel Mh', so wurde er allgemein genannt. Er ist der Großvater von Wilhelm Klages (Inhaber der Ladenkette V-Markt). Die Windmühle rechts mußte einer modernen Anlage für Getreide von Walter Bäre weichen.

116. Zum Abschluß dieser Bilderserie sind auf dieser Postkarte aus dem Jahre 1903 noch einmal die markantesten Punkte der damaligen Zeit unserer Stadt zusammengefaßt. Die Schule an der Masch, der Bahnhof, das Kriegerdenkmal sowie die Kirche sind an anderen Stellen schon beschrieben. Im Hotel Frie an der Poststraße wurden die ersten Eisenbahnbilletts verkauft. Ein direkter Zugang von dem Hauseingang zu den Bahnsteigen ist auf dem Bild noch zu erkennen.

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