Lengerich in alten Ansichten Band 2

Lengerich in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Gert Schumann
Gemeente
:   Lengerich
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1571-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lengerich in alten Ansichten Band 2'

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9. Die Altstadt vor der Kirche von Nebinger bis Determann um 1880. Nebingers Haus bestand damals erst nur aus dem Erdgeschoß, Am linken Bildrand erkennt man die Pumpe, die den umliegenden Familien das Wasser lieferte.

10. Vor dem Ersten Weltkrieg war der Ortskern Lengerichs noch nicht allzu groß. An der Friedhofstraße standen die ersten Häuser. Am rechten Bildrand hört bei den hohen Gebäuden des Krankenhauses die Bebauung fast auf. Weit schweift der Bliek hinaus in die Parklandschaft des Münsterlandes, Das Bild wird belebt durch die markanten Unterschriften der Absender.

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11. Ein Bild aus der Zeit kurz nach der Jahrhundertwende, als die Kalk- und Zementindustrie ihre breiteste Ausdehnung aufwies, Insgesamt kann man über 20 Schornsteine zählen. Lengerich hatte eine beachtliche Skyline zu bieten.

Lengerich i. Westf.

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12. Das ist ein deftiger Gruß aus dem Westfalenland. Lengerichs Markt und Rathaus sind hineingestellt in die lebensspendenden Grundlagen. Als Syrnbol gilt die tüchtige Bauernschaft. Aus ihrer Mitte heraus entspringt als Beispiel das westfälische Frühstück. Schinken, Schwarzbrot und ein tüchtiger Schluck Korn halten Leib und Seele zusammen. Emil Rittershaus dichtete zu Recht: '0 grüß dich Gott, Westfalenland!'

Bleib immer mir gewogen, Und nächstens schreib ich mehr.

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13. Diese Karte schrieb am 8. Dezember 1912 der 'treue Freund Wenzel' an seine 'liebe Freundin Mariechen' in Thüringen. Mit gewaltigen Flügeln ausgestattet, schüttet die Jungfrau mit den zarten Fühlern ihr geschwungenes Füllhorn aus. Die vier Ansichten von Lengerich nehmen sich auf den Doppelflügein eher bescheiden aus. Diese Postkarte ist die bisher einzige aus der Zeit des Jugendstils, der vor dem Ersten Weltkriege seine große Blüte erlebte.

14. Um die Jahrhundertwende benutzte man gern Postkarten, die eine Auswahl von Motiven aus dem betreffenden Ort zeigte. Mit Hilfe der Lithographie konnte man sich auf das Wesentliche beschränken. Der Raum für Mitteilungen war noch sehr klein gehalten. Die gesamte Rückseite mußte für die Adresse reserviert bleiben.

15. Das Innere der 'Börse', So sah es bis vor wenigen Jahren aus. Heute ist die Aufteilung der Räume völlig neu gestaltet worden. Damals stand Heinrich Wellemeyer hinter dem Tresen. Er war der Vater seiner Tochter Emilie, die vielen älteren Lengerichern noch als 'Börsen-Mile' bekannt ist. Handschriftlich ist auf dem Bild vermerkt: 'Zum Andenken an den 16. März 1897'. An diesem Tage gründeten die alten Strategen Friedrich Haselroth, Friedrich Erpenbeck, Konrad Lagemann und Wilhelm Dezius den 'Jagdklub Börse', Einzelheiten sind nicht mehr bekannt, aber die Lengericher Gemütlichkeit am Feierabend dürfte einen Aufschwung erfahren haben.

16. Ein Bild aus den Tagen, als die westliche Schulstraße noch an der Bergstraße endete. Es gab noch keine Verbindung zur Tecklenburger Straße. Zwei Häuser standen dort, wo heute die Straße zum Martin-Luther-Haus und zum Feuerwehrhaus weiterführt. Beide Häuser sind im Bilde sichtbar. Das linke trug die Bezeichnung Stadt NT. 59. Vorbesitzer waren B!ömer, Caldemeyer, Banning, Peck, Stapenhorst und Bögel. Ab 18. November 1891 wurde in einem Teil des Hauses ein evangelischer Kindergarten eingerichtet. Der letzte Besitzer war DT. med. Friedrich Caldemeyer vom Marktplatz. Rechtes Haus: Stadt NT. 60. Vorbesitzer waren Kipp, Geselbracht und Lenzing. Sanitätsrat Dr. Caldemeyer hatte als letzter Besitzer mit der Zeit alle Grundstücke, die an sein Besitztum grenzten, zum größten Teil aufgekauft.

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17. Zum Ende des vorigen Jahrhunderts konnte die Schulstraße gebaut werden, die zuerst den Namen Neue Straße trug. Damit wurde ein neues Baugebiet erschlossen, auch wenn sie erst nur von der Bergstraße bis zur Teutoburger Straße reichte. An ihrer Südseite entstand zuerst im Jahre 1895 die Elementarschule, die erst später den Namen Stadtschule erhielt. Auf dem Bilde ist sie die zweite von rechts. Die erste ist die Rektoratsschule, die 1907 eingeweiht wurde. Heute nennt man sie Realschule.

18. Im Jahre 1867 wurde das jetzige Landeskrankenhaus als Provinzialanstalt 'Bethesda' in Betrieb genommen. Der biblische Name stammt aus dem Hebräischen und bedeutet vielleicht 'Gnadenort'. So heißt ein Teich in der nördlichen Vorstadt Jerusalems. Seinem Wasser wurde zu gewissen Zeiten Heilkraft zugeschrieben. Ständig vergrößerte sich der Gebäudekomplex. Die Behandlungsmethoden wurden ständig verbessert. 1950 fiel die Mehrzahl der hemmenden Mauern. Weithin grüßen die zwei Türme am Berg ins Land und künden von der Stätte des Helfenwollens.

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