Lengerich in alten Ansichten Band 3

Lengerich in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Günter Teckemeier
Gemeente
:   Lengerich
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5338-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Lengerich in alten Ansichten Band 3'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

29. Durch den Rathausbau im Jahre 1896 erhielt die Freiwillige Feuerwehr mehrere Räume im Erdgeschoß. Sie befanden sich genau unter dem Sitzungssaal. Bei verschiedenen Einsätzen konnten sich die Ratsherren von der Schnelligkeit der Wehr persönlich überzeugen. Das Bild vom alten Rathaus zeigt die drei Ausfahrten für die Fahrzeuge.

30. Daß 'Kußgäßchen': eine Altstadtpassage zwischen den früheren Häusern Nr. 19 (Engel) und Nr. 21 (Kartlücke) als Verbindungsweg zu den Gärten zwischen der Goethestraße, der Widum und der Altstadt. Zeitweilig waren in dieser Gasse auch ein Fotogeschäft und ein Klempner- und Installationsbetrieb ansässig. Hohe Hecken und verschlungene Wege grenzten an dieser Stelle die Obst- und Gemüsegärten ab. Bei der Altstadtsanierung wurde diese Gasse belassen, sie heißt heute 'Kaiserpatt' .

31. Auch dieses Fachwerkhaus stand bis zum Jahre 1973 in der Altstadt. Erbaut wurde es 1798 und es beherbergte verschiedene Kaufrnanns- und Handwerkerfamilien. Darunter waren Schuhmacher , Buchbinder und Fotografen, das Hinterhaus wurde als Atelier genutzt. Später wurde dort ein Damenputzgeschäft betrieben. Zuletzt wurden die früheren Laden- und Geschäftsräume für Ausstellungszwecke der Fa. Overmeyer genutzt.

32. Irn Haus Bielefeld/BrockhoffiKartlücke in der Altstadt entstand 1860 die 2. Tabakfabrik in Lengerich. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Produktion eingestellt. Bis in die sechziger Jahre erfolgte ein Kleinverkauf von Tabakwaren. bis 1968 im Wege der Altstadtsanierung an dieser Stelle eine große moderne Apotheke gebaut wurde.

33. Dieses Haus kaufte 1966 der Milchhändler Rudolf Windmöller. Es muß einem alten Spruchbalken nach , 1719 erbaut worden sein. Verschiedene Handwerker und Kaufleute waren die Vorbesitzer, es waren Kupferschläger, Fleischer, Viehhändler und Kohlen- und Getreidehändler. Zeitweilig wurde dort eine Maschinenwerkstatt für F1eischereibedarfsartikel betrieben, später auch als Versammlungsraum der Zeugen Jehovas genutzt. Das Gebäude wurde im Jahre 1972 durch einen Neubau ersetzt.

34. Ein schönes Bild vom alten Hook. Die Häuser Altstadt 22 und 24 mußten im Zuge der Altstadtsanierung abgerissen werden. Sie bildeten im Zusammenhang mit der ganzen Häuserzeile im Winter und im Sommer ein beliebtes Fotomotiv .

35. Ein Hintergebäude Stadt Nr. 2a, später Altstadt 26a, gehörte ursprünglich zum Grundstück Focke. Es wechselte mehrfach den Besitzer und ging durch Vertrag an Heinrich Oberhellmann über. Im Zuge der Altstadtsanierung wurde dieses Haus am 17. Oktober 1966 abgebrochen.

36. Wer erinnert sich noch an dieses Haus in der Altstadt. Es trug folgenden Spruchbalken: 'All Eure Sorge werfet auf Gat, den er sorget für Euch.' Weitere Inschrift: 'H.E. Focke et Margret Mesen Ao 1613 Jul. 8.' Der letzte Besitzer war die Stadt Lengerich. Das Haus wurde 1966 abgebrochen und sollte zunächst zur Verbreiterung der Einrnündung Schulstraße - Altstadt. bzw. zum Bau eines Busbahnhofes dienen.

37. Die 'Stadtkasse', Bergstraße 1. Dieses Haus wurde als Schulgebäude am 7. Dezember 1820 eingeweiht. Durch Aufstockung erhielt 1880 die ehemalige Rektoratschule bzw. Lateinschule mehrere Räume. Später übernahm die Post das Haus; vorübergehend zog auch die Stadtsparkasse dort ein. Dann erfolgt der Umzug der 'Stadtkasse vom Rathaus zur Bergstraße. Nach der Wohnnutzung zogen mehrere Abteilungen der Stadtverwaltung dorthin und heute benutzt die Volkshochschule das Gebäude.

38. Am Anfang der östlichen Bergstraße stand bis zum Jahre 1934 das obige Haus des Fleischerrneisters Wilhelm Brinkmann. Dieser hatte 1890 die Genehmigung bekommen. hier eine Schlächterei einzurichten. Zu dem Wohnhaus mit Hofraum gehörte damals ein eigenes Schlachthaus mit einem Stallanbau. Das Foto stammt aus dem Jahre 1911.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek