Lengerich in alten Ansichten Band 3

Lengerich in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Günter Teckemeier
Gemeente
:   Lengerich
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5338-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lengerich in alten Ansichten Band 3'

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49. Im Jahre 1957 wurde die Möbelfabrik Brunsmann größtenteils von einem Brand zerstört. Ein Wiederaufbau erfolgte nicht. Die Stadt Lengerich kaufte 1968 im Rahmen der Altstadtsanierung das gesamte Gelände. Neben einer Durchgangsstraße (Bodelschwinghstraße) entstand hier Platz für zwei Wohnblocks und mehrere Geschäftshäuser.

50. Ein Haus stand viele Jahre lang mitten auf der Straße. Im Volksmund wurde das alte Fachwerkhaus 'Knaupkasten' genannt; früher war es Wohnung und Werkstatt eines 'Knopfrnachers' . 'Dat is de Kunst van 't Knäupemaken - de Lökker drin!' Ein landläufiges Sprichwort, das heute für Lengerich noch Gültigkeit hat. Auch heute werden in Lengerich Knöpfe hergestellt , die in alle Welt geliefert werden.

51. Dieses Geschäftshaus an der Bahnhofstraße 5 gehörte von 1830 bis 1841 Danebrocks Erben, später Welp, Herlitz und Scheidemann. Grund und Haus waren Teilstück von Focken Garten. Von 1896 bis 1907 war hier die Stadtsparkasse untergebracht. Nach dem Abbruch ist hier ein moderner Neubau entstanden.

52. Wer erinnert sich noch an dieses Gebäude? Am 10. Januar 1981 schrieb der Tecklenburger Landbate noch: 'Im jetzigen Zustand ist es ein Schandfleck.' Es handelt sich heute um ein 'Schmuckkästchen', das ehemalige alte Oppermannsche Bürohaus in der Bahnhofstraße.

53. Die alte Einmündung Schulstraße/Tecklenburger Straße vor dem Ausbau dieser Straßen. Links das einstige Amtshaus, rechts das ehemalige Treppersche Haus, mal Schwesterheim, später Unterkunft für die Polizei und Bücherei. Im Vordergrund der provisorische Parkplatz.

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54. Auch dieses Bild gehört bereits zu den 'alten Ansichten' von Lengerich. Früher an der Schulstraße gelegen, im Jahre 1952 gebaut und bereits 1980 abgebrochen, ist heute davon nichts mehr zu sehen. Der große Markt- und Parkplatz befindet sich an dieser Stelle.

55. Der ehemalige 'Hof Schultebeyring' und der ganz links im Bild ausgebaute 'Spiker'. Heute ein Domizil für vielfache Aktivitäten: Neben dem Heimatverein (mit Bibliothekszirnmer, Heimat- und Klönstube, Wandererzimmer usw.) hat hier die Arbeiterwohlfahrt Lengerich Platz fürviele Veranstaltungen gefunden.

56. Dieses ehemalige Industrieunternehmen 'Geier-Werke GmbH' wurde 1910 gegründet und entwickelte sich vom kleinen Handwerksbetrieb zu einem Großunternehmen. Zeitweilig wurden dort mehr als 600 Personen beschäftigt und täglich 400 Fahrräder, außerdem Mopeds und Motorräder (Ilo-Motor) hergestellt. Heute erinnert nur noch ein großer Parkplatz an diesen Betrieb.

57. Vor 110 Jahren schenkte Marie Wilhelmine Kröner der Gemeinde Lengerich das Krankenhaus 'Bethania'. Es war gedacht für Kranke aller Konfessionen, die unter gleichen Bedingungen Aufnahme finden sollten. Der Name Bethanîa geht auf den Ort Bethanien zurück, der in Palästina in der Nähe von Jerusalem liegt. Nach der Einrichtung des Krankenhauses II an der Bahnhofstraße hieß es Städtisches Krankenhaus I.

58. Das ehemalige Jugendheim an der Bahnhofstraße war bis 1946 von Besatzungstruppen belegt, wurde zwischenzeitlich als Auffang- und Durchgangslager in Anspruch genommen und wurde 1947 unter schwierigen Bedingungen zu einem Hilfskrankenhaus ausgebaut. Nach der Fertigstellung erhielt es die offizielle Bezeichnung: Städtisches Krankenhaus IJ - Inriere Abteilung.

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