Lenzkirch in alten Ansichten

Lenzkirch in alten Ansichten

Auteur
:   Bernd Schäzle
Gemeente
:   Lenzkirch
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4759-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lenzkirch in alten Ansichten'

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16. Bliek auf Lenzkirch und ins Urseetal, 'Raitenbucher Höh', links der bewaldete 'Stöckleberg' , rechts 'Bergerwald'. Rechts im Vordergrund das 1883 erbaute Krankenhaus, heute Altenheim, dahinter der 'Sommerberg' .

Links im Vordergrund das Areal der Aktiengesellschaft für Uhrenfabrikation Lenzkirch, so war der Firmenname der 1851 gegründeten Uhrenfabrik.

Unten Mitte: das Rathaus der Gemeinde Unterlenzkirch, die 1925 mit der Gemeinde Lenzkirch zusammengelegt wurde.

Unten rechts das Schulhaus Unterlenzkirch, das nach der Auflösung des gemeinsamen Schulverbandes 1909 gebaut worden ist.

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17. Am Horizont der sich von rechts nach links ziehende Hochfirstrücken mit der höchsten Erhebung von 1 192 Metern. Davor der noch unbebaute 'Sommerberg' und der 1909 erbauten neuen Schule mit Turnhalle.

Unten rechts die 1909/10 angelegten Paul-Siebler-Ferry-Anlagen und der Wiehrehof. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1910 und ist von der Schlicht aus aufgenommen.

Vor der Kirche das alte Pfarrhaus. Der Abriß des alten und Neubau des Pfarrhauses erfolgte im Jahre 1965.

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18. Das Areal der Uhrenfabrik Lenzkirch (AGUL = Aktien-Gesellschaft für Uhrenfabrikation Lenzkirch) im Jahre 1910. Dieses Werk war für viele einheimische Menschen die Lebensexistenz von 1851 bis zum Niedergang 1928. 1875 beschäftigte die Uhrenfabrik 603 Personen.

Im Jahre 1900 brannte das Magazin und vernichtete alle Vorräte, was eine ernsthafte Krise hervorrief. Im Vordergrund der Baulichkeiten ist das ursprüngliche Schützenhaus der Schützengesellschaft Lenzkirch, gegründet 1831, später Wohnhaus des Wachswarenfabrikanten Schacherer.

19. Mit Beginn der Elektrifizierung der Gemeinde in den Jahren 1897/98 durch den Bau des E-Werkes bei der 'Pfränglemühle', wurde auch in der Uhrenfabrik eine Strom-Erzeugungs-Anlage mit Dampfantrieb installiert.

Zum Einbau der Dampfkessel in das neubenannte Maschinenhaus war das Ausbrechen der Außenmauer erforderlich. Die beiden Dampfmaschinen leisteten 200 PS und erzeugten den für die Fabrikation erforderlichen Strom bis 1917.

Danach erhielt die Fabrik die nötige Stromkraft direkt vom Kraftwerk Laufenburg.

20. Um auch den Feuerschutz für die Fabrik gewährleisten zu können, veranstalteten die beiden Feuerwehrkorps von Lenzkirch und Unterlenzkirch gemeinsame Übungen auf dem Werksgelände, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Diese Hauptprobe wurde um die Jahrhundertwende abgehalten. Die Freiwillige Feuerwehr Lenzkirch wurde im Jahre 1862, jene von Unterlenzkirch 1865 gegründet. Obwohl die beiden Gemeinden Lenzkirch und Unterlenzkirch im Jahre 1925 zu einer Gesamtgemeinde Lenzkirch zusammengelegt worden sind, dauerte es bis 1935 um die beiden Feuerwehren unter ein Kommandozu bringen.

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