Lenzkirch in alten Ansichten

Lenzkirch in alten Ansichten

Auteur
:   Bernd Schäzle
Gemeente
:   Lenzkirch
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4759-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lenzkirch in alten Ansichten'

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21. Turnerische Vorführungen auf dem Turnplatz in Lenzkirch, den die Uhrenfabrik vor ihrem Werk, das heißt zwischen Haslach und Fabrik, dem Turnverein Lenzkireh, der 1879 gegründet worden ist, zur Verfügung stellte, anläßlich des zweiten Gauturnfestes des 'Hochfirst- Turngaues' am 26. Juli 1891.

Der Hochfirst-Turngau wurde 1889 mit den Vereinen Lenzkirch, Neustadt, Kappel, Bonndorf und St. Blasien gegründet, löste sich jedoch 1894 wieder auf; die Vereine schlossen sich dem Breisgauer Turngauan.

22. 'Gasthof, Metzig und Wurstlerei zum Hirsch' steht auf dem Firmenschild des alten 'Hirschen' in Unterlenzkirch, der am 26. Dezember 1925 einem Großfeuer erlag.

Links hinter dem 'Hirsch' der landwirtschaftliche Teil, der beim Brand sehr stark beschädigt wurde. Hier wohnte beim Brand die Mutter von Robert Heinrich Giesinger, der 1919 das Anwesen an Emma Kraus, aus Durbach, verkaufte. Zu Beginn der sechziger Jahre wurde das Haus Lehrlingsheim der Firma Robert Bosch, Stuttgart, und ist heute Landschulheim der Stadt Rheinfelden.

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Gruss aus Unterlenzkirch

Besitzer Heinrich Gisinger

23. Einweihung des Denkmals für die Gefallenen des Kriegs 1870/71 am 3. September 1903.

Es dauerte sehr lange, bis den immer wieder geäußerten Wünschen aus der Bevölkerung nachgekommen werden konnte, und es waren viele Besprechungen, Verhandlungen mit Nachbargemeinden über die Finanzierung des Vorhabens notwendig, bis dieser Wunsch realisiert werden konnte. Die Enthüllungsfeierlichkeiten waren verbunden mit dem Gaukriegertag des Militärverbandes Feldberg. Während des letzten Kriegs wurden die Kupfer- und Bronzeteile zu Rüstungszwecken abgebaut, nach dem Krieg dann auch das Denkmal selbst. Heute stehen nur noch die beiden Brunnen.

24. Ehrenmal - Einweihung für die Gefallenen und Vermißten des Ersten Weltkriegs am 12. August 1923. Die Enthüllung war der Höhepunkt einer Trauerfeier, die in der St.-Nikolaus-Kirche begarm und unter großer Beteiligung der Bevölkerung, unter Mitwirkung der Stadtmusik, des Kirchenchores und der beiden Männerchöre von Lenzkirch und Unterlenzkirch vor dem Ehrenmal fortgesetzt wurde.

Die Festpredigt hielt Pfarrer Bartelt und stellte diese unter die Sinngebung: 'Die Seele unserer Kultur ist die Kultur unserer Seele!'

25. Der 1923 abgebrannte Hof des Heinrich Schmid in Unterlenzkirch. Er stand zwischen 'Peterhof' und Schnitzerei Faller. Das Anwesen wurde an derselben Stelle nicht wieder aufgebaut, sondern am heutigen Jägerweg. Auffallend an der Ansicht ist der kahle, also waldfreie 'Strohberg' .

Rechts auf der Höhe erkennt man die ehemalige 'Strohhütte' . In ihr wurde das Stroh - nach der Roggenernte - aufbewahrt und gepflegt, bevor es in der Strohhutfabrik der Firma Faller, Tritscheller & Cie., oder in Heimarbeit zu den bekannten Strohwaren verarbeitet, bzw. geflochten wurde.

Die Firma wurde 1770 gegründet und zu Ende des vorigen Jahrhunderts verkauft, bzw. aufgegeben.

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