Liblar in alten Ansichten

Liblar in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Faust, Sabine Boebé, Thomas Depka, Walter Keßler
Gemeente
:   Liblar
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6630-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Liblar in alten Ansichten'

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7 Vor dem repräsentativen Haus an der Abzweigung Brühler Straße, gebaut um 1906, stand einst das Kriegerdenkmal mit einer im-

posanten Löwenfigur darauf An dieser prominenten Stelle sollte es an die Toten des Ersten Weltkriegs 1914-1918 erinnern. Das

Haus selbst steht unverändert und sorgfältig restauriert auch heute noch. Zeitweilig war darin das Liblarer Postamt unterge-

bracht. Es beherbergte aber auch einmal eine Alliage zur Herstellung von Limonade.

8 Das Haus an der CarlSchurz-Straße, das jetzt die Hausnummer 45 trägt, ist schon lange verputzt. Aufnahme von 1924.

9 Das Haus in der CarlSchurz-Straße 146 mit seinen Bewohner/innen im Iahre 1909.WievieleLiblarer Häuser aus der Zeit um die Iahrhundertwende ist auch dieses dreiachsig aus Ziegelsteinen gebaut, und wie auch sonst dienen Gurt- und Traufgesims zur ansonsten wenig aufwendigen Fassadengliederung. Das Haus ist in veränderter Form erhalten, steht aber seit einiger Zeit leer. Nach dem 1988 erstellten Denkmalpflegeplan der Stadt Erftstadt liegt es in einem 'schützenswerten Bereich'.

1 0 Luise Winterschladen im Hof ihres 1910 errichreten herrschaftlichen Hauses an der Carl-SchurzStraße um 1930. Man be-

achte die Palme links neben dern schonen schmiedeeisernen Tor! Das ehemalige Haus Winterschladen dient seit 1950

Schwestern des ClarissenKapuzinerinnen-Ordens als Kloster.

11 Die erste Tankstelle in Liblar wurde von Jakob Düster in der Carl-SchurzStraße Nr. 82 berrieben.

Aufnahme um 1930. Heute steht an dieser Stelle ein Präsentshop.

1 2 Ein Bliek vom Turm des Bahnhofsgebäudes auf die Heidebroichstraße und

weiter über die Ackerfläehen bis zum Schlosspark im Iahre 1931. In der Bild-

mitte links der Schlunk weg, rechts die Donatusstraße mit der evangeli-

sehen Friedenskirehe. Das Haus Rick im Vordergrund ist im Rohbau fertig.

13 Ebenfalls 1 93 1 in Oberliblar: Festumzug auf der geschmückten Heidebroichstraße anlässlich der Primiz von Theodor Körfer. Auf der Westseite stehen bis heute die ab 1919 gebauten Siedlungshäuser für Werksangehörige der Braunkohlegruben.

14 Einen freien Bliek zum 1906 gebauten Schulgebäude (jetzt: Bernd-AloisZimmerrnann-MusikschuIe) hatte man noch bis

1965. Die Bevölkerung von Oberliblar war einst durch die Prosperität des Braunkohlebergbaus so zahlreich geworden, dass der Bau

einer eigenen Schule mit Klassen für die Kinder der zugewanderten Bergarbeiter notwendig geworden war. In der Schule wurden

gesonderte Klassen für evangelische Kinder eingerichtet.

Aufnahme um 1949.

15 Das bis heute gut erhaltene Backsteingebäude Donatusstraße Nr. 39, foto-

grafiert arn 7. Februar 1936. Es wohnten Beschäftigte der Grube Donatus

darin. Verputzt wurde es im [ahre 1998.

16 Die Gabelung der Bahnhofstraße I Schlunkweg vor dem Bau der Tankstelle und der Häuser auf den anschließenden Grundstücken bis hin zur

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Friedenskirche urn 1 955. Das Ortsschild weist aus, dass Oberliblar in jenen Iahren noch ein eigenständiger Ort war. Die etwa 2 km messende Strecke zwi-

sehen der St.-Alban-Kirche in der Mitte von Liblar und Oberliblar war bis 1961 noch gänzlich unbebaut und nur vom Schlosspark Gracht, dem Kapellen-

busch und freien Ackerfläehen eingenommen. Bis zu ihremAbriss 1962 überragten die Schornsteine der Brikettfabrik Grube Liblar das Arbeiterdorf

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