Liblar in alten Ansichten

Liblar in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Faust, Sabine Boebé, Thomas Depka, Walter Keßler
Gemeente
:   Liblar
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6630-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Liblar in alten Ansichten'

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47 Zweimal im Iahr, am Weißen Sonntag und, wie hier im Iahre 192 7 , am Fronleichnamstag durften

die Liblarer Kommunionkinder in den gräflichen Schlosspark, der ansonsten bis 1 95 7 für die Öffent-

lichkeit nicht zugänglich war.

48 Kinder um 1930 vor dem heutigen Haus CarlSchurz-Straße 29. Wer erkennt sich noch wieder?

In dem Laden wurde bis in die dreißiger Iahre eine Bäckerei betrieben. Später diente er als Wohnung. Nach dem Zweiten Weltkrieg beherbergte er eine Herrenschneiderei. Heute werden die Räumlichkeiten von einerTaxizentrale genutzt.

49 Die Mädchen des Geburtsjahrganges 1914 bei ihrer Schulentlassung vor der Marienschule 192 9.

50 Die Entlassschülerinnen und -schüler 1957 vor der Marienschule. In der

letzten Reihe Lehrer Franz Schmitz (links), pfarrer Thomas und Frau Euler.

5 1 Schloss Gracht von der Nordostseite. Die Schornsteine zeugen davon, dass die Räume noch einzeln mit Kaminfeuern beheizt wurden. Gardinen an den Fenstern können auf die Lazarettnutzung des Hauses im Krieg hindeuten. An der Ostfassade ist deutlich die Baufuge erkennbar, bis zu der einst der mirtelalterliche Nordost-Turm reichte. Das Haupthaus und der erhalten gebliebene, alte Südostturm wurden 1850 um je ein Stockwerk erhöht, der niedrigere Südflügel und der Südwestturm gänzlich neu errichtet und auf alle Bauteile neue Dächer mit urnlaufender Attika aufgesetzt.

Die gegenwärtig zur Restaurierung anstehende Zugbrücke war anscheinend in Gebrauch, denn ihre Seitengitter sind noch vorhanden. Das Aufnahmejahr ist nicht bekannt, viel-

leicht wurde das Foto urn 1950 gemacht.

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52 Bliek vom Kirchturm der St.-Alban-Kirche auf

Schloss Gracht, das Gartenparterre und das noch Uil-

bebaute, südliche Parkurnfeld. Aufnahme vor 1957.

53 Luftbild des Grachtparks und des Dorfes Liblar aus den dreißiger Iahren.

Rechts vom Gartenparterre sind noch der unversehrte Gemüsegarten, die Oran-

gerie mit dem Orangeriegarten, die Fasanerie und die Bleiche zu erkennen.

Rings um den Park liegt noch freies Feld.

54 Kapelle im Südflügel von Schloss Gracht, aufgenommen vor 1 957. Der

schwere Marmoraltar steht nicht, wie sonst ûblich, an der Ostwand, sondern aus

statischen Gründen an der gegenüber liegenden Westwand.

55 Vor der Ostfassade von Schloss Gracht befindet sich noch heute das Gartenparterre, das schon Ende des 17. jahrhunderts als frühbarocke Gartenschöpfung angelegt worden war. An den Kreuzungen der Hauptwege standen bis 1957 aufhohen Sockeln zehn barocke Götterstatuen aus rötlichem Sandstein. Hier ist Flora, die Göttin der Blüten und der Jugend, mit ihrem Blumenkorb erkennbar. Aufnahme aus den dreißiger Iahren.

56 Die Grabkapelle der Familie Wolff- Metternich im einstigen Kapellenbusch. Das kleine, neoromanische Mausoleum stand bis in die frühen sechziger Iahre, umflossen vom künstlich umgeleiteten Spürkerbach, auf einem kleinen Hügel am heutigen Stieglitzweg. Das Material für dessen Aufschüttung war der Aushub, der einst bei Umleitung des Baches an die Nordseite der jetzigen Bahnhofstraße angefallen war. Der Kapellenbusch wurde um 1962 parzelliert und mit Einfamilienhäusern bebaut, die Kapelle dabei bedauerlicherweise abgerissen.

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