Liblar in alten Ansichten

Liblar in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Faust, Sabine Boebé, Thomas Depka, Walter Keßler
Gemeente
:   Liblar
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6630-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Liblar in alten Ansichten'

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57 Am sogenannten Hippodromteich stand einst ein Fachwerkhaus, in dem die hohen, fahrbaren Böcke aufbewahrt wurden,

die man beim Schneiden und Trimmen an den Heckenwänden entlang schob. Von Kindern wurde es 'Hexenhäuschen' ge-

nannt. Es brannte nach dem Krieg unter nie aufgeklärten Umständen ab.

58 An der Stelle einer älteren Kirche wurde 1669 die pfarrkirche St. Alban

im gleichen Iahr wie der Neubau derVorburg van Schloss Gracht errichtet. Über dem Südportal befand sich einst eine St.Alban-Statue. Der Zugang von der Straße zu Kirche und Kirchhof bestand aus schmalen Treppenaufgängen. Eine der Linden auf dem ehemaligen Friedhof ist in abgestorbenem Zustand zu sehen, sie wurde nach der Verbreiterung der Treppe neben dem Fronhof nicht ersetzt. Von den ehemals sechs Linden stehen zur Zeit noch vier verschiedenen Alters. Aufnahme von 1927.

Kalh. Pfarrkirche Liblar erbaut 1669

59 Das Innere der Pfarrkirche St. Alban nach der Renovierung im Iahre 1930. Die Postkarte wurde am 6. Ianuar 1944 abgeschickt.

60 Gleich nach Ende des Krieges begannen 1945 Gemeindemitglieder und ortsansässige Firmen, die

großen Kriegsschäden an der Kirche St. Alban zu beheben. Die schlimmsten Zerstörungen waren an

den nordwestlichen Bauteilen, der Nordwand und dem Chor zu beklagen. Zunächst wurde der Schutt

aus dem Kircheninneren geräumt.

61 Die Gartenseite des Pfarrhauses van St. Alban im Iahre 1925. Wie kunstvoll man im Ort mit einfachen Mitteln zu mauern verstand, beweist das schöne mehrstufige Traufgesims, das bis heute unverändert erhalten ist.An etlichen Liblarer Häusern aus jener Zeit ist diese handwerklich einfallsreiche Mauerungsart auch jetzt noch immer zu sehen. Bis in die fünfziger Iahre wurden die hinter dem Pfarrhaus und den Nachbarhäusern liegenden Obstgärten von einem halb ausgetrockneten Graben begrenzt. Bei Erschließung der neue Wohngebiete wurde er zugeschüttet.

Aus dem schmalen Begleitpfad wurde der heutige Dechant - Linden-Weg.

62 Haus Menzen gegenüber der Kirche St. Alban vor demAbbruch 1931. Auf dem Grundstück

wurde danach das Liebfrauenhaus errichtet. Das repräsentative Haus, das links daneben zu sehen ist,

wurde im [ahre 1900 gebaut und beherbergt jetzt eine Apotheke. Das kleinere Haus rechts von Haus

Menzen ist durch einen Neubau ersetzt.

63 Fronleichnamsprozession auf der jetzigen CarlSchurz-Straße, die früher Luxemburger Straße hieß. Das weiß verputzte Haus

mit der großen Hofeinfahrt existiert nicht mehr.

Das daneben befindliche Wohnhaus mit den beiden schmalen Fenstern steht

noch und hat die Hausnummer 39. Die Straßenpflasterung aus Naturstein (bis 1933 war es Blaubasalt) war auch nach der

Erneuerung mit anderem Steinmaterial noch ziemlich holperig. Aufnahme aus den dreißiger Iahren,

64 Fronleichnamsprozession im Iahre 1949. Alle auf dem Foto erkermbaren Gebäude auf der Parkseite

der Carl-Schurz-Straße haben bis heute ûberdauert. Das Haus mit dem Konsumladen hat jetzt die

Hausnummer 91. In dem Gebäude mit den Bogenfenstern arbeitete viele Iahre eine Druckerei.

65 Das Kloster St. Iosef der Clarissen-Kapuzinerinnen befindet sich im ehemaligen Haus der Familie Winterschladen. Die Initia-

len des damaligen Bauherrn (L.W) sind noch heute am reich verzierten. geschmiedeten Tor zu sehen (unterer Bildrand).

Das Haupthaus wurde um 1910 mit Anklängen an den Renaissancestil errichtet. An die nordwestliche Gartenseite sind Kloster-

gebäude in späterer Zeit angegliedert worden. Aufnahme um 1960.

66 Die Schwestern des St.-Iosefs-Klosters beim

Wiederaufbau des Hauses Winterschladen urn 1950.

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