Liblar in alten Ansichten

Liblar in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Faust, Sabine Boebé, Thomas Depka, Walter Keßler
Gemeente
:   Liblar
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6630-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Liblar in alten Ansichten'

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67 Im Vordergrund ist die Baugrube für die St.-Barbara-Kirche in Oberliblar zu sehen; dahinter steht noch die Holzbaracke der soge-

nannten Notkirche, in der viele Iahre lang Gottesdienst gehalten wurde. Im Hintergrund wird sie von dem Schulgebäude auf

dem Grundstück Heidebroichstraße Ecke Schlunkweg überragt. In diesem Gebäude befindet sich jetzt die Bernd-Alois-Zimmer-

mann-Musikschule. Aufnahme vom 8. Juli 1952.

68 Die St.-Barbara-Kirche im Bau. Der Glockenturm an der Nordwestecke wird nach Plänen des Architek-

ten Paul Noven gerade aufgemauert. Aufnahme vom 5.0ktober 1952.

69 Der Erzbischof von Köln, Josef Kardinal Frings, besuchte am 17. Oktober 1953 die neue Kirche. Er wurde dabei von seinem Sekretär van der Grinten begleitet. Der hohe Geistliche spendete an diesem Tag vierzig Oberliblarer Kindern das Sakrament der Firmung.

70 Der Festakt zur Grundsteinlegung der evangelischen Friedenskirche in Oberliblar fand 1925 erst

nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten am Kirchenschiff statt. Entworfen wurde das Bauwerk von

Architekt Hans Deichmann.

71 Die Friedenskirche stand 192 7 noch inmitten von Ackerflächen und Obstgärten. Der Schlunkweg war damals noch nicht viel mehr als ein einfacher Fahrweg.

72 Der schlichte, helle Kirchenraum der evangelischen Kirche in den sechziger Iahren.

73 Unter Beteiligung der Vereine und des Reichsbanners 'Schwarz-RotGold' weihte die Gemeinde Liblar am 2. März 1929 aus Anlass des 100. Geburtstages von Carl Schurz das

von Heinz Geier geschaffene Denkmal für den bekannten Sohn des Ortes ein. Als Zweiter von rechts ist der Beigeordnete Hermann Koep zu sehen, links Bürgermeister Broekmann.

Das Denkmal hatte seinen Platz vor der Schule Zum Grünen Weg. Es wurde später zur Brühler Straße, dann zur Carl-Schurz-Straße / Ecke Bahnhofstraße und vor das Liblarer Rat-

haus (heute Viry-ChatillonPlatz) versetzt, bis es am Carl-Schurz-Platz seinen heutigen Standort bekam. Foto Ioski, in: lllustr. Republikanische Zeitung.

74 Die 1930 verschickte Ansichtskarte zeigt die Plakette, die von derVereinigung Carl Schurz in Berlin gestiftet wurde. Sie ist an

der Innenhofseite derVorburg von Schloss Gracht angebracht. Das PortraitRelief wurde von dem Kölner Bildhauer und Büh-

eARL SCHURZ

arde am 2. in 1 9 hier boren.

BI' ar ein Kämpfer für Einheit und Freiheit in 0 ut <fl1and und in den

ereinigren taaten . ord. erika.

nenbildnerTheodor Caspar Pilartz (1887-1955) geschaffen.

Ànläß1idl de 100sten Gebart ta e

v n C RL SCHUR orde die

nebenstehende Plakette am Schloß de

Grafen olf etterni in Liblar

an ebradit,

Is Lehrerssobn u. Student in Bonn beteifi te et" sicb 1848 an der preussiseben Revolution, floh nach Ämerika u. erhalf als Heerfûhrer im Kampf der ord- e en die ûdstaaten der Demokratie zum Siege.

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