Lienen in alten Ansichten Band 2

Lienen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Hanna Schmedt
Gemeente
:   Lienen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6560-0
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lienen in alten Ansichten Band 2'

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191mjahre 1954 erweiterte der Gärtnermeister Rudolf Henn, Sohn von Ernst Henn, die Gärtnerei, baute neue Treibhäuser und ein Ladenlokal an der Hauptstraße. Bis zu ihrem Abriß im [ahre 1994 prägte die Anlage zwischen Dorfteich und Hauptstraße das Dorfbild. Auf diesem Areal wurde ein Haus mit Wohnungen und einer Apotheke errichtet.

20 Dieses Foto zeigt die ehemalige Gaststätte Rudolf Metger in Lienen, Hauptstraße, Ecke Schulstraße. 1 876 wurde das Hauptgebäude errichtet, doch schon 1836 stand das Nebengebäude mit der Dielentür, in dem ein Leinenweber im vorigen Jahrhundert wohnte. Dieses Gebäude wurde 1959 für die Lienener Postzweigstelle umfunktioniert. Der Besitz der Familie Metger wurde 1966 verkauft. In der früheren 'Ratsschànkc' befindet sich auch heute noch eine Gaststätte.

21 Lienener Hauptstraße im Schnee. Die starke Mauer rechts im Bild gehörte ehemals zum Gehöft Busiek, jetzt 'Altes Farruhaus'. Die Mauer wurde zurückversetzt, damit wurde ein kleiner Parkplatz für Autos geschaffen. Die Scheune links im Bild gehörte zur Gastwirtschaft Metger. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Metzgerei Meyer für mehrere [ahre hier ihren Verkauf. Die Scheune wurde 1967 abgebrochen, ein großes Wohnhaus an dieser Stelle errichtet. Die Postnebenstelle - vorn links im Bild - wurde in diesemjahr 1998 in das Geschäft Meyer am Diekesdamm verlegt.

22 Das Schuhhaus Rottmann, vormals Decker, an der Hauptstraße Lienens in früherer Ansicht. Diese Aufnahme wurde in den dreißiger [ahren gemacht. Vier Linden standen vor dem Haus. 1979, im Zuge der Dorfkernsanierung, ließ die Familie DeckerRottmann das Haus umbauen. Das Geschäftshaus rechts daneben, die Sattlerei Bernsdorf, wurde im gleichen [ahr abgerissen. Die Mauer, rechts im Bild, begrenzte den HofSaatmann, der ebenfalls im Zuge der Sanierung entfernt wurde.

23 Eine stilvolle Veranda vor der früheren Gaststätte Körner, später Hieber, lud die Gäste zum Verweilen ein. Sie gab ihnen gleichzeitig den Blick frei für das Geschehen auf dem Thieplatz, dem Mittelpunkt des Dorfes. 1945 wurde die Gaststätte umgebaut, die Veranda entfernt. Heute hat dieAWO (Arbeiterwohlfahrt) dort ihren Sitz.

24 ImAprill929 wurde der Vater des in Lienen lebenden früheren Superintendenten Dr. Wilhelm Wilkens als Pastor in Lienen in sein Amt eingeführt. Das Foto, aufgenommen vor dem Pastorenhaus an der Holperdorperstraße, zeigt van links Pastor Smend, Superintendent Wollschläger, Pastor Wilkens, PastorThiemann, Leiter der Lienener Heimvolkshochschule. Die Herren im Zylinder sind vom Presbyterium.

25 Maurer und Anstreicher, die beim Bau des früheren Gemeindehauses beschäftigt sind, stellen sich dem Fotografen. Das Gemeindehaus an der Friedhofstraße, 1924/25 erbaut mit großem Saal, etlichen Einzelräumen, Küche und Nebenräumen, sowie Wohnräumen im Dachgeschoß, wurde zu einem kulturellen Mittelpunkt der Gemeinde. Da es den Anforderungen der Zeit nicht mehr genügte und sich außerdem baulich in einem schlechten Zustand befand, wurde es 1963 durch ein neues Gemeindehaus ersetzt.

26 Ein großer Saal im alten Gemeindehaus stand für die kirchliche Arbeit zur Verfügung. Frauenhilfe, Jugendgruppen und Konfirmanden fanden hier ihren Platz. Auf kulturellem Gebiet wurde viel geboten. Um 1928 spielte von Zeit zu Zeit eine Kulturgruppe des 'Jungdeutschen Ordens' auf der Bühne Theater. 1930 kamen über einhundertTeilnehmer zum Volkstanz unter Leitung von Pastor Thiemann und dem Volkstanzlehrer Ilmbrecht aus Hamburg zusammen.

271m [ahre 1948 wurde diese Aufnahme der Lienener Konfirmanden mit ihrem Pastor Otto Smend vor dem Portal des ehemaligen Gemeindehauses gemacht. Alle Jungen tragen zu ihrem Anzug ein weißes Hemd mit dem sogenannten Schillerkragen.

28 'Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang' steht über dem Portal des ehemaligen Gemeindehauses. Ende der zwanziger [ahre haben sich die Mitglieder der Frauenhilfe vor dem Eingang gruppiert. In der Mitte der hinteren Reihe steht Frau Else Smend, Ehefrau des Pastors Otta Smend.

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