Lindau in alten Ansichten Band 1

Lindau in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Werner Dobras und Dr. C. Spuler
Gemeente
:   Lindau
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5421-5
Pagina's
:   104
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lindau in alten Ansichten Band 1'

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89. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese Aufnahme von der 'Lärche' gemacht. Der Herrschaftssitz wurde um 1500 erbaut - am Toreingang finden wir die Jahreszahl1505. Im Dreißigjährigen Krieg schenkte die Stadt Lindau das Haus dem Ratskonsulenten Valentin Heider zum Dank für seine großen Verdienste. Bei der erfolglosen Belagerung Lindaus durch die Schweden im Jahre 1647 wurde die 'Lärche' fast ganz zerstört, 1652 aber wieder in der heutigen Form aufgebaut. Nur der westliche Anbau stammt wohl erst aus dem 18. Jahrhundert. Heute befindet sich das Anwesen in Privatbesitz.

90. Das vor 1900 aufgenommene Foto zeigt die parkseitig gelegene Front der im Jahre 1969 abgebrochenen Villa Lotzbeck, Der klassizistische Bau wurde angeblich vor 1821 von Jean Baptiste Métivier erbaut. Erster Besitzer war ein Herr von Seutter, 1852 ging der stattliche Besitz in das Eigentum der Familie Lotzbeck über, die dem Anwesen auch ihren Namen gab, Der ausgedehnte Park wurde beim Bau der Lindauer Eisenbahnlinie nach Osten hin etwas verkleinert. Heute steht auf dem Areal ein Hotelneubau.

91. Der Lindenhof in Schachen wurde zwischen 1842 und 1845 von dem Architekten Franz Jakob Kreuter erbaut. Auftraggeber war der Lindauer Kaufmann Friedrich Gruber, der aber schon 1850 in Palermo starb. Den dazu gehörigen einmalig schönen Park gestaltete der Düsseldorfer Gartenarchitekt Maximilian Friedrich Weyhe. Die spät-klassizistische Villa ist von der Seeseite her gesehen. DasInnere des Hauptbaues hat eine durch beide Geschosse gehende kreisrunde Halle mit offener, durch eine Laterne bekrönte Kuppel. Die klassizistischen Fresken im Erdgeschoß sind augenblicklich in bedauernswertem Zustand. Die hier gezeigte Aufnahme entstand um 1900.

iathaus.

92. Das Aeschacher Rathaus wurde am 15. Juli 1900 eingeweiht. Noch bevor es bezogen werden konnte, hatte in der Nacht zum 2. September 1899 ein Brand die Innenausstattung zerstört. Im Erdgeschoß wurde man konnte ja nun nie wissen - die freiwillige Feuerwehr untergebracht. Aeschach war damals noch selbständige Gemeinde und wurde erst 1922 zusammen mit Reutin und Hoyren eingemeindet. Im Jahre 1962 wurde das Rathaus abgebrochen, einige Wappertfensterscheiben daraus befinden sich heute in den Städtischen Kunstsammlungen. An der Stelle des Rathauses befindet sich nun der 'Kamperbau' am 'Aeschacher Knoten'.

93. Die Giovanolimühle, in den dreißiger Jahren abgebrochen, stand im Ortsteil Aeschach südlich der Senftenau an der heutigen Reutiner Straße. Bereits in der für das Lindauer Gebiet so bedeutsamen Rauch

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