Linden in alten Ansichten

Linden in alten Ansichten

Auteur
:   Heinrich Janz
Gemeente
:   Linden
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0145-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Linden in alten Ansichten'

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17. Das stadteigene Wohnhaus, Bahnhofstraße 47, wurde bei der Anlegung der Leihgesterner Straße abgerissen. Es diente als Wohnung für die in Großen-Linden beschäftigten Lehrer.

18. Das evangelische Pfarrhaus, das um das Jahr 1450 erbaut worden ist. Es ist eins der schönsten Fachwerkbauten und soll das älteste oberhessische Pfarrhaus sein. Links dahinter steht das zweite Pfarrhaus, das im Jahre 1710 errichtet wurde. Dieses ist heute im Privatbesitz der Familie Winter. Rechts im Bild sieht man die alte 'Kinderschule' (= Kindergarten). Das Gebäude war die früher zum Pfarrhaus gehörige Scheune. Noch heute befindet sich darin der zweite Kindergarten.

19. Bürgermeister Johannes Leun war von 1883 bis 1917 Bürgermeister in GroßenLinden. In dieser langen Zeit hat er sich für die Gemeinde besonders verdient gemacht. Bereits 1907 erhält Großen-Linden Kanal und Wasserleitung. Auf sein Betreiben wurde bereits 1910 elektrisches Licht verlegt. Ein neues Backhaus wurde gebaut und bereits damals schon über dem Backraum eine Badeeinrichtung eingerichtet. Über vierzig Jahre war er im Verwaltungs- beziehungsweise Aufsichtsrat der Bezirkssparkasse tätig. Lange Jahre war er jüngster Landtagsabgeordneter. Ihm zu Ehren wurde die J ohannes-LeunStraße benannt.

20. Das frühere Backhaus in der Burgstraße wurde nach einer neuen Bedachung und einem Verputz von der Jugend mit Unterstützung der Stadt in ein Jugendhaus umfunktioniert. Damit ging ein lang gehegter Wunsch der Jugend in Erfüllung.

21. Die Wohnhäuser im früheren Steinweg, jetzt Hüttenberger Straße 4 und 6, wurden wegen Verbreiterung der Straße abgerissen. Das Geschlecht 'von Linden' soll einmal darin gewohnt haben. Danach müßten diese Wohnhäuser sehr alt gewesen sein.

22. Kirmes in Großen-Linden. Das Kuhfuhrwerk war auch eins der letzten. Heute gibt es weder Kuhfuhrwerke noch mit Pferden bespannnte Fuhrwerke. Beide mußten der Motorisierung weichen.

23. Der Reisetaubenverein 'Heimattreue' anläßlich seines 30jährigen Bestehens. Damals war es noch ein kleines Häuflein.

24. Dieses Haus war auch einmal vor vielen Jahren Kindergarten, damals Kinderschule genannt. Über dem Eingang erinnert nur noch der biblische Spruch 'Lasset die Kindlein zu mir kommen' daran. Das Gebäude ging im Tausch für das Schwimmbadgelände, das der Kirchengemeinde gehörte, von der Stadt auf die Kirche über. Damit erhielt die Kirchengemeinde ein eigenes Haus.

25. Goldene Konfirmanden aus Großen-Linden. Es ist eine alte Sitte, daß sich die ehemaligen Konfirmanden nach fünfzig Jahren wieder treffen. Nach dem Besuch des Gottesdienstes folgt ein gemütliches Beisammensein.

26. Der Turnverein erfreut sich hier ganz besonderer Beliebtheit. Schon um die Jahrhundertwende wurde hier eine Turnhalle erstellt. Große Feste wurden schon gefeiert, und der Turnverein konnte viele Lorbeeren an seine Fahne heften. Heute zählt der Verein über eintausend Mitglieder und ist der stärkste Ortsverein. Auf dem Foto ist die Musterriege beim Gauturnfest in Nidda im Jahre 1926 zu sehen, Von links nach rechts: Heinrich Magnus, Fritz Weitershaus, Karl Keßler, Wilhelm Weiß, Wilhelm Hofmann, Albert Leun, Wilhelm Magnus, Karl Weiß, Ernst Stengel, Richard Seth, Heinrich Mehl und Karl Volk.

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