Linden in alten Ansichten

Linden in alten Ansichten

Auteur
:   Heinrich Janz
Gemeente
:   Linden
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0145-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Linden in alten Ansichten'

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37. Eine große Tradition hat auch die Freiwillige Feuerwehr. Wer früher Ortsbürger werden wollte, mußte einen Wassereimer bezahlen. Hier ist die Übergabe der ersten Motorspritze zu sehen. Links stehend Feuerwehrehrenkommandant Wilhelm Velten.

38. Die Spritzen der Freiwilligen Feuerwehr mit Handbetrieb aus den Jahren 1892 und 1894.

39. Die Freiwillige Feuerwehr war und ist sehr aktiv. Sie nimmt an vielen Wettkämpfen teil und hat schon viele Spitzenpreise errungen.

40. Die aktive Wehr im Jubiläumsjahr ihres 75jährigen Bestehens. In der ersten Reihe in der Mitte die drei Ehrenkommandanten; von links nach rechts: Wilhelm Velten, Ernst Seth und Wilhelm Schäfer.

41. Das Fanfarenkorps der Freiwilligen Feuerwehr genießt internationalen Ruf. In den Niederlanden, in Frankreich und selbst in Amerika sind sie gerngesehene Gäste. Hier ist das Fanfarenkorps bei seinern ersten damaligen Auftritt zu sehen. Damals war Ernst Heinrich Luh Stabführer.

42. Zu großen Ehren führte Stabführer Wolfgang Schmidt mit dem Geschäftsführer Willi Schmidt das Fanfarenkorps. Nachdem schon viele Preise errungen worden waren, setzte die Erringung der zweifachen Weltmeisterschaft bei der Weltmusikolympiade in den Niederlanden allem die Krone auf. Die Bevölkerung begrüßte bei der Rückkehr mit stürmisehem Beifall den doppelten Weltmeister. Selbst der hessische Ministerpräsident Oswald war erschienen und ehrte die beiden Brüder Schmidt mit der Überreichung der Ehrenbriefe des Landes Hessen. Inzwischen wurde Willi Schmidt als Landesstabführer mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Auf dem Foto sind die Teilnehmer bei der Weltmeisterschaft zu sehen.

43. Nachdem vier Jahre zuvor in den Niederlanden eine Goldmedaille mit Sonderlob der Jury bei dem Weltmusikwettbewerb errungen wurde, folgte der größte Erf'olg, die Weltrneisterschaft im Marsch- und Schauwettbewerb. Zur Erinnerung an die Doppelweltmeisterschaft stiftete der Magistrat diese Plakette, die jedem Teilnehmer vom Bürgermeister Reinhard Lang und den Stadträten Acker, Janz und Seibert überreicht wurde.

44. Das Wohnhaus übergasse 4 war einmal das einzige Haus, das unter Denkmalschutz stand. Es war aber baufällig geworden und mußte der Spitzhacke weichen.

45. Nebenstehend eins der schönsten Fachwerkbauten (Familie Kessler, Obergasse 3). Die Torinschrift weist das Jahr 1811 auf. Es steht neben anderen unter Denkmalschutz. Weiter unter Denkmalschutz stehen folgende Wohnhäuser: Das vermutlich älteste Haus Junkergasse 2, Adelige sollen einmal darin gewohnt haben (der Straßenname dürfte auch darauf hindeuten), die beiden Pfarrhäuser , die frühere Universitätsmühle, Frankfurter Straße 115, jetziger Eigentümer Sandmeier, die Wohnhäuser Obergasse 9 (Familie Bender), Frankfurter Straße 37 (Familie Velten), Frankfurter Straße 79 (Familie Menges), Bahnhofstraße 79 (Familie Watz) und alle Rathanskeller von der Junkergasse bis zum Ende des Wächtersganges zur Bahnhofstraße. In Leihgestern stehen die evangelische Kirche und das Hüttenberger Heimatmuseum unter Denkmalschutz.

46. Auf diesem Foto ist die evangelische Frauenhilfe vor dem Altar anläßlich ihres 50jährigen Bestehens zu sehen.

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