Linden in alten Ansichten

Linden in alten Ansichten

Auteur
:   Heinrich Janz
Gemeente
:   Linden
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0145-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Linden in alten Ansichten'

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47. Im Vordergrund Hiltrud Engel geborene Faber mit den Schafen ihres Vaters Karl Faber. Sie wartet auf die vorbeikommende Schafherde. Großen-Linden hatte einmal zwei Schäfereibezirke, so stark war die Schafzucht einmal vertreten. Heute werden in beiden Stadtteilen nur noch vereinzelt Schafe gehalten. Auch der Schäfer (Schafhirte) gehört der Vergangenheit an.

48. Das Gasthaus 'Zum goldenen Ritter' stammt zum mindesten aus dem vorigen Jahrhundert, wenn es nicht älter ist. Auf dem Foto ist es vor der Renovierung und dem Anbau zu sehen.

49. Hier sieht man ein altes Haus mit Scheune und Stallungen, teilweise schon im neuen Kleid in der Frankfurter Straße 32. Der jetzige Eigentümer, Dip!. Ing. Jürgen Rust hat das alte Fachwerk wieder freigelegt und neu verputzt. Links auf dem Foto das Wohnhaus trägt noch den alten Putz. Das war ehemals ein landwirtschaftlicher Betrieb und lange Jahre die Gastwirtschaft 'Zur Krone'. Alte Fachwerkbauten sind heute erfreulicherweise wieder gefragt.

50. Eine Fußballmannschaft des TSV. aus früheren Jahren. Diese erste Mannschaft konnte damals schon beachtliche Siege erzielen.

Haltepunkt

A. Nach Giessen:

a Nach Frankfurt a. M.:

GROSSEN-LI

Fahrplan vom 1. Mai 1894 ab.

Abgehende Züge:

53~ 802 11'17 Vormittags

30- 6'7 7H 9'1 11'2 Nachmittags

510 704 1025 Vormittags 1216 Mittags

2:11 5'" 6'3:.' 8"' Nachmittags 12°'::' Nachts

+ Nur bio Friedberg.

51. Ein Fahrplan der damaligen Reichsbahn aus dem Jahre 1894. Waren es damals schon siebzehn Züge, die hier Halt machten, so sind es heute zweihundertachtzig die den Bahnhof Großen-Linden passieren. Davon sind die Hälfte Güterzüge.

DEN.

52. Eine Haltestelle der Eisenbahn erhielt die Station Großen-Linden im Jahre 1886. 1897 folgte die Güterverladestelle. Seit dem I. April 1905 trägt die Station den Namen Großen-Linden. Bahnhof und Verladestelle sind Rationalisierungsmaßnahmen der Bahn zum Opfer gefallen. Es herrschte hier einmal reger Personen- und Güterverkehr. Heute ist nur noch das Stellwerk mit einem Mann im Wechsel besetzt.

53. Viele Todesopfer forderte der schienengleiche Bahnübergang zwischen Großen-Linden und Leihgestern. Zuletzt waren fünf Menschenleben aus Großen-Linden zu beklagen. Privatinitiative ist es zu verdanken, daß er geschlossen wurde. Hier ist ein Vertreter der Bundesbahn bei seiner Ansprache zu sehen.

54. Hier sind die Schranken geschlossen. Dabei anwesend waren Vertreter der Bundesbahn, der Leiter des Straßenbauamtes, Direktor Bindseil, und die damaligen beiden Bürgermeister von Großen-Linden und Leihgestern, Reinhard Lang und Helmut Jung.

55. Nach Schließung des Bahnüberganges wurde die früher hier bestehende Treppe über den Bahnkörper erneuert. Sie ist aber für ältere Leute nicht benutzbar. Der Magistrat bemüht sich daher zur Zeit um den Ausbau einer Unterführung. Danach könnte diese Treppe beseitigt werden.

56. An das frühere Kalkwerk erinnert nur noch der Schornstein, der heute im Eigentum der Firma Sommer (Farbenfabrik) ist, die ihn zu Reklamezwecken benutzt. In dieser Gegend wurden auch die Kalksteine gebrochen. Wo heute das Fabrikgebäude der Firma Sommer steht, stand früher der Kalkofen. Ein Kalkofen stand auch einmal in der AltenHeer-Straße neben dem jetzigen Haus Steinmetz und wurde von der Firma Weiß betrieben.

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