Linnich in alten Ansichten

Linnich in alten Ansichten

Auteur
:   K.H. Ludwigs
Gemeente
:   Linnich
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1718-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Linnich in alten Ansichten'

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29. Die Kofferaner, ein geselliges und fröhliches Völkchen, beim sonntäglichen Frühschoppen, in der Gaststätte 'be de Mutter'. Früher war der Ort weit und breit bekannt wegen seiner fahrenden Musikanten.

30. Die katholische Rektoratskirche zu Kofferen um die Jahrhundertwende, ein zweischiffiger romanischer Bau mit Vorhalle und spätgotischem Chor, der nach 1500 erbaut wurde. Von besonderem Interesse ist die Mauer auf der Südseite des Langhauses 01./12. Jahrhundert), ein Konglomerat aus Findlingen, römanischen Ziegeln, Bruchsteinen und Tuff, mit Flickstellen in Feldbrandsteinen.

Hottorf

31. Teilansicht des Gutshofes von Meer und der Maar in der Ortschaft Hottorf. Im September 1911 brannten die Hofgebäude restlos ab, nur die Rundtürme in der Hofanlage und das Wohnhaus blieben erhalten. Der Wiederaufbau der Wirtschaftsgebäude in der gezeigten Form erfolgte in den Jahren 1912/13.

32. Das Foto zeigt die Entschlammung der Maar, auch 'schwarzer Pfuhl' genannt, irn Jahre 1923. Bis zur Verlegung einer zentralen Wasserleitung in den Jahren 1954/55 diente die 'Maar' auch als Viehtränke. Heute ist sie, wenn auch wesentlich verkleinert, ein Schmuckstück der Ortschaft Hottorf.

33. Im Bild sehen Sie die katholische Pfarrkirche der Ortschaft Hottorf. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert an Stelle der Kapelle aus dem 14. Jahrhundert erbaut. Patron der Kapelle war Karsilis von Palant.

34. Bliek auf den Hauptaltar der katholischen Pfarrkirche zu Hottorf, der sich in einfachen Barockformen darbietet. Die Seitenaltäre wurden im Jahre 1752 von Kanonikus J.J. von Oidtmann gestiftet. Eine Familie von Oidtrnann ist seit dem 17. Jahrhundert Besitzer des vorerwähnten Gutshofes (siehe Bild 31) der 1837 an die Herren von Meer verkauft wurde.

35. Das sogenannte 'Stift', eigentlich ein Gutshof, in der Stiftsstraße zu Hottorf in einer Aufnahme zwischen 1920 und 1930. Leider wurde das Gebäude im Zweiten Weltkrieg stark zerstört und stellt sich heute nur noch als Ruine dar. An der Hausfront sieht man jetzt noch einen Stein mit dem Utenhofenchen Wappen.

Kiirrenzig

36. Das Haus Kamp - Zustand um 1890 - im Ort steil Körrenzig wurde 1803 erbaut. Nach schweren Kriegsschäden ist heute das hohe Mansardendach durch ein Satteldach ersetzt worden, wodurch der Gesamteindruck des Hauses leider gelitten hat.

37. Technik in der Landwirtschaft! Dieser Traktor wurde im Jahre 1911 von dem Bauer Gerhard Schülier, Ortsteil Körrenzig, für seinen landwirtschaftlichen Betrieb erworben. Als stolzen Fahrer sehen Sie 'Pötze Will' und 'Büchlech Jöff' als 'erfahrener' Mechaniker.

38. Im Ort steil Körrenzig, Hauptstraße, stand bis zur Kriegszerstörung im Jahre 1945 dieses behäbige Bauernhaus, Haus Schüller. Bis zum Jahre 1942/43 war hier die ehemalige Amtsverwaltung Körrenzig untergebracht, die dann in das Haus Kamp umzog (siehe Bild 36).

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