Linnich in alten Ansichten

Linnich in alten Ansichten

Auteur
:   K.H. Ludwigs
Gemeente
:   Linnich
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1718-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Linnich in alten Ansichten'

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49. Aus dem Jahre 1901 stammt dieses Foto. Es zeigt einen Ausschnitt des 'Alter Markt' zu Linnich mit der 1717 errichteten evangelischen Pfarrkirche. Förderer des Bauvorhabens war Graf Reinhard Vincent von Hompesch, Herr zu Rurich, der 1733 verstarb und in der neuerrichteten Kirche beigesetzt wurde.

50. Ein Bliek in die Rurdorfer Straße um 1875 in Richtung Rurdorf. Das vorgezogene Gebäude im Straßenzug ist das Haus Matzerath, heute Haus Moll. Vor Haus Matzerath ist die Abzweigung Pastoratsgasse zu erkennen.

51. Seitenansicht des Wohnhauses Matzerath mit Einfahrt, Stallungen und Scheune von der Pastoratsgasse aus dem Jahre 1905. Die Scheune trug die Jahreszahl 1776. Stallungen und Scheune existieren nicht mehr. Das Wchnhaus blieb erhalten und zählt nach der Beseitigung der starken Kriegsschäden zu den schönsten Baudenkmale unserer Stadt.

52. Der Dichter Christian Josef Matzerath wurde am 28. Januar 1815 in Linnich geboren und verstarb am 24. März 1876 in Köln. Er war befreundet mit den Dichtern Ferdinand Freiligrath und Karl Simrock. Im Jahre 1877 wurden seine gesammelten Gedichte unter dem Titel 'Nachgelassene Gedichte' veröffentlicht. Zu sehen ist die Gedenktafel zur Erinnerung an den großen Sohn der Stadt am Hause Matzerath (heute Moll).

53. Etwa um 1910 hatte man vom Dachgarten der alten Post zu Linnich (heute Buchhandlung Küsters) diesen Bliek auf die katholische Pfarrkirche nebst Kapellenanbau aus dem Jahre 1704 mit Kreuzigungsgruppe, Kirche und Kapelle sind im Zweiten Weltkrieg stark zerstört worden.

54. Inneres der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kapelle an der Pfarrkirche zu Linnich um 1900. Der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert ist erhalten geblieben. Die Kapelle wurde nicht wieder aufgebaut.

55. Die Kirschstraße zu Linnich kurz nach Verlegung der Wasserleitung im Jahre 1905. Die alte Wasserpumpe Ecke Kirschstraße-Altwyk war noch nicht demontiert. Rechts im Vordergrund das alte Rathaus. Im Zweiten Weltkrieg wurde es stark zerstört und mußte nach 1945 aufgrund der Stadtplanung weichen. Die Glocke (l5. Jahrhundert) aus dem ehemaligen Türmchen des Rathauses und der Wappenstein über dem Eingang desselben (16. Jahrhundert) befinden sich heute im Foyer des Rathauses.

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56. Auf der Postkarte ist die ehemalige Seminar-Präparanden-Anstalt Linnich zu sehen; heute dient das Gebäude als Sitz der Stadtverwaltung Linnich in der Rurdorfer Straße. Dahinter ragt der 1905 erbaute und 1944/45 zerstörte Wasserturm auf.

Linnich. - Roerdorlerstrasse mit St. Joselshaus.

57. Wir tun einen Bliek auf das St.-Josef-Krankenhaus in der Rurdorfer Straße, eine Niederlassung der Christenserinnen; das Haus wurde 1888/89 gebaut und ständig erweitert. Die Fassade wurde im Laufe der Zeit wesentlich umgestaltet.

58. Diese Aufnahme von 1915 zeigt die ehemalige 'Görres-Schule' in Linnich, Rurdorfer Straße. Seit 1952 ist sie Teil der Ausbildungsstätten der Bereitschaftspolizei Abteilung IV in Linnich. Hier werden junge Männer auf ihre zukünftigen Aufgaben als Hüter unserer öffentlichen Sicherheit und Ordnung vorbereitet und geschult.

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