Linsengericht in alten Ansichten

Linsengericht in alten Ansichten

Auteur
:   Dip.Ing. Otto Joh
Gemeente
:   Linsengericht
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5207-5
Pagina's
:   104
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Linsengericht in alten Ansichten'

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7. Das Amtshofgebäude. Es war der Amtssitz des 'Gerichts Altenhaßlau' . Das Erdgeschoß ist aus alten Sandsteinen aus den Sandsteinbrüchen der Umgebung gemauert. Das Obergeschoß ist aus altem Eichenholzfachwerk hergestellt. Das mit einem Tonnengewölbe versehene Kellergeschoß wurde im Jahre 1593 erbaut. Das auf dem Lichtbild erkennbare Erdund Obergeschoß wurde im Jahre 1684 errichtet. Nach dem derzeitigen Umbau und den Erweiterungsarbeiten soll das Gebäudeensemble Sitz der Gemeindeverwaltung von Linsengericht, mit dem Amtsgebäude als Rathaus, werden.

8. Das Herrenhaus des Hofgutes von Carlshausen. Es wurde im Jahr 1850 von dem Kurhessischen Forstmeister Friedrich Carl Buderuns von Carlshausen erbaut und gehört zur Hofanlage des Hofgutes. Der Bauherr war der Sohn des Stammvaters der Familie von Carlshausen: Carl Friedrich Buderus (1759-1819). Das Lichtbild ist in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts aufgenommen worden und zeigt die Gartenfassade des Herrenhauses. Hinter dem Gebäude befindet sich eine parkähnliche Gartenanlage. Diese ist mit einer hohen Sandsteinmauer umschlossen. Zwei kleine Sommerhäuschen zieren den nördlichen Teil dieser Parkmauer des sogenannten Kleinen Gartens.

9. Der Sommerpavillon im 'Großen Garten', Zum Hofgut von Carlshausen gehörte auch der nördlich des Gutes liegende sogenannte 'Große Garten'. An und in der nördlichen Gartenmauer dieser parkähnlichen Gartenanlage steht der Sommerpavillon. Er wurde im Jahre 1806 nach einem Plan des Architekten Jussowals Gartenpavillon erbaut. Jussow war ein bekannter Baumeister des Hessischen Kurfürsten Wilhelm I. Der Stammvater der Familie von Carlshausen, Carl Friedrich Buderus, ließ ihn nach dem Kauf des Hofgutes im 'Großen Garten' errichten. Der Architekt Jussow hat zu dieser Zeit bedeutende Bauwerke für den Kurfürsten Wilhelm I. in Kassel geschaffen, unter anderem die Ruine Löwenburg, den Tempel im Schloßpark Wilhelmshöhe und die Innentreppe im 'Herkules'.

10. Das alte Rathaus. Das alte Rathaus steht neben der Martinskirche. Es ist in die Sandsteinmauer, welche die Martinskirche als Wehrkirche umgab, hineingebaut worden. Das urwüchsige Kellergewölbe wurde im Jahre 1548 erbaut. Der Fachwerkkaufbau ist im Jahr 1699 von dem Amtsschultheißen, Keller und Landcapitein Johannes Burkhard Weigel errichtet worden. Hinter dem Gebäude befand sich der damalige Totenhof. Ein Teil dieses Friedhofes wurde von der Kirchengemeinde im Jahr 1897 für den Anbau eines Feuerwehrgerätehauses abgegeben. Diesen Teil des Rathausanbaues ziert heute noch ein Türmchen, welches viele Jahre lang zum Trocknen der Feuerwehrschläuche genutzt wurde.

11. Das alte Schulgebäude. Es wurde in den Jahren 1889/90 erbaut. Die Einweihung fand im August 1890 statt. Am Giebel des alten Schulgebäudes wurde im Jahr 1953 ein neuer Anbau errichtet. Die Baugrube dieses Anbaues ist auf dem Lichtbild (rechts) zu sehen. Zur gleichen Zeit wurde das alte Schulgebäude umgebaut und erweitert. Die Einweihungsfeier für den Um- und Erweiterungsbau fand am 12. Dezember 1953 statt.

12. Die Dorfschmiede. Personengruppe vor der alten Dorfschmiede des Schmiedemeisters Müller in der Hauptstraße von Altenhaßlau.

13. Die Dorfschmiede Müller in Altenhaßlau. Schmiedemeister und Schmiedegesellen beim Beschlagen eines Pferdes.

14. Wohnhaus Amtshofstraße 13. Die Eigentümer waren der Mauermeister Wilhelm Krieg und Ehefrau Elisabeth Krieg geborene Bock (vor dem Haus stehend). Das Wohnhaus wurde im Jahr 1928 abgerissen. An seiner Stelle wurde zur gleichen Zeit ein Neubau errichtet.

15. Kleinkindergarten im Hofgelände des Amtshofes. Das Lichtbild stammt aus dem Jahr 1907. Zu dieser Zeit war der Amtshof im Besitz der Familie von Carlshausen und an die Kirchengemeinde verpachtet worden. Im Jahr 1907 wurde von der Kirchengemeinde eine 'Kleinkinderschule und ein Kindergarten' im Amtsgebäude eingerichtet. Auf dem Lichtbild ist eine Kindergruppe des Kindergartens aus dem Jahr 1906/07 zu sehen.

16. Wohnhaus Metzgerstraße 3. Das Wohnhaus stand auf dem Grundstück der Familie Pfeifer und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg abgebrochen. Heute steht an seiner Stelle ein neues landwirtschaftliches Gebäude.

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