Linsengericht in alten Ansichten

Linsengericht in alten Ansichten

Auteur
:   Dip.Ing. Otto Joh
Gemeente
:   Linsengericht
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5207-5
Pagina's
:   104
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Linsengericht in alten Ansichten'

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46. Feuerwehreinsatz bei einem Brand in Eidengesäß im Jahr 1933.

47. Ein 50. Konfirmationsjubiläum in der Zeit um 1934.

48. Die Eidengesäßer Frauenmode um die Jahrhundertwende.

49. Ein Ausflug mit der Blasmusikkapelle von Eidengesäß in den dreißiger Jahren.

50. Ein 25jähriges Hochzeitsjubiläum mit der Hochzeitsgesellschaft in den Jahren 1934/35.

51. Dorfszene beim Dreschen auf dem Backhaus-Dreschplatz in Eidengesäß.

52. Waschtag in Eidengesäß. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg wurde noch in einer Holzbütte im Hof unter freiem Himmel gewaschen.

53. Kartoffelernte in den zwanziger Jahren.

DER üRTSTEIL GEISLITZ

Mit dem Namen 'Giselhartes' wurde im Jahr 1398 Geislitz zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Auch Geislitz war schon immer dem freien Gericht 'Hasela ' und der gleichnamigen Mark und dem Kirchspiel Altenhaßlau zugehörig.

Wenn man von Bayern kommend die Landstraße vom Pfefferberg hinunterfährt, breitet sich die Linsengerichter Bucht vor dem staunenden Auge aus. Am jenseitigen Berghang, einem Ausläufer des Vogelberges, liegt Gelnhausen. Etwas rechts jedoch, auf einer kleinen Anhöhe, wird das schauende Auge durch ein kleines Bauwerk gefesselt, das so wunderschön in das Landschaftsbild des Linsengerichtes paßt: die kleine Kirche von Geislitz. Am 1. Advent 1956 wurde die Kirche eingeweiht. Sie steht auf der Anhöhe zwischen Geislitz und Hof-Eich. Dem Grundstein wurde bei der Grundsteinlegung eine Urkunde mit folgendem Text beigegeben:

So Gott will, soll die Kapelle 1956 vollendet werden. Möge sie weithin sichtbar, nicht ein Kriegsziel sein, sondern immer in ein friedliches Land hinabschauen!

Möge hier allen die trauernd kommen u. mûhselig u. beladen Gott Frieden ins Herz geben, daß sie nicht nur die Weite u. Schönheit der Welt schauen, sondern den Bliek nach oben richten,

von wo Hilfe kommt für Zeit u. Ewigkeit!

Möge von dem Haus auf der Höhe Segen fließen in die beiden Tàler, nach Geislitz u. Hof-Eich!

Am Sonntag vor dem Revormationsfest A. D. 1955.

Im Jahr 1911 erhielt Geislitz eine neue Schule, welche 1990/91 zu einem Bürgerhaus umgebaut wurde. 1956 wurde, gegenüber dem alten Rathaus, ein geräumiges neues Rathaus erstellt. Hierbei wurde der Turm des alten Rathauses auf das neue Rathaus aufgesetzt. Das alte Rathaus wurde im Jahr 1781 erbaut.

Der südlich der Geislitzer Kirche liegende Gutshof 'HofEich' gehörte verwaltungsmäßig schon seit jeher zur Gemeinde Geislitz. Im Laufe der Zeit kam es um den Gutshof herum zu einigen Neubauten. Unter anderem auch zu einer Gastwirtschaft , welche bis in die Nachkriegszeit ein bekanntes Ausflugsziel war.

In der Kurhessischen Statistik des Jahres 1858 werden in Geislitz 491 Seelen und 102 Familien gezählt. Hierzu gehören auch die Seelen und Familien welche zu der Eicher Mühle, einer außerhalb des Dorfes liegenden Mahlmühle , zählen.

Wie in allen ehemaligen Gemeinden des Linsengerichts setzte nach der Währungsreform (1948) auch in Geislitz eine rege Bautätigkeit ein, die bis heute angehalten hat.

54. Das alte Rathaus von Geislitz, Der Turm des Rathauses wurde bei dem Neubau des neuen Rathauses wieder verwendet und auf das neue Gebäude aufgesetzt. Das Bild zeigt eine Schweineherde auf der Dorfstraße mit dem Schweinehirt Ferdinand Schneiderum 1935.

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