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Lünen in alten Ansichten

Lünen in alten Ansichten

Auteur
:   Fredy Niklowitz
Gemeente
:   Lünen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5662-2
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lünen in alten Ansichten'

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59. 'Partie am Lipptor', um 1905.

Die von Kleeblättern umrahmte Lithographie des Lüner Verlages Heinrich Nigge zeigt die Lippebrücke im Zuge der Langen Straße mit Bliek in die Münsterstraße. Die hier abgebildete Lippebrücke war die erste Eisenbrücke in der Stadt Lünen, Sie war 1876 über die Lippe verlegt worden, mußte aber aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens - vor allem wegen der schweren Straßenbahn - 1909 durch einen Neubau ersetzt werden. Auf der Ansichtskarte sind links die Werkanlagen der Metallwarenfabrik Gottfried Quitmann und das Wohnhaus zu sehen. Eine Kutsche auf der Münsterstraße strebt der Gastwirtschaft 'Zur Post' im Hintergrund entgegen, vor der heute die Persiluhr steht.

60. Gasthof 'Zum Deutschen Haus', um 1900.

Um 1885 unterhielt Heinrich Sandmeyer in seiner Gastwirtschaft an der Münsterstraße auch eine Posthalterei, in der die Pferde der Postlinie Münster-Hagen gewechselt wurden. Später kamen ein Flaschenbiervertrieb und eine Kegelbahn hinzu. Unter den zahlreichen Gästen, die in den Gasthof einkehrten, gehörte 1946 der spätere Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer, der hier während einer Tagung ein Mittagessen einnahm.

61. Kegelclub im Gasthof 'Zum Deutschen Haus', 1905.

Der Gasthof 'Zum Deutschen Haus' war für viele Vereine Vereinslokal. Da hier eine Kegelbahn eingerichtet war, diente er vor allem als Treffpunkt für Kegelclubs. Die Aufnahme aus dem Jahre 1905 zeigt einen Kegelclub mit Honoratioren der Stadt in dem Gasthof.

62. Mûnsterstraße, um 1900.

Die Ansichtskarte zeigt die Münsterstraße von der heutigen Persiluhr aus in Richtung Lippebrücke . In diesem Bereich ist die Straße großzügig angelegt; sie kennzeichnet den Verlauf der Verteidigungsanlage der alten Stadt mit Wall und Graben, über denen die Straße später angelegt wurde. Noch bis um die lahrhundertwende befand sich inmitten der Straße der Stadtteich, Überbleibsel des ehemaligen Stadtgrabens .

63. 'An der Persiluhr', 1930.

'Lünen auf dem Wege zur Großstadt' lautete die Überschrift in der Lüner Zeitung, als 1928 an der Ecke Münsterstraße und Cappenberger Straße eine Persiluhr aufgestellt wurde. Als man die Straßenbeleuchtung von Gas auf Strom umstellte, nutzte eine Firma in Berlin-Charlottenburg die Gelegenheit, die Reklarnesäule zu errichten, die als Träger für die doppelte Bogenlampe diente. Die Persiluhr, wegen der auf ihr abgebildeten Waschmitteldame mit dem blütenweißen Kleid im Volksmund auch 'Schlanke Mathilde' genannt, wurde bald zu einem beliebten Treffpunkt. 1942 wurde sie zerstört, 1983 eine neue autgestellt.

64. Reichspostkutsche, um 1925.

Im 18. Jahrhundert verkehrte zweimal wöchentlich die Königlich-Preußische Fahrpost auf der Poststrecke We se I-Minden durch Lünen. 1834 wurde die Postwärterei Lünen auch Station der Schnellpost Hagen-Münster. 1872 wurde die Postexpedition Lünen in ein Postamt umgewandelt. Zu dieser Zeit verkehrten zwischen Lünen und Dortmund täglich vier Postverbindungen. Die Amtsräume befanden sich bis 1878 im Gasthof 'Zum goldenen Löwen' an der Langen Straße. Die Aufnahme zeigt die Postkutsche mit der Paketpost und dem Postschaffner Langhorst (links) vor dem 1914 errichteten Postgebäude Cappenberger Straße 14.

65. Mûnsterstraße, um 1915.

Die Münsterstraße gehört zu den alten Verbindungsstraßen . Im Gebäude rechts war bis 1914 das Postamt eingerichtet. Im Hintergrund ist das Geschäftshaus von August Quitmann zu sehen, rechts davon steht heute die Persiluhr.

66. Bahnhof Lünen, um 1890.

Lünen hatte sich lange Zeit gegen den Anschluß der Stadt an das Eisenbahnnetz gesträubt. Man befürchtete, daß gewisse Erwerbszweige, vor allem der Verkehr mit der Postkutsche, mit Fuhrwerken und die Lippeschiffahrt zum Erliegen kämen. Darüber hinaus sah man in der Dampflokomotive eine starke Umweltbelastung. Nachdem die Stadt Dortmund bereits in den 1840er Jahren Anschluß an zwei wichtige Bahnlinien erhalten hatte, hielt in Lünen die Eisenbahn erst 1874 ihren Einzug. Die Befürworter hatten sich mit dem Argument durchgesetzt, daß die Eisenbahnlinie Dortmund-LünenGronau-Enschede eine wichtige Verbindung zwischen dem Industrierevier und dem Umschlagplatz Holland schaffe. Das erste Bahnhofsgebäude befand sich außerhalb der Stadt an der Ladestraße.

67. Hauptbahnhof Lûnen, 1936.

Anfangs verrichteten zwei Beamte Dienst auf der Bahnstation an der Ladestraße; lediglich vier Züge verkehrten täglich zwischen Lünen und Dortmund. 1917 wurde im Zuge des Streckenausbaus Dortmund-Lünen-Münster der Hauptbahnhof Lünen an der Münsterstraße erbaut. Das alte Bahnhofsgebäude diente danach als Güterbahnhof Lünen-Nord; es wurde 1961 abgebrochen.

Zedie Uilrtoria

68. Zeche Victoria, um ivto.

Die Zeche Victoria verdankt ihre Entstehung der Konsolidierung von 13 Steinkohlenfeldern, die ursprünglich den Namen 'Schlägel und Eisen' trugen, zur Gewerkschaft Victoria. 1907 wurde sie von der Harpener Bergbau AG aufgekauft. Im gleichen Jahr begarmen auf dem Wüstenknapp die Abteufarbei ten für den Schacht Victoria I und ein Jahr später für Victoria Il. Die Kohleförderung wurde 1964 eingestellt. Der letzte Kohlewagen war mit einem Trauerflor und den Aufschriften 'Der letzte Gruß von Victoria' und 'Ich bin Victorias letzter Hunt, ab jetzt geht's nur noch in den Verbund' versehen. Zehn Jahre später begann die Ruhrkohle AG mit dem Tieferteufen auf Schacht 1. 1979 lief die Kohleförderung wieder an; sie endete 1992.

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