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Lünen in alten Ansichten

Lünen in alten Ansichten

Auteur
:   Fredy Niklowitz
Gemeente
:   Lünen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5662-2
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lünen in alten Ansichten'

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69. Viktoriakolonie, um 1915.

Mit der Beamten- und Arbeiterkolonie der Zeche Victoria entstand in den Jahren 1910 bis 1912 zwischen der Münsterstraße und der Zechenanlage eine Siedlung, die aufgrund des geschwungenen Straßenverlaufs und baulicher Besonderheiten (Erker, Türmchen, Fachwerkflächen) die zugewanderten Bergleute an ihre alten Städte und Dörfer erinnern sollte. Lediglich entlang der Münsterstraße wurden zusammenhängende Gebäudekomplexe mit Innenhöfen erbaut.

70. Bliek auf Lünen von Norden, um 1905.

Die Aufnahme zeigt die Bebauung der Altstadt und der Neustadt kurz nach der Jahrhundertwende. Vor der Stadtkirche St. Georg ragt an der Lippe ein Schornstein der Ziegelei Ferdinand Robbert hervor. Rechts davon kennzeichnen zwei Schornsteine die Lage der Metallwarenfabrik Gottfried Quitmann. Im Vordergrund verläuft die Münsterstraße, rechts davon liegt die Altstadtkirche St. Marien.

LONEN

Cappenberqen strasse mit Krieger denkmal.

71. Cappenberger Straße, um 1905.

Die Cappenberger Straße war ursprünglich nur ein Fußweg in die Cappenberger Heide. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde der Weg bis nach Cappenberg weitergeführt und ausgebaut. Die Ansichtskarte des Lüner Verlages W. Falliner (rechts im Bild) zeigt den Bereich der Cappenberger Straße zwischen der Erzbergerstraße und der heutigen Kurt-Schurnacher-Straße.

Lü nen a. d. lippe

Borkerstrasse mit Kriegerdenkmal.

72. Borker Straße mit Kriegerdenkmal, um 1905.

Die Jugendstil-Häuser an der linken Straßenseite gehören heute zu den schönsten Gebäuden der Stadt. An der Ecke Borker Straße und Cappenberger Straße ließ 1872 der Krieger- und Landwehrverein einen Sandsteinobelisken zum Andenken an neun im deutsch-französischen Krieg 1870/71 gefallene Lüner errichten. Der Obelisk ist mit den Trophäen des Mars verziert und mit dem auffliegenden preußischen Adler bekrönt.

Lünen

Spareesse und Hr.i~gQrd~nRmal

73. Kriegerdenkmal und Stadtsparkasse, 1920.

Das Kriegerdenkmal von 1872 stand früher auf dem Gelände der Lüner Gasanstalt. Hier entstand 1909 das Gebäude der 'Sparkasse der Stadt Luenen', in dessen Kassenraum in großen Lettern der Spruch hing: 'Der alte Spruch ist neu bewährt, wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.'

74. Schützenhof an der Cappenberger Straße, 1913.

Im Mittelalter gehörte die Verteidigung der Stadt zu den wichtigsten Aufgaben der Bewohner, die in Schützengilden zusammengefaßt waren. Aus den Schützengilden von einst entstanden die Schützenvereine. Das traditionelle Königschießen des Lüner Schützenvereins fand auf dem Schützenplatz 'Unter den Tannen' an der Cappenberger Straße statt. Gleich neben dem Schützenplatz, heute befindet sich dort ein Sportplatz, wurde 1910 der Schützenhof eröffnet. In ihm fanden neben den Treffen des Schützenvereins Theateraufführungen, Kinovorstellungen und Wahlkampfveranstaltungen statt.

75. Bürgerschûtzenjest, 1927.

Die Aufnahme zeigt das Schützenkönigspaar des Bürgerschützenfestes 1927, Wilhelm und 'Bubi' Coers. Als Fahnenträger fungierten (von links) Alois Holtkamp, Hugo Große-Oetringhaus und Wilhelm Bongers.

76. Kinderschützenfest, 1927.

Beim Kinderschützenfest 1927 wurde Bernhard Füssmann Schützenkönig, der Mia Nigge zur Königin auserwählte. Die Aufnahme zeigt das Königspaar mit dem Hofstaat.

77. Katholisches Gesellenhaus (Kolpinghaus) an der Altstadtstraße, um 1935.

Im Dezember des Jahres 1893 gründeten einige junge Männer der Altstadtpfarrei, die auf ihren Wanderschaften Adolf Kolpings Gesellenvereine kennengelernt hatten, einen eigenen Verein. Ziele des Vereins waren und sind noch heute die Pflege des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens, Bildungsarbeit, die Errichtung von Selbsthilfeeinrichtungen und in christlichem Sinne für die Belange der Arbeiternehmer einzutreten. Neben einer eigenen Theatergruppe wurden eine Gesangabteilung und eine Wandergruppe gegründet. 1919 schließlich gelang es dem Gesellenverein, für die Mitglieder das Gebäude der ehemaligen Notkirche an der Altstadtstraße als katholisches Gesellenhaus einzurichten.

78. Theatergruppe des Katholischen Gesellenvereins Altlünen, 1923.

1900 gründete der Katholische Gesellenverein (Kolpingsfamilie ) Altlünen eine Theaterabteilung, die in vielen Aufführungen ihr Können unter Beweis stellte. Die Aufführungen fanden zunächst in verschiedenen Gaststätten statt, nach 1919 im Saal des katholischen Gesellenhauses (Kolpinghaus) an der Altstadtstraße. Die Aufnahme zeigt eine Theaterszene mit der Verurteilung Jesu durch Pontius Pilatus.

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