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Lünen in alten Ansichten

Lünen in alten Ansichten

Auteur
:   Fredy Niklowitz
Gemeente
:   Lünen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5662-2
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Lünen in alten Ansichten'

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79. Theatergruppe des Katholischen Gesellenvereins Altlünen, um 1925.

80. St.-Marien-Hospual, um 1890.

1626 wird erstmalig ein Arzt in Lünen erwähnt, und 1690 gründete ein Arzt die erste Apotheke an der Bäckerstraße. Zur gleichen Zeit bestanden zwei Heilig-Geist-Hospitäler, die südlich der Stadtkirche lagen und arme Bürgerinnen und Bürger aufnahmen. Das erste Krankenhaus im heutigen Sinne wurde 1865 durch den Pfarrer der St.-Marien-Kirche, Urban von Wieck, eingeweiht und erhielt den Namen St.-Marien-Hospital. Ein Jahr später hatte es bereits eine Bewährungsprobe zu bestehen:

Während einer Cholera-Epidemie wurde es als Seuchenkrankenhaus genutzt.

81. St.s Marien-Hospital, um 1930.

Im deutsch-französischen Krieg 1870171 und im Ersten Weltkrieg diente das St.-Marien-Hospital als Militärlazarett. Umfassende Erweiterungsbaumaßnahmen schon im letzten Jahrhundert sowie Neubauten in diesem Jahrhundert ließen von dem ursprünglichen Krankenhaus nichts mehr übrig. Der Teich hinter dem Krankenhaus ist der Rest des ehemaligen Mühlenkolks der Altstadtmühle. Im Hintergrund ist die Lippe mit der Graf-Adolf-Straßen-Brücke zu erkennen.

82. St.s Marien-Kirche, 1894.

Die Stadt Lünen hat ihren Ursprung am nördlichen Lippeufer. Bedingt durch die günstige Lage an einem Lippeübergang und Schnittpunkt mehrerer vom Sauerland und Hellweggebiet zum Münsterland und bis zur Nord- und Ostsee führender Handelswege entstand hier um 1018 die erste Kirche. 1254 wurde die Kirche, die innerhalb des Verteidigungssystems Lünens als Landwarte und Beobachtungspunkt für den Lippeübergang sicherlich eine wichtige Rolle spielte, zerstört. Nach 1310 wurde das hier abgebildete Kirchengebäude fertiggestellt.

83.1nnenansicht der St.rMarien-Kirche, um 1890. Die Aufnahme zeigt das Innere der Kirche um 1890 mit Bliek zum Hochaltar. Die Altarbilder sind erhalten, aber nicht mehr in Lünen. Auf einern der beiden Bilder aus der Zeit um 1520 ist der Stifter der Tafeln abgebildet, ein Prämonstratenser aus der Familie von Schwansbell. Das nahezu vier Meter hohe Triumphkreuz aus dem Beginn des 14. Jahrhunderts wurde im Mittelalter in der alljährlich am Dienstag nach Pfingsten stattfindenden Wallfahrtsprozession ebenso wie das Gnadenbild mitgeführt.

84. Gnadenbild ' Unserer Lieben Frau von Alt-Lunen', um 1915.

Die St.-Marien-Kirche war spätestens seit Beginn des 14. Jahrhunderts Marienwallfahrtsort. Sie ist der einzige Marienwallfahrtsort des Bistums Münster, bei dem sich die Wallfahrt bereits für das Mittelalter nachweisen läßt. Das um 1260-1270 entstandene Gnadenbild 'Unserer Lieben Frau von Alt-Lünen' ist eine 43 cm hohe thronende Madonna aus Eichenholz. Hier wurde die Muttergottes, nicht zuletzt aufgrund der 1292 erwähnten wunderbaren Befreiung von Gefangenen, besonders um Hilfe gebeten von Menschen, die selbst, oder deren Angehörige in Gefangenschaft waren. An Gebetserhörungen in diesem Anliegen erinnerten noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts dreizehn eiserne Fesseln, von denen drei erhalten sind.

85. Neue St.-Marien-Kirche, um 1900.

Die alte St.-Marien-Kirche wurde in den Jahren 1894/95 abgebrochen und durch eine neugotische Basilika ersetzt. Die Entwürfe hierzu stammten von dem Architekten Wilhelm Rincklake aus Münster. Kunsthistorisch bedeutende Ausstattungsteile der alten Kirche wurden in den Neubau übernommen. Die St-Marien-Kirche ist mit 84 Metern Höhe die höchste Kirche in der Stadt Lünen.

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Gruss aus )lümm

Katholische Kirche

86. Partie an der Lippe mit St.-Marien-Kirche, um 1905.

An den mit reichem Grün bewachsenen Lippeufern wurde in früherer Zeit geangelt und Wäsche gewaschen. Die Sauberkeit des Flusses erlaubte es auch, in ihm zu schwimmen. Zu diesem Zweck war unterhalb der St.-Marien-Kirche eine Badestelle eingerichtet.

87. Ausflugsboot 'Lûnen' nahe Schloß Buddenburg, um 1930.

In früherer Zeit nutzten die Lüner die Lippe als Verkehrsweg für ihre Sonntagsausflüge zum Schloß Buddenburg in Lippholthausen. Von einer derartigen Bootsfahrt berichtet bereits der holländische Landschaftsmaler Johann Franziskus Christ im Jahre 1835. Der Lippeschiffsverkehr wurde noch vor der Jahrhundertwende eingestellt. 1926 kaufte der aus Essen stammende Drogist August Krüger zwei Boote, die am Wortmannschen Packhof an der Straße Im Hagen vor Anker lagen. Bis 1936 verkehrten die beiden Ausflugsboote 'Tante Martha' und 'Lünen' an Sonntagen halbstündlich und bei gutem Wetter auch mittwochs zwischen Lünen und Schloß Buddenburg. Nach Einstellung des Schiffsverkehrs wurden die beiden Boote zum Sorpesee transportiert.

88. Partie an der Lippebrücke, um 1900.

Die Ansichtskarte zeigt eine Partie an der Lippe von der Schiffahrtsweide aus in Richtung Lippebrücke der Langen Straße. Zu erkennen sind links ein Teil der Ringstraße, hinter der Lippebrücke noch am südlichen Lippeufer - die Schreinerei Weischenberg und am nördlichen Lippeufer die Metallwarenfabrik Quitmann mit der dahinterliegenden Altstadtkirche. Im Vordergrund links ist die Treppe zur Waschstelle an der Lippe zu sehen.

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