Maintal in alten Ansichten

Maintal in alten Ansichten

Auteur
:   Walburga Edeling-Teves
Gemeente
:   Maintal
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5124-5
Pagina's
:   104
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Maintal in alten Ansichten'

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7. Ansicht von Bischofsheim (1913) inmitten grüner Streuobstwiesen. Auch die Große und Kleine Lohe sind eingezeichnet, der Brunnen, sowie der Kirchturm von NiederdorfeIden. Beachtenswert ist die Eisenbahn mit Bahnhof am Rumpenheimer Weg; wegen des Bahnhofs wurde 1898 ein Vertrag mit der Gemeinde geschlossen. Links im Vordergrund das Gasthaus 'Zum Grünen Baum' mit großer Gartenwirtschaft.

8. Das Innere der evangelischen Kirche 'rnit eingezogenem kreuzrippengewölbtem Chor' stammt vom Ende des 15. Jahrhunderts. Die Schutzpatrone waren ehemals die römischen Martyrerbrüder Prothus und Hyacinthus. Die Schlußsteine im Gewölbe zeigen noch ihre Attribute: Palme und Bibel, Die Kanzelfiguren vom Anfang unseres Jahrhunderts stellen Evangelisten und Propheten dar. (Links zwei davon vergrößert, die heute auf dem Altar stehen. )

9. An der Außenmauer der evangelischen Kirche ist der Grabstein des evangelisch-reformierten Pfarrers Henricus Heinius eingelassen. Er ist mit seiner Familie in betender Haltung dargestellt. Der Stein hat mehr als 400jährige Geschichte und Veränderungen überdauert. Bis zur Reformation war die Kirche, und ihre Vorgängerinnen, katholisch. Der erste urkundlich bekannte Pfarrer war der Magister Nikolaus (1239). Er mußte jährlich den Stiftsherren der Bartholomäuskirche in Frankfurt, zu der Bischofsheim gehörte, 12 Malter Weizenmehl und eine Fuhre Wein abliefern. König Ludwig, der Deutsche, hatte nämlich die Bischofsheimer Kirche nebst Einkünften diesen Herren geschenkt.

10. Konfirmation, Jahrgang 1897, unter anderen mit dem streng bliekenden Pfarrer Heinrich Hartmann und dem Hauptlehrer Hartmann. Hüte gehörten damals zum Festtagsanzug der Jungen.

11. Schülerinnen und Schüler der im Jahr 1905 erbauten Schule mit ihrer Lehrerin (Aufnahme von 1925). Die erste weibliche Lehrkraft kam ein Jahr vor dem Ersten Weltkrieg an die Bischefsheimer Schule. Im Fall einer Verheiratung mußte jede Lehrerin ihre Stellung aufgeben. Im Hintergrund die Friedhofsmauer, links das ehemalige Rathaus. Die üblichen Schulschürzen legten die Kinder für die Fotoaufnahme ab.

12. Das alte Rathaus, 1663 erbaut, von der Hintergasse aus gesehen. Ein Telefon mit der Nummer 37 erhielt es im Jahr 1920. Es wurde vor mehreren Jahren abgerissen, nachdem ein neues, größeres und schöneres Rathans mit Springbrunnen erbaut worden war.

13. Erntewagen (1930). In der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts gab es in der Ortsgemarkung noch 2 541 Morgen Ackerfeld neben Weinbergen, Wiesen und Weiden.

Bischofsheim, Kreis HanaD Brunnen mit Obergasse

14. Waschtag am Brunnen an der Borngasse, auf dern sich auch die erste Straßenlaterne befand, die 1875 installiert wurde. Eine zentrale Wasserleitung gab es erst ab 1911.

15. Die Belegschaft der Portefeuillerwerkstatt F. Seibel im Jahr 1906. Frauen waren in solchen Betrieben meist als Stepperinnen beschäftigt.

16. Die Belegschaft der Huttabrik Frischkorn (1912), die sich in der Breulgasse befand. Schürzen gehörten zur Arbeitskleidung, um Hosen und Kleider zu schonen.

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