Maintal in alten Ansichten

Maintal in alten Ansichten

Auteur
:   Walburga Edeling-Teves
Gemeente
:   Maintal
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5124-5
Pagina's
:   104
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Maintal in alten Ansichten'

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27. Fachwerkhaus Ecke Zwerggasse/Obergasse. Im ersten Stock schaut die Gemeindeschwester aus dem Fenster.

28. Mitglieder des 'Zither- und Mandclinen-Club Bischofsheim' mit Fahne. Sie hatten sich aus zwei ehemals selbständigen Vereinen zusammengeschlossen.

DÖRNIGHEIM

29. Dörnigheimer Mainufer. Im Vordergrund die Anlegestelle der Mainfähre nach Mühlheim. Links oben: Wappen der ehemaligen Stadt Dörnigheim.

30. Fachwerkhäuser und Kirche am Main. Bei Überschwemmungen schützten die hochgezogenen Mauern die Keller vor eindringendem Wasser. Auf den Wiesen am Mainufer bleichten viele Hausfrauen ihre Wäsche , nachdem sie sie zu Hause im Waschkessel gekocht hatten.

31. Wappen von Dörnigheim. Die Schildfigur ist ein nach links bliekender Schwan, das Wappentier der Grafen von Hanau, auf deren Gebiet Dörnigheim seit dem Mittelalter lag. Es erhebt sich aus dem stilisierten Fluß - dem Main. Die Bedeutung des E-förmigen Zeichens auf der Brust des Schwans ist nicht eindeutig geklärt. Es befindet sich auch auf Grenzsteinen des 17. Jahrhunderts; außerdem auch auf einem Gerichtssiegel des 18. Jahrhunderts. Vielleicht bedeutet es 'episcopus' und weist auf ehemaligen kirchlichen Besitzhin.

Dörnigheim

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32. Die zierliche evangelische Kirche am Main hat keinen eigenen Namen. Sie steht auf dem Platz, den vor langer Zeit einmal eine Marienkirche einnahm. Als 1914 der Blitz den Turm beschädigte, wurden bei der Reparatur in der Kuppel Urkunden von 1876 und 56 Geldstücke entdeckt. In den Schriften stand unter anderem, daß ein Uhrmacher aus Straßburg die neue Kirchenuhr für 1 700 Mark aufgestellt habe. Damals war sie wohl für die meisten Einwohner der einzige 'Zeitmesser'. Vor dem Ersten Weltkrieg lebten '2 313 Seelen' in der selbständigen Gemeinde, wie der Pfarrer in den Dokumenten aus der Kirchturmkapsel bezeugte.

33. Der bei einem Gewitter 1914 beschädigte Kirchturmhahn mit Windrose, Blitzableiter und Metallkapsel wurde durch einen neuen ersetzt. Der alte ist nun im Besitz des 1985 gegründeten eingetragenen Vereins 'Heimat-Museum Maintal' und dessen Wahrzeichen.

34. Teilansicht des alten Rathauses, das ursprünglich als Schule mit Lehrerwohnungen erbaut worden war. Später wurde es von der Gemeindeverwaltung genutzt. Inzwischen ist neben Wohnungen auch ein historisch eingerichtetes Restaurant in dem schönen Gebäude untergebracht.

35. Hintergasse mit Tor 'Zum Schlößchen', einem ehemaligen Adelssitz. Das große Wohnhaus eines ehemaligen fränkischen Gehöfts läßt den Wohlstand der früheren Bewohner erkennen. Die imposante Toreinfahrt, die vor Kriegshorden und Wegelagerern schützte, hat jedoch unsere Zeit nicht mehr erlebt.

36. Schönes, altes Fachwerkhaus mit Brunnen an der Frankfurter Straße 117. Im alten Ortskern gab es sieben Brunnen. Erst 1927 konnten die Dörnigheimer fließendes Wasser aus der Wasserleitung entnehmen. Die Gemeinde mußte sich für diese Neuerung mit hunderttausend Mark verschulden. Sie ließ die Arbeiten von den Frankfurter Städtischen Wasserwerken und der Firma Pons ausführen.

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