Maintal in alten Ansichten

Maintal in alten Ansichten

Auteur
:   Walburga Edeling-Teves
Gemeente
:   Maintal
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5124-5
Pagina's
:   104
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Maintal in alten Ansichten'

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47. Mainansicht mit 'Knallhütt' von Dörnigheim in Richtung Feehenheim (nach: J.F. Riese). Der Name 'Knallhütt' für das Gasthaus an der Mainkur hat folgende Bedeutung: die hier durchfahrenden Fuhrleute knallten bereits aus einiger Entfernung mit der Peitsche, damit der Wirt schon vor ihrer Ankunft einen Trunk bereitstellen konnte.

48. Im Sommer war es vergnüglich, im Main zu baden, oder sich am Ufer in die Sonne zu legen. Die Badeanstalt lag neben der Fähre. Wem in schlechten Zeiten ein Badeanzug unerschwinglich war, trug eine zugenähte Schürze, Ab 1927 konnte auch in Feehenheim eines der damals modernsten Hallenbäder Europas besucht werden, erbaut von Prof. Dr. Elsässer.

49. Fuhrwerk, aus Frankfurt kommend, in Richtung Hanau vor dem Gasthaus 'Napoleons alte Mainkur' (F. Bamberger). Hier verbrachte der französische Kaiser auf dem Rückzug aus Rußland eine kurze Rast. Dabei empfing er auch Aubin, den Kommandanten eines Frankfurter Bataillons, der mit ihm über die Schonung der Stadt verhandelte.Ein Nachkomme des damaligen Gastwirts, Herr Karlo Heid , lebt heute noch in Bischofsheim.

HOCHSTADT

50. Neujahrskarte mit Äpfelweinwirtschaft und Gesamtansicht von Hochstadt. Ein Eisenbahnzug mit Dampflok verläßt gerade die Bahnstation. Links oben: Wappen der ehemaligen Gemeinde Hochstadt.

51. Ansichtkarte von 1890. Schon damals trank man den Apfelwein aus den bekannten gerippten Gläsern. Nur die Ausschankkrüge unterscheiden sich von den später gebräuchlichen graublauen 'Bernbeln'. Auf der Gesamtansicht im Hintergrund sind die Wege mit Obstbäumen bepflanzt.

52. Postkartengruß mit idyllischen Ansichten, bei denen auch das 'Schützenhäuschen' auf dem Berghügel nicht fehlt.

53. Die schöne Freitreppe am Gasthaus 'Zur goldenen Krone' ist, wie diese Postkarte zeigt, zu Beginn des 20. Jahrhunderts verschwunden. Erd- und Dachgeschoß wurden modernisiert.

54. Markante Bauwerke der alten Stadtbefestigung und drei Gasthäuser präsentieren sich auf der Ansichtspostkarte in Umrahmungen aus Eichenblättern.

55. Obwohl Hochstadt keine Stadtrechte besaß, umschließt ein starker ovaler Mauerring den alten Ortskern aus dem 14. Jahrhundert. Er ist mit einigen hohen Flankentürmen fast ganz erhalten. Mit Schießscharten versehen, diente er der Abwehr von Angreifern, die häufig die Bewohner bedrohten. Den gleichen Zweck hatten Wall und Graben. Wohnhäuser lehnten sich innen an die Mauer an.

56. Ehemaliges Untertor mit Fachwerkhäusern (nach einer Zeichnung von Usener).

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