Mainz in alten Ansichten

Mainz in alten Ansichten

Auteur
:   Ernst Klug
Gemeente
:   Mainz
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0795-2
Pagina's
:   136
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Mainz in alten Ansichten'

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18. Eine Karte 'Souvenir du Mayence'. Sie wurde von einem französischem Soldaten heimgeschickt.

Dem Absender wird es wohl der mächtige Schleppdampfer angetan haben, der mehrere vollgeladene Schiffe den Rhein aufwärts schleppen konnte. Durch die merkwürdigen runden Aufbauten auf dem hinteren Teil des Dampfers liefen die Stahlseile, an denen die Kähne befestigt waren.

Mayence CitadelIe

, ,

19. Auf der Zitadelle weht die Trikolore.

Die Zitadelle war ein von den übrigen Festungswerken getrenntes Fort, das auf dem Jakobsberg steht und von dem man einen Bliek über die ganze Stadt hat. Da sich hier der Hauptstützpunkt der ganzen Befestigung mit dem Kommandantenbau befand, besetzten 1918 die Franzosen gleich dieses wichtige Bau werk und hißten hier ihre Fahne.

1769 .? MA YENCE. - Quartier de Cavalerie.

20. Das auf dem Dach der alten Golden-Roß-Kaserne befindliche goldene Roß kam auf das Dach der neuen Kaserne in der Mombacherstraße. 1933 wurde es in die Große Bleiche zurück gebracht und 1942 bei einem Fliegerangriff zerstört. Heute ziert wieder ein geldenes Roß das Gebäude, in dem sichjetzt das Mittelrheinische Landesmuseum befindet. Der zerstörte Roß war aus vergoldetem Kupfer, das neue Standbild ist aus vergoldetem Aluminiumguß.

21. Ende Juli 1930 verließen die Franzosen Mainz. Eine Kart e, die Mainz hinter Gittern und ohne solche darstellt. Rechts oben der Minister Stresernann, der auf das befreite Mainz blickt.

22. Das Mainzer Befreiungsdenkmal.

Am 30. Juni 1930 wurde das Rheinland von den Franzosen geräumt. Obiges Denkmal wurde anläßlich der Befreiung errichtet. Es war eine Schöpfung des Frankfurter Bildhauers Elkan. 1933 wurde es demoliert.

23. Das Stresemanndenkmal.

Zum Andenken an Gustav Stresemann, der sich als Außenminister große Verdienste um die vorzeitige Räumung der Rheinlande von den französischen Truppen erwarb, setzten die Mainzer dieses Denkmal. Das Denkmal wurde in den dreißiger Jahren zerstört. An seinem Platz steht heute das Mahnmal 'Unteilbares Deutschland'.

24. Zwei Erinnerungskarten an die Befreiung von Mainz. Auf beiden Karten ist im Hintergrund die Stadt Mainz zu sehen.

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, T.

25. Ein Blick auf den Schillerplatz.

Ursprünglich hieß dieser Platz 'Tiermarkt' , weil hier der Verkauf des Schlachtviehs erfolgte. Als 1862 hier das Schillerdenkmal errichtet wurde, änderte sich der Name. Im Hintergrund sehen wir das Gouvernement. Dieses ist der Osteinerhof, genannt nach seinem Erbauer dem Grafen von Ostein. Rechts, etwas verdeckt, der Bassenheimer Hof, den sich die Gräfin Witwe von Bassenheim 1756 erbauen ließ. Im Vordergrund ist der ehemalige Fremdenbau des Weißfrauenklosters. Hier ist heute der Sitz der Industrie- und Handelskammer.

MAI Z a. Rh.Schillerstraße

26. Bliek in die Schillerstraße.

Damals war die Straße noch eng. Als Besonderheit: Rechts steht ein Polizist, man nennt sie 'Butze'. Jeweils einer dieser Polizisten hatte ein Viertel zu betreuen, in dem er wohnte und jedermann kannte. Er sorgte für Ordnung in seinem Viertel. Die Straßenfront hat sich heute vollständig verändert. Wieder aufgebaut wurde nur das etwas hervorragende Gebäude links, der 'Erthaler Hof, in dem sich heute der Sitz der Verwaltung des Landkreises Mainz-Bingen befindet.

Mainz. - Gutenbergplatz mit Dom.

27. Der Gutenbergplatz mit dem Dom.

Der Gutenbergplatz bekam seinen Namen vom Kaiser Napoleon im Jahre 1804. Die Statue wurde nach einem Modell von dem berühmten dänischen Bildhauer Thorwaldsen entworfen, durch Crozatier in Paris gegossen. Das Denkmal wurde am 14. August 1837 enthüllt. Zu sagen ist noch, daß Thorwaldsen eine Geldbezahlung abgelehnt hatte. Er bekam dafür von der Stadt als Zeichen ihrer Dankbarkeit das Diplom eines Ehrenbürgers.

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