Mücheln in alten Ansichten Band 2

Mücheln in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Hans Schmidt
Gemeente
:   Mücheln
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5829-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Mücheln in alten Ansichten Band 2'

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49. Der Schützenplatz in Mücheln mit der Aufstellung der Vereine zum Jubiläumsfestzug 1925. Von links nach rechts sind auf dem Foto zu sehen: Der Spielmannszug der Gilde und die Kapelle Leonhardt, die Herren der Müchelner Gilde, die Fahnenabordnung, die Schützengilden Eptingen, Stöbnitz, die Kapelle aus Eichstädt und der Schützenverein Eichstädt.

50. Das langjährige Mitglied der privilegierten Schützengilde Mücheln, der Fleischerrneister Kurt Marggraf, errang in den Jahren 1926 und 1931 die Würde eines Schützenkönigs. Die Aufnahme zeigt Herrn Marggraf in Königsfestkleidung.

Terrasse

51. Im Grünen, zwischen Stadtausgang und dem Ortsteil St. Ulrich gelegen, befindet sich die Eisdiele der Familie Hesse. Dort zu verweilen war und ist heute noch ein besonderes Erlebnis, Seit mehreren Generationen hintereinander besteht das 'Eiskaffee Hesse ' als eines der beliebten Ausflugsziele unserer Stadt Mücheln, Bevor das Grundstück von Herrn Hans Hesse zum Eiskaffee umgebaut wurde, war es ein kleines Lebensmittelgeschäft.

st. Ulrich b. Mücheln

52. Ein Bliek über den Ort St. Ulrich bei Mücheln mit der mit Pappeln bepflanzten St.-MichelnerStraße um das Jahr 1920, vor der Eingemeindung zur Stadt Mücheln. Links am Bildrand die St.Ulrich-Kirche. In der rechten Hälfte des Bildes sieht man das Schloß mit dem zu dieser Zeit noch nicht baulich verändertem Turm. Vor dem Rand der rechten Seite das Teehaus des Barockgartens.

53. Ein idyllischer Bliek in die Schloßstraße St. Ulrich um das Jahr 1937. Linksseitig ist der Haupteingang zum Schloßhof zu sehen.

54. Abgebildet ist die zum Gut St. Ulrich gehörige ehemalige Pferdeschwemme im Bliekwinkel der Mahlgeiselbrücke in St. Ulrich, in Nähe des Lutherplatzes.

55. Erkermbar sind die Pferdegespanne des Gutes St. Ulrich vor dem 'Schiedts-Hof", einer Stall- und Bodenspeicheranlage gegenüber der Dorfkirche des Ortsteils St. Ulrich. Im Mittelpunkt des Hintergrundes ist die ehemalige Gemeindebäckerei des Ortes zu sehen.

56. Die Dorfkirche im Ortsteil St. Ulrich wurde 1793 nach dokumentarischen Unterlagen vom Merseburger Domstiftsbaumeister Johann Wilhelm Chrysellius erbaut. Zuvor stand ein altes einsturzgefährdetes Kirchengebäude auf dem nahegelegenen Friedhofsgelände. Es wird darüber berichtet, daß 'dern Anschein nach diese alte Kirche eine Klosterkapelle gewesen sei'.

57. Die Innenausmalung der Kirche in St. Ulrich wurde im Jahre 1910 nach einen Entwurfdes Malers Kutschmann - er war Lehrer an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Berlin - vorgenommen, eine vom Ergebnis sehr stimmungsvolle , gelungene Arbeit.

58. Der Opferstock aus der Sammlung des städtischen Heimatmuseums, stammt, nach Aufzeichnungen, aus dem Jahre 1364. Aus einem Eichenstamm gearbeitet, mit Eisenbeschlägen und einer Riegelverschlußtür versehen, stellt dieser Opferstock einen besonderen Wert dar. Dieser Opferstock war ein Geschenk der Stadtkirche St. Jakobi für das Heimatmuseum, das im Jahre 1928 gegründet und im gleichen Jahr eröffnet wurde. Rechts im Bild eine Abbildung eines kleineren Opferstockes, der sich in der Kirche in St. Ulrich befindet. Dieser Opferstock wurde wahrscheinlich aus dem in nächster Nähe zuvor gestandenen Gotteshauses übernommen.

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