Mecklenburg-Vorpommern in alten Ansichten

Mecklenburg-Vorpommern in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Mecklenburg-Vorpommern
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5333-1
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Mecklenburg-Vorpommern in alten Ansichten'

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19. Die alte Ansicht mit dem Poststempel vom 31.12.1912 zeigt das Wassertor der Hansestadt Wismar. Von der Stadtseite mit den hochgotischen Bauformen blickt man durch das einzige von ursprünglich fünf vorhandenen Stadttoren der ehemaligen Stadtbefestigung durch die Toröffnung zum alten Hafen.

20. Auf der nördlich von Wismar gelegenen Insel Poel ist Kirchdorf der größte Ort. Die Kirche liegt inmitten der ehemaligen Pilootschen Schloßbefestigung, deren Wallanlagen auf der Abbildung zum Teil noch zu sehen sind. Die im Jahre 1228 geweihte Kirche ist ein gotisches Bauwerk auf der 37 Quadratkilometer großen Ostseeinsel Poel. Während der Turm der Kirche noch romanische Bauformen erkennen läßt, wurde der Chor erst im 15. Jahrhundert errichtet.

Partie am Grossherz. Schloss

21. Ludwigslust im Südwesten des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde von 1765 bis 1837 vorübergehend Sitz der zuerst Herzoglichen und ab 1815 Großherzoglichen Regierung. Das vor 1770 erbaute Schloß war Residenz der Regenten von Mecklenburg-Schwerin. Das Schloß in Ludwigslust hat klassizistische Bauformen und gehört zu den kulturgeschichtlichen Kostbarkeiten des Landes. Die Aufnahme mit dem Poststempel vom 4.8.1914 zeigt das Schloß mit Vorplatz, Graben und dekorativer Natursteinbrücke .

Ludwigslust

22. Ludwigslust wurde unter Herzog Christian Ludwig von Mecklenburg-Schwerin zur Barockresidenz ausgebaut. Zur Residenz gehört auch ein großzügig angelegter Schloßpark mit einem aufgestauten Grabensystem. Der Wassergraben führt über die abgebildeten Kaskaden, die gegenüber dem Schloß liegen und von Rudolf Kaplunger mit großen Figurengruppen versehen worden sind. Die alte Ansicht trägt das mit der Hand geschriebene Datum vom 10.2.1911.

Lübz i. M. - Rathausmarkt mit Wassermühle

23. Die Aufnahme zeigt das westlich von Plau gelegene Lübz mit dem Rathausmarkt. Die stattlichen Gebäude, drei Giebelhäuser und ein Traufenhaus, sind eine Zier des Platzes. Rechts erkennt man die ehemalige Wassermühle. Es handelt sich bei diesem Gebäude um ein Krüppelwalmdachhaus mit einer Fachwerkkonstruktion. Sehenswürdigkeiten von Lübz sind der Amtsturm als Rest des ehemaligen Schlosses EIdenburg und die spätgotische Pfarrkirche von um 1570, in der sich das Grabmal der Herzogin Sophie (1630) befindet.

24. Die alten Ansichten auf der Postkarte zeigen zwei Motive aus der Kreisstadt Hagenow. Während die zweigeteilte Aufnahme mit einem Poststempel vom 17.12.1932 links das alte Postamt abbildet, ist rechts das stattliche Rathaus zu erkennen. Hagenow wurde erstmals im Jahre 1190 erwähnt und 1370 zur Stadt erhoben. Die volle Stadtgerechtigkeit erhielt der Ort aber erst im Jahre 1734. Das Stadtbild Hagenows wurde durch die Brände von 1755 und 1760 und den folgenden Aufbau stark geprägt.

Hagenow

Müt.lenteich und Langestr,

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25. Auch diese Abbildung zeigt ein Motiv der Stadt Hagenow. Eine sehr klare Spiegelung gibt die historische Aufnahme mit einem Poststempel vom 7.10.1908 wieder. Man erkennt einige Häuser in der Langestraße hinterdem Mühlenteich.

26. Brahlstorf liegt südwestlich von Hagenow. Die alte Ansicht mit einem unleserlichen Poststempel vom August 1908 zeigt das Herrenhaus, 'Schloß' genannt, mit Park und Allee. Das neunzeilige Herrenhaus besitzt einen neugotischen Mittelteil, der dekorativ hervorgehoben ist. Die untere Abbildung zeigt den Schloßteich, hinter dem auch das Herrenhaus zu erkennen ist.

27. Neustadt befindet sich nordöstlich von Ludwigslust. Die heutige Kreisstadt zeigt sich kurz nach der Jahrhundertwende mit einem Natursteinpflaster in der Großen Straße mit der Kaiserlichen Post. Während die Abbildung nur einen Straßenzug dieser kleinen Stadt zeigt, gibt es aber mit der erhaltenen Burg aus dem 14. und dem Schloß aus dem 17.118. Jahrhundert durchaus noch Sehcnswürdigkeitcn in dem heute Neustadt-Glewe bezeichneten Städtchen.

Dömitz i. M.

festung.

28. Die Stadt Dömitz liegt an der EIbe zwischen Hitzacker und Lenzen. Die Abbildung mit einem Poststempel vom 15.10.1909 zeigt die Festung Dömitz. Die Stadt entwickelte sich im Schutz einer Burg, die 1554 bis 1565 von F. von Bornau zur Festung ausgebaut wurde. Im Jahre 1259 erhielt der Ort das Stadtrechtzugesprochen.

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