Mecklenburg-Vorpommern in alten Ansichten

Mecklenburg-Vorpommern in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Mecklenburg-Vorpommern
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5333-1
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Mecklenburg-Vorpommern in alten Ansichten'

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59. Über den Marktplatz schaut man zur Pfarrkirche St. Marien in Waren. Rechts erkennt man das neue Rathaus, das im neugotischen Stil, Tudorgotik, im 19. Jahrhundert entstanden ist. Die frühgotische Kirche St. Marien brannte mehrmals ab und erhielt im Jahre 1792 die markante Turmkuppel nach Vorlagen von J. J. Busch. Die alte Ansichtskarte trägt einen Poststempel vom 14.8.1941. Man beachte die auf dem Marktplatz parkenden Oldtimer!

60. Die historische Abbildung mit dem handschriftlichen Datum vom 22.6.1901 auf der Vorderseite zeigt die Stadt Malchow, die alte Tuchmacherstadt. Über den Fleesensee blickt man zur Klosterkirche mit dem steil aufragenden Turm. Die im neugotischen Stil erbaute Kirche wurde 1844 errichtet und nach einem Brand von 1888 bis 1890 von Baumeister G. Daniel wiederhergestellt.

61. Teterow ist eine Kleinstadt östlich von Güstrow. Die im 13. Jahrhundert gegründete und geplante Stadt hat einen fast kreisrunden Grundriß. Die mittelalterliche Stadt war einst von einer Stadtbefestigung umgeben, von der die Tore noch heute erhalten sind. Die alte Ansicht zeigt das Malchiner Tor mit seinen gotischen Bauelementen.

TETEROW

Mslchinot Tor

TETEROW

Rostocker Tor

62. Das zweite Stadttor der im Jahre 1223 gegründeten Stadt Teterow ist das Rostocker Tor. Dieses Stadnor ist um 1350 errichtet und im 15. Jahrhundert verändert worden. Auffällig ist die Symmetrie in der Anordnung der gotischen Stilelemente und die Kraft, die dieses Tor ausstrahlt.

63. Remplin befindet sich zwischen Teterow und Malchin. Eingerahmt wird dieses Mecklenburgische Schweiz genannte Gebiet vom Teterower, Malchiner- und Kummerower See. Die Postkarte mit einem Stempel vom 23.5.1908 zeigt das aus der Barockzeit stammende Schloß Remplin, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Stil der Iranzösischen Renaissance erweitert wurde. Obwohl das Hauptgebäude heute nicht mehr steht, gibt es in Remplin noch einige Bauten und Gartenplastiken. Nur der Nordflügel des Umbaus hat die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg im Jahre 1940 überstanden.

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64. Die Stadt Goldberg liegt am Rande der Schwinzer Heide zwischen dem Dobbertiner- und Goldbergsee. Die Aufnahme von ca. 1910 zeigt den Marktplatz und die steil aufragende Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert. Die Turmspitze wurde in der Barockzeit gefertigt. Die Häuser am Obermarkt sind Traufenhäuser. Klassizistische Stilelemente wie die Betonung der Horizontalen und Balustraden sind sehr deutlich zu erkennen. Das Transportmittel jener Zeit war die Pferdekutsche.

Röbel' i. MeckI.

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Hafenparlie Înil Altstädler Kirche

65. Röbel liegt am Südwestufer des Müritzsees an einer kleinen Bucht. Die Ansicht mit dem Poststempel vom 21.7.1919 zeigt die Hatenpartie mit der Altstädter Kirche. Die Marienkirche ist eine dreischiffige aus Backsteinen errichtete Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert. Der neugotische Turm wurde in der Zeit von 1849 bis 1881 gebaut.

Neukalen I. M.

Chausseestrasse.

66. Neukalen liegt in der Mecklenburgischen Schweiz, und zwar westlich des Kummerower Sees nördlich der Stadt Malchin. Die historische Abbildung zeigt die Hauptstraße des Ortes. Die Straße ist mit Natursteinen gepflastert; und an der rechten Seite erkennt man schon einen befestigten Bürgersteig.

jYeubranoenburg i. jYf.

Toltense-See, Landungsstege im Nemerower Holz

67. Der Tollensesee ist einer der vielen mecklenburgischen Seen. Die historische Abbildung von ca. 1915 zeigt die Landungsstege im Nemerower Holz. Eine versteekte Bucht mit zwei Bootsstegen am Tollensesee ermöglicht es auch kleinen Touristenschiffen hier anzulegen und Passagiere ein- und aussteigen zu lassen.

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Neubrandenburg

Treplowe; Tor (Aussen)

68. Neubrandenburg liegt im Osten der Mecklenburgischen Seenplatte am Nordufer des Tollensesees. Die Stadtmauer stammt aus dem 13. Jahrhundert und hat neben den in sie hineingebauten Wiekhäusern bis heute gut erhaltene Stadttore, z.B. das abgebildete Treptower Tor aus der Zeit um 1400. Die historische Aufnahme zeigt die nach außen zur Feldseite gerichtete Ansicht dieses gotischen Stadttores.

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