Meppen in alten Ansichten Band 1

Meppen in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Heinrich Heeren und Dieter Stockmann
Gemeente
:   Meppen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1852-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Meppen in alten Ansichten Band 1'

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19. Die Nordseite des Kirchplatzes der Propsteikirche mit der überlebensgroßen Kreuzesgruppe 'Kalvarienberg', die 1517 von Jöste Beldensnyders, Münster, aus Bamberger Sandstein geschaffen wurde.

20. Der Herzog Ludwig von Arenberg, sowie seine Gemahlin Ludmilla und andere Mitglieder des Herzoglichen Hauses errnöglichten in den Jahren 1848/1850 durch große Geldspenden den Bau des Krankenhauses in Meppen. In Erinnerung an die Herzogin Ludmilla trägt das Haus heute noch den Namen Ludmillenstift. Daß im Januar 1851 das Ludmillenstift eröffnet werden konnnte, war nicht zuletzt ein Verdienst des Kaplans Hermann Keller, der sich mit aller Energie für den Bau des Krankenhauses einsetzte.

21. So sah es um die Jahrhundertwende auf dem Domhof aus. In dem großen Haus im Vordergrund befand sich früher das bekannte Hotel Kerkhoff. Das Haus wurde 1919 von der Stadt erworben, die hier im Jahre 1920 die Stadtsparkasse einrichtete. Von 1927 bis 1957 war in dem Haus die Nebenstelle des Arbeitsamtes Nordhorn. Rechts vom Eingang der Ludmillenstraße standen die Armenhäuser des Gertrudenstiftes, die aus einer Stiftung an die St-Vitus-Gemeinde stammen. Im Hintergrund rechts ist ein Teil der Propsteikirche zu sehen.

22. Im Jahre 1896 wurde in Meppen die 'Höhere Töchterschule' gegründet, Die ersten Unterrichtsräume befanden sich in der alten Burg. Die Ordenslehrkräfte wurden vom Mutterhaus der Schwestern Unserer-Lieben-Frau gewonnen. Im Jahre 1904 wurde das damalige Bödickersche Haus in der Burgstraße bezogen, Mit dem Bau eines neuen Schulhauses wurde im Jahre 1907 begonnen. Es wurde im Jahre 1912 mit dem Anbau einer Turnhalle fertiggestellt und 1974 wieder abgerissen. Heute steht auf dem Grundstück die Sporthalle des Kreisgymnasiums. Die höhere Mädchenschule wurde 1917 in ein Lyzeum umgewandelt.

23. Das 1751 errichtete Zeughaus. Da die Paulsburg baufällig und unbewohnbar geworden war, ließ der Fürstbischof Clemens August diese abbrechen und an ihrer Stelle 1751 das Zeughaus für die Festung errichten. Das Wappen des Erbauers befindet sich noch heute hinter dem Torbogen an der Wand des Mittelhauses. Nach der Schleifung der Festung im Jahr 1762 ging das Zeughaus in den Besitz der Familie Frye über. Das Haus steht heute noch.

24. Amtsgericht an der Obergerichtsstraße, Im Jahre 1856 wurde von der Landdrostei Osnabrück das neuromanische Amtsgericht nach Plänen des Oberlandbaumeisters F. Doelz und des Architekten von Mengershausen errichtet. Der große zweigeschossige Bau stach durch seine zweifarbige Ziegelbauweise mit Sandsteingliederungen hervor. Links im Bild ein Teil der zum Amtsgericht gehörigen Wagenremise und Stallungen. 1970 mußte das Gebäude den Neubauten des neuen Amtsgerichtes und der Kreissparkasse weichen.

25. Landwirtschaftsschule an der Obergerichtsstraße. 1872 wurde durch die Stadt Meppen die Landwirtschaftsschule als eine Ackerbauschule gegründet. Sie gehört zu den ältesten Fachschulen Niedersachsen und umfaßte bis zum Jahre 1922 die Kreise Meppen, Aschendorf und Hümmling. Die Trägerschaft der Schule ging im Jahr 1892 von der Stadt Meppen auf die Landwirtschaftskammer in Hannover und 1937 auf die Landwirtschaftskammer Weser-Erns in O1denburg über. 1952 wurde vom Landkreis Meppen ein neues Schulgebäude an der Haselünner Straße errichtet. Auf dem Grundstück der alten Landwirtschaftsschule an der Obergerichtsstraße (heute Windthorstplatz) steht jetzt das Kaufhaus Brackmann.

26. Das erste Kraftfahrzeug in Meppen: Am Steuerrad Victor Sommer (Inhaber des Fahrrad-, Eisenund Spielwarengeschäftes am Markt), rechts neben ihm seine Frau Anni, auf dem Vordersitz die Tochter Helene (spätere Inhaberin des Geschäftes Sommer).

GruB ous meppen

27. Die Hasestraße um 1920, rechts das 1902 erbaute Hotel Warren (gegründet 1787). Bis 1902 befand sich das Hotel im Hause der Buchhandlung Döbbeler (gegründet 1909, im Bild das erste Haus links). Das zweite Haus rechts beherbergte die Seilerei Wöbker, das heutige Spielwarengeschäft. Es folgen die Konditorei Stubbe und der Frisör Tammen. In der früheren Gaststätte 'Bürgerhaus' befindet sich heute im Erdgeschoß 'Kaiser's Kaffee-Geschaft' und auf dem Grundstück daneben das Geschäft 'Ihr Platz',

28. Bliek in die Hinterstraße aus Richtung Kuhstraße um die Jahrhundertwende. Ein sicherlich typisches Bild für eine Kleinstadt zu dieser Zeit, in der die Landwirtschaft die wesentliche Lebensgrundlage für einen großen Teil der Bevölkerung bildete. (Im Jahre 1900 hatte Meppen 4402 Einwohner.)

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