Meppen in alten Ansichten Band 2

Meppen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Heinrich Heeren
Gemeente
:   Meppen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5323-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Meppen in alten Ansichten Band 2'

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19. Luftbildaufnahme aus dern Jahr 1927 mit der Propsteikirche und der dahinter liegenden Altstadt. Der spitze Kirchturm, in den Jahren 1865-1868 erbaut, wurde in dem Kriegsjahr 1944 durch Beschuß stark beschadigt und leider nicht wieder in seiner ursprünglichen Form aufgebaut.

20. Der 1. Emsländische Katholikentag vom 11. bis 13. Juni 1921 in Meppen. Über 2 000 Teilnehmer aus dem gesamten Emsland kamen, unter ihnen der Ehrenprotektor des Katholikentages, der Bischof zu Osnabrück Dr. Wilhelm Berning. Er wurde in Lingen geboren und war lange Jahre am Meppener Gymnasium tätig. Neben dem Bischof der Propst Heinrich Knipper. Der Fahrer des Kraftfahrzeuges (ó-Sitzer Opel) war Jacob Geyer, der am Markt 30 eine Mechanikerwerkstatt für Fahrräder und Nähmaschinen betrieb. Außerdem führte er mit seinem Kraftfahrzeug Lohnfahrten durch.

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21. Einmündung der Markstiege in die Kuhstraße um 1920. Links die Propsteiwiesen (heute AüK) und dahinter die 1766 erbaute Propstei. Vorne rechts das Haus des Viehhändlers Suntrup, daneben die Gaststätte Baak. Es folgen die Stallungen und das Hotel von Euch. Im Hintergrund die alte Domhofschule, heute das Gemeindezentrum der Vitusgemeinde.

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22. Die Kuhstraße mit der Verlängerung Lingener Straße im Jahr 1907. Im Hintergrund auf dem Eckgrundstück zur Markstiege das Hotel Höfter.

23. Der Schützenkönig von St. Antonius, Franz Wewers, im Jahr 1952 beim Abschreiten der Front. Nebem ihm in Uniform der Kommandeur Hermann Altrneppen-Többen und der Vorsitzende Anton Bürsken, Der Schützenverein St. Antonius-Vorstadt wurde in einer Gründungsversarnmlung am 5. Juli 1930 in der Gaststatte Höfter aus der Taufe gehoben. Der erste Vorsitzende und Kommandeur wurde Joharm Altmeppen-Többen, Auf dem ersten Schützenfest in den Anlagen der Gartenwirtschaft Finkenbrink errang der Bäckermeister Wilhelm Schütte am 24. August 1930 die Königswürde, Königin wurde Frau Anna Altmeppen- Többen.

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24. Der nördliche Teil der Lingener Straße um 1910. In dem Fachwerkhaus der Familie Munsch rechts befanden sich Mietwohnungen (Elendswohnungen, im Volksmund 'Langer Jammer' genannt). Im nächsten Haus - rnit dem Pferdefuhrwerk davor - betrieb die Familie Munsch eine Bäckerei mit Lebensrnittelgeschäft. Es folgte das Haus der Familie Albers. Gustav Albers war über lange Jahre hinweg Kuhhirte für die weideberechtigten Bürger der Stadt. Auf dem nächsten Grundstück - hinter der Mauer - baute der Bäckerrneister Witte einige Jahre später ein Haus.

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Gruss aas Meppen.

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25. Die Kuhstraße um die lahrhundertwende. Rechts der Aufgang zum Kirchplatz der Propsteikirehe. Im Bild links ist ein Teil der Propstei zu sehen. Das Haus mi! dem Giebel daneben beherbergte die Kaplanei. Ein Grundstück weiter wohnte in dem großen Haus die Familie Többe , die hier einen amtlichen Speditionsbetrieb unterhielt. Im Hintergrund rechts (hinter dem Gitterzaun) sieht man einen Teil des Schmiede- und Schlosserbetriebes Höckerschmidt.

Meppen.

Kuhslraße.

26. Die Kuhstraße vom Markt aus gesehen im Jahr 1918. Irn Haus vorne rechts befand sich die Fischund Gemüsehandlung Joharm Heeren. Das große zweigeschossige Haus mit dem Balkon gehörte dem Malermeister Bernhard Richter. der hier einen Farbgroßhandel betrieb. Das nächste Haus gehörte der Familie des Schneiderrneisters Joseph Schwieters, Die beiden nächsten Häuser erwarb vor der Jahrhundertwende der Kaufmann Kar! Kellersmann, der hier lange Jahre ein Lebensmittelgeschäft hatte.

Meppen -

27. Der Kreuzungsbereich Marktstraße, Kuhstraße, Nagelshof und Hinterstraße. In dem Eckhaus links im Bild befand sich die Gastwirtschaft Hermann Börgemann, die später in den Besitz der Familie Nüsse überging. Vor dem Haus des Bäckermeisters Voss (rechts) steht eine für die damalige Zeit typische Wasserpumpe.

28. Ein Teil der Hinterstraße aus Richtung Kuhstraße um 1910, die überwiegend von Ackerbürgern und Gewerbetreibenden bewohnt war. Einige Grundstücke der Geschäftshäuser am Markt reichten bis in die Hinterstraße. Im Vordergrund rechts das Lagerhaus der Eisenwarenhandlung Augustin, dahinter das Haus der Firma August Löning und das der Buchhandlung HeinrichMeyer.

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