Meppen in alten Ansichten Band 2

Meppen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Heinrich Heeren
Gemeente
:   Meppen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5323-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Meppen in alten Ansichten Band 2'

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29. Ecke Hinterstraße, Markt- und Hasestraße im Jahr 1915. In dem Eckhaus links befand sich das Kolonialwarengeschäft Kohnen, später das Schuhgeschäft Wösten. Heute ist hier das Optikerfachgeschäft Volmer untergebracht. Das anschließende große Wohngebäude gehörte dem Amtshauptmann Schöningh, dessen Sohn das Haus an den Kaufmann Johannes Huesmann veräußerte. Heute steht auf dem Grundstück das Modehaus Körte. Es folgen die Gaststätte Keller, der Friseur Tammen und die Bäckerei Stubbe. Rechts im Bild das Geschäftshaus Mayboom, heute Café Lerch.

30. Das 1902 in der Hasestraße erbaute Hotel Warren (gegründet 1787). Rechts im Haus eine Filiale der Lebensmittelkette Thams und Garfs, in der Hans Pries lange Jahre als Geschäftsführer tätig war. Die Besitzung wurde 1970 verkauft , kurz darauf leider abgerissen und auf dem Grundstück das Kaufhaus Ceka errichtet. Links neben dem Hotel Warren sieht man den 1740 gegründeten Seilereibetrieb von Bernhard Wöbker.

31. Der Thron des Hölting-Bürgerschützenvereins im Thronjahr 1926/27. Von links sitzend:

Kathi Kothmann, Königin Elisabeth Kuhlmeyer und Maria Robben. Stehend: Willi Robben, König Heinrich Richter, Maria Augustin, Hans Kothmann und Schmitzner. Die Geschichte des Hölting-Schützenfestes geht bis in das Jahr 1410 zurück. Nach dem jährlich stattfindenden 'Hölt-Thing' - Holz- oder Markengericht - auf dem Hof Kampe in Teglingen wurde das Schützenfest gefeiert. 1891 wurde von Bürgern der Stadt ein zweiter Schützenverein gegründet, der sich 1923 mit dern Hölting zum Hölting-Bürgerschützenverein zusammenschloß.

32. Das Amtsgericht an der Ecke Obergerichtsstraße/Hasestraßc. Nach den Plänen des Oberlandbaumeisters F. Doelz und des Architekten von Mengershausen wurde es im Jahr 1856 von der Landdrostei Osnabrück errichtet. Der große reinromanische Bau stach durch seine zweifarbige Ziegelbauweise mit Sandsteingliederungen hervor. 1970 mußte das Gebäude leider dem Neubau des Amtsgerichtes und dem der Kreissparkasse weichen.

33. Die Baustoffhandlung Heinrich Krapp in der Emsstraße. Der Holzhändler Heyl hatte den Besitz im Jahr 1904 an die Kaufleute J. Krapp und K. Wibbels verkauft, die es 1906 an Heinrich Krapp weiterveräußerten. Im Jahr 1972 erwarb die Emsländische Volksbank den Besitz und erbaute dort das heutige Bankgebäude, wobei der sogenannte Rittersaal (Bildmitte ) in den Neubau integriert werden konnte.

34. Die Tankstelle und die Kraftfahrzeugwerkstatt der Firma Carl und Heinrich Augustin im Jahr 1940 in der Emsstraße. Carl Augustin sen. erwarb 1930 das Grundstück und gründete mit seinen Söhnen Carl und Heinrich ein Zweiradgeschäft, aus dem sich die Firma 'Opel-Augustin' ent wikkelte. Auf dem Bild am Kraftfahrzeug hinten rechts Josef und an der Tanksäule Heinrich Augustin,

35. Vorführungen zum 50jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Meppen im Jahr 1936 auf dem Platz der Firma Kessener an der Emsstraße, heute Emseck. Rechts im Bild der damalige Feuerwehrhauptmann A. Winkler. Im Hintergrund eine der drei zur Verfügung stehenden fahrbaren Handdruckspritzen, die 1934 durch die erste tragbare Motorpumpe ergänzt wurden. 1939 wurde das erste Feuerwehrauto, Marke Miele , für sechs Mann Besatzung angeschafft.

36. Die Gaststätte Altrneppen an der Emsbrücke im Jahre 1930. Henricus Altrneppen kaufte 1861 die Schankwirtschaft und Bäckerei. Neben der Bäckerei (die später verpachtet wurde) war zur Bleiche hin ein großer Pferdestall angebaut, in dem viele Besucher der Stadt ihre Pferde ausspannten. Sein Sohn Heinrich, auch 'Oldmäppens Klunz' genannt, übernahm den Betrieb und übergab ihn später seinem Sohn Bernhard. der die Gaststätte mit seiner Ehefrau Liesel führte. Liesel Altrneppen war in zweiter Ehe mit Joharm Kleemann (genannt Kleemanns Jonny) verheiratet.

Meppen

Emsbrücke

37. Die im Jahr 1854 von der Firma Heinrich Otten erbaute Holzbrücke über die Ems auf einer Ansichtskarte aus dem Jahre 1914. Die Brücke hatte noch keinen gesonderten Fußweg. Die Fahrbahnbreite war so bemessen, daß sich gerade zwei Pferdefuhrwerke begegnen konnten. Im Jahr 1927 wurde die inzwischen schon sehr mitgenommene Brücke abgebrochen und im Sommer 1928 durch einen Neubau ersetzt.

38. Mitglieder des Landsturm-Ersatz-Bataillons X als Wachtposten an der Hasebrücke in den Kriegsjahren 1914-1918. Die Drehbrücke wurde 1895 erbaut und ersetzte die vorherige Zugbrücke. Die zusätzliche Fußgängerbrücke im Hintergrund wurde im Jahr 1908 errichtet.

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