Meppen in alten Ansichten Band 2

Meppen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Heinrich Heeren
Gemeente
:   Meppen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5323-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Meppen in alten Ansichten Band 2'

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39. Die Hasemündung aus der Vogelperspektive im Jahr 1927 (Junkers Luftbildaufnahme). Im Vordergrund ein Teil des BauhofgeJändes. Links die Hasebrücke (noch als Drehbrücke) und dahinter ein Teil des noch fast völlig unbebauten Stadtteils Esterfeld .

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40. Beim Bau des Dortmund-Ems-Kanals wurde die eigentliche Hasemündung an der heutigen Hubbrücke stromaufwärts verlegt. An dem so entstandenen Altarm richtete die Wasser- und Schiffahrtsverwaltung 1987 einen Bauhof mit Querhelling und einen Winterhafen für Prähme ein, um Schiepper. Kähne und Bagger reparieren und warten zu können.

Stehbierhalle u. Frühstücksstube von Hotel Germania. Vertr. A. senlüter, Meppen

41. Hotel Germania, Innenansicht der Stehbierhalle und Frühstücksstube auf einer Ansichtskarte aus dem Jahr 1911. 1930 warb der damalige Inhaber Hermann Meyer in einer Anzeige mit felgendem Wortlaut: 'Größtes und modernstes Haus am Platze, 25 Betten, fließendes Wasser, kalt und warm, Zentralheizung, Garage für 12 Wagen (heizbar).'

42. Die Rückfront des Hotels Germania mit dem Bootshaus. Der Hotelier Hermann Meyer errichtete es 1927 rnit einem Clubhaus, von dem aus bis 1937 der Ruderbetrieb mit großem Erfolg durchgeführt wurde. Vorher unterhielt der 1922 in Meppen gegründete Ruderverein an der Koppelschleuse ein Bootshaus.

Meppen - An der Hasebrücke

43. Bliek von der Hasebrücke in Richtung Schützenstraße/Herzogstraße um 1915. Die Wellblechbaracke links im Bild wurde im Ersten Weltkrieg von den Landsturmmännern benutzt, die zur Bewachung der Hasebrücke eingesetzt waren. Heute steht an der Stelle das Fotohaus Prasch. Das große zweigeschossige Haus, Schützenstraße 1, beherbergte lange Jahr die 1922 gegründete Emsländische Bauernbank, später eine Filiale der Firma Farben Wilts. Heute ist hier ein Restaurant.

44. Pferdefuhrwerk der 1864 gegründeten Firma Wilhelm Heine (Rollfuhrspedition und Möbeltransport) im Mai 1931. Das Fuhrwerk ist mit Heizkörpern beladen, die für den Neubau der Versener Schule bestimmt waren. Links auf dem Bild mit dem Zügel in der Hand Gottfried Heine, rechts Handwerker der Firma Augustin. Die Firma Heine war in der Bahnhofstraße la (heute Parkplatz neben der Firma Schlüter) ansässig. Im Jahr 1936 wurde der erste Lastkraftwagen angeschafft. Seit 1983 befindet sich das Speditionsgeschäft in der Fürstenbergstraße.

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45. Die Einmündung der Schützen in die Herzogstraße um die Jahrhundertwende. Links das Haus des Gastwirts Anton Nordgerling und rechts in der Schützenstraße die Bäckerei Husmann. Rechts daneben in der Herzogstraße vor der Post das Haus der Geschwister Hoormann, in dem sich zeitweise die Pferdeställe und Remisen des Posthalters Wilhelm Boll befanden. Sein Geschäftshaus stand schräg gegenüber an der Ecke Herzogstraße/Poststraße. In dem Haus rechts im Bild war bis 1889 das Postamt uniergebracht. Ab 1914 hatte hier die Geschäftsstelle der Vereinigten Orts- und Landeskrankenkasse ihren Sitz. Im Hintergrund in der Herzogstraße das frühere Hauptgebäude des Kruppschen Gästehauses, heute Kreiswehrersatzamt.

46. Ein für die Emsschiffahrt lange Zeit typischer Schleppdampfer vor dem Drahtwerk Mertens im Jahr 1930. Die Firma F.W. Mertens, Nagelfabrik und Drahtzieherei, verlegte ihren Standort 1927 von Münster nach Meppen. Hier wurden in einem neu errichteten Werk am Schützenhof eine Drahtstiftfabrikation, eine Flechterei, eine Stacheldrahtproduktion sowie eine Drahtzieherei eingerichtet. Neben einem Gleisanschluß wurden für die Bediensteten Werkswohnungen gebaut. Zu damaliger Zeit sicher keine Selbstverständlichkeit!

47. Die irn Volksmund genannte 'Läigenbrüggc' im Jahr 1930. Sie führte über die Nordradde vom Schützenhof zum Papenbusch.

48. Das Postamt an der Herzogstraße um die lahrhundertwende. Am 1. Mai 1889 wurde das von dem Maurermeister Demann errichtete Postgebäude bezogen. Das Haus wurde von der Postverwaltung für zunächst zwanzig Jahre für 2600 Reichsmark jährlich angernietet. Amtsvorsteher war zu dieser Zeit der Postmeister Mulert. Am 25. Mai 1938 wurde das Haus für 50000 Reichsmark an die Reichspost verkauft. Heute ist hier die Volkshochschule untergebracht.

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