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Merzig in alten Ansichten Band 2

Merzig in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Alfred Diwersy und Wolf Porz
Gemeente
:   Merzig
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3724-9
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Merzig in alten Ansichten Band 2'

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49. Viele Vereine sorgten früher für reges gesellschaftliches Leben in der Stadt. Die meisten von ihnen sind inzwischen aus dem Vereinsregister gestrichen. Für zahlreiche Vereine war es sozusagen die Krönung ihrer Arbeit, im Kaisergarten aufzutreten oder das Etablissement als Vereinslokal nennen zu kónnen. Hier sehen wir den Musikverein Lyra im Iahr 1915, wie er an einer der Treppen im Kaisergarten für den Fotografen posiert. Einer der Musiker ist noch bekannt: In der Mitte steht, den Arm in die Seite gebeugt, der Anstreicher Albert Meyer, der in der Torstraße wohnte,

50. 'Partie in Alt Merzig' steht als Erläuterung auf dieser Postkarte desVerlages Emil Hartmann, Mannheim, die Mitte der dreißiger [ahre aufgelegt worden ist. Es ist der Blick von der Seffersbachbrücke in der heutigen Brunnenstraße auf den Mühlenbach sowie den an der Schützellinks in seinem Bett fließenden Seffersbach, Der Mühlenbach versorgte die Mühlen mitWasser zur Erzeugung von Energie. Im Hintergrund die Mühle Blasius. Der gesamte Bereich wurde Ende der sechziger [ahre 'saniert'. Stünden die Mühlen und kleinen Häuser heute noch - auf welch unverwechselbare Altstadt könnte Merzig stolz sein'

SI. Die Mühle Blasius mit dem Mühlenbach. Links verläuft die heutige Bachstraße. Der Fotograf richtete seine Kamera in Richtung Brunnenstraße. DieserTeil von Alt-Merzig wurde in den siebziger jahren komplett abgerissen. Ein Mühlrad, aufgestellt an der Stelle, an der wir auf dieser Fotografie aus dem Winter von 1911 das Mühlrad erkennen, erinnert heute an die Merziger Mühlentradition.

Merzig (Saar) Städtische Jnsel (Anlagen>

52. Anlagen der Städtischen Insel, landläufig 'Liebesinsel' genarint. Über die Herkunft des Namens Liebesinsel gibt es unterschiedliche Deutungen. Angeblich soll in der Nachbarschaft jemand namens Liebe gewohnt haben. Naheliegender ist aber wohl die Annahme, die Städtische Insel habe nicht wenigen Merziger Liebespaaren als Platz für ein lauschiges 'tête-à-tête' gedient.

)lerzig Neumarkt mit der städtischen Insel und Kreuzbergkapalle,

53. Blick um 1910 vom Werthchen über den Seffersbach auf die Städtische Insel, wo sich der Mühlenbach und der Seffersbach wieder vereinen. Links die Gärten der Häuser derTrierer Straße, die heute zum Teil bebaut sind. Im Hintergrund der Kreuzberg mit seiner Kapelle. Es har auf den ersten Blick den Anschein, als habe sich an dieser Stelle der Stadt im Laufe der Jahrzehnte nichts verändert; die im Rahmen der Innenstadtsanierung erfolgte Umgestaltung des Bereiches rund um den Seffersbach hat sich vom Inselmotiv anregen lassen.

54. Partie der oberen Trierer Straße in Stadthausnähe beim großen Hochwasser von 1947. Die Merziger hatten sich an die jährlich wiederkehrenden Hochwasser gewöhnt und sich damit arrangiert. Die stádtischen Arbeiter errichteten an den Häusern Stege. Erst mit dem Bau des Pumpwerkes 1961 blieb Merzig fortan von schweren Hochwassern verschont. Das niedrige Gebäude rechts auf dern Foto ist die frühere óffentliche Bedürfnisanstalt, die in den fünfziger Iahren abgerissen wurde,

55. Hochwasser in den dreißiger [ahren in der Trierer Straße, unterhalb der Seffersbachbrücke. Man erkennt links das Haus des Uhrmachers Leo Jaeger. Dank der Uhr an der Fassade wissen wir, dass die Aufnahme um Schlag zwei Uhr nachmittags entstanden ist. Daneben das ehemalige Edentheater, Merzigs zweites Kino.Auf dem Bild machen drei Mitglieder des schon damals sehr rührigen Kanu-Clubs aus der Hochwasser-Not eine Tugend. Originell: der Kanute rechts trägt den für die damalige Zeit typischen gestärkten Hemdkragen, Anzug und Schlips.

56. Noch einmal Hochwasser in der Trierer Straße. Wir sehen den Obstkiosk, der bis 1957 betrieben wurde und der offensichtlich auch bei Flut geöffnet hatte, Das Wasser steht bis an die Stufen des damaltgen Milchgeschäftes Trampert, vor dessen Tür Verkäuferinnen und Kunden stehen,

57. Trierer Straße im [ahr 1936 von der Seffersbachbrücke aus. In der Mitte die beiden Häuser des ehemaligen Fahrradgeschäftes Leistenschneider. Vor dem Gebäude eine Tanksäule. Rechts ein Verkaufskiosk. Süßwaren, Bananen - heute würde man sagen kleine Snacks - wurden hier zum Kauf feilgeboten. Links das 1954 abgerissene Barockhaus aus der zweiten Hälfte des 18. jahrhunderts.

58. Partie der oberen Trierer Straße, aufgenommen im Iahr 1901 von der Seffersbachbrücke aus. Das quer stehende Barockhaus in der Mitte stammt aus der zweiten Hälfte des 18. [ahrhunderts und war unter anderem Sitz des Amtsverwalters Anton Artois, Teil der landrätlichen Verwaltung, städtischer Bauhof und Kreisheimatmuseum.

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