Münsingen in alten Ansichten

Münsingen in alten Ansichten

Auteur
:   Senioren-Arbeitskreis der Volkshochschule
Gemeente
:   Münsingen
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1789-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Münsingen in alten Ansichten'

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69. Der 'Liederkranz' bei einem Ständchen. Mit Ernst und Inbrunst sang man 'aus voller Brust' Ständchen zu Hochzeiten, Jubiläen, 60., 70., 80. Geburtstagen.

70. So sah 1925 der Münsinger Hase aus, der beim Kinderfest im Festzug mitgeführt wurde. Das ist die Geschichte: In einer Münsinger Gastwirtschaft hatten ein paar Jäger einen Hasen für ihr Festmahl nach erfolgreicher Jagd abgeliefert. Als der Braten allzulange auf sich warten ließ, schaute einer der Jäger in der Küche nach. Er fand die Wirtin eifrig damit beschäftigt, den Hasen zu rupfen. Daher also der Spitzname 'Hasenrupfer' für die Münsinger.

KAISER'S KAFI=EE,

71. Die Schülerinnen der Realschule umtanzten beim Kinderfest den Hasen und sangen dazu das 'Hasenrupferlied': Uf'm Wasa grasad d'Hasa.] ond en Mensenga wernd se grupft.] Faula Arbet isch, wenn oiner] s'Fell en bloß so ronderstrupft! Dann wurde der mit Losen dicht behängte Hase von allen Schulkindern noch einmal gerupft. Die Gewinne dazu haben die Münsinger Geschäftsleute gestiftet.

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TRUPPEN()BUNGSPLATZ M()NSINGEN.

Neues Baracëentager, Ezngang.

72. Das neue Barackenlager war während des Ersten Weltkrieges mit wechselnden Truppen überbelegt. Ständig standen in Münsingen zum Beispiel sechs Rekruten-Depots, ein Kompanieführer- und ein Reserve-Offiziersaspiranten-Kurs. Der Eingangsbau war - lange nach dem Zweiten Weltkrieg - das letzte, was noch an das ehemalige Barackenlager erinnerte.

73. Hier sehen wir vier 'gestandene' Münsinger Männer bei ihrem Einsatz in Frankreich während des Ersten Weltkrieges: Ernst Reiff, Heinrich Schwenk, Seiler Krehl und Götz. Sie gehörten zum Landsturm, der sich zusammensetzte aus den ganz Alten, den ganz Jungen und denen, die im Frieden ohne Ausbildung geblieben waren.

74. Kriegsende 1918! Ein überfüllter Heimkehrerzug macht auf der Durchfahrt Halt im Münsinger Bahnhof. Zur freudigen Begrüßung sind viele Münsinger Einwohner herbeigeeilt.

75. Wer kennt noch die Namen der Münsinger Veteranen? In der vorderen Reihe von links sind: Eugen Veil, Konditor; Friedrich Pflüger, Buchbinder; Friedrich Krehl, Kaufmann; ein Auinger und Anton Hochdorfer, Eisenbahner. Hintere Reihe von links: Hermann aus Auingen, Christian Heideker, Bäcker; Georg Lenge, Kutscher; Fritz Grotz, Flaschner, und Jakob Freitag, Hafner.

76. Das Kriegerdenkmal ist aus Seeburger Tuff geschaffen. Auf den Metalltafeln sind die Namen der Münsinger, die aus dem Ersten Weltkrieg nicht zurückkehrten, der Nachwelt überliefert. Die in Stein gehauenen Namen der im Zweiten Weltkrieg gefallenen und vermißten Münsinger sind schon jetzt teilweise kaum mehr zu entziffern.

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