Moormerland in Großmutters Zeit

Moormerland in Großmutters Zeit

Auteur
:   Rita Badewien
Gemeente
:   Moormerland
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4976-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Moormerland in Großmutters Zeit'

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Gru8 aus lheringsfehn 11 in Ostfriesland ? Partie bei der Schule an der Alleb~ckswieke

8. Die Schule Jheringsfehn II grenzte südlich an die Westerwieke und westlich an die Altebeek. Sie wurde im Jahre 1872 vom Baumeister Melchert Heye wegen akuter Einsturzgefahr geschlossen. Die neue Schule hatte eine Länge von 10,35 m und eine Breite von 6,27 m. Im Jahre 1900 wurde ein dritter Klassenraum angebaut, und am 12. Mai 1960 erfolgte der Umzug in die achtklassige Volksschule an der oberen Altebeek. Das Gebäude wurde 1960 an Lübbe Saathoff verkauft, der 1969 auch die Lehrerwohnung erwarb und sie zu Geschäftsräumen umbaute.

9. Schule Jheringsfehn II, Schulbild aus dem Jahre 1923. Obere Reihe: Hinrich Bette, Gerhard Bless, Hermann Schmidt, Hinrieh Eckhoff, Richard de Buhr, Hinrieh Helmers, Hillerich Boden, Anni Voss, Anni Stapelmoor und Wilhelm Schumann. Zweite Reihe: Hauptlehrer Johann Saathoff, Lehrer Johann Behrends, Johann Bette, Peter Neeland, Fokke Oltmanns, Peter Bohlen, Johann Jakobs, Anna Harms, Julchen Baumann, Hanna Reuter, Lehrer Wendland und Lehrer Brune. Dritte Reihe: Hillene Oltmanns, Frieda Schumann, Rixtine Fuß, Toni Oltmanns, Gerda Saathoff, Jakobine Stapelmoor, Hanna Stapelmoor, Minna Baumann und Ernst Bette. Vierte Reihe: Joharm Fischer, Fritz Schilling, Marie Schilling, Anni Eeckhoff, Theda Eckhoff, Frieda Dutjer, Martha Jakobs, Johanne Baumann und Arna Fischer. Fünfte Reihe: Christian Fuß, Ernst Weber, Bernhard Neeland, Willi Bette, Heinrich Dutjer, Johann Dutjer, Frieda Stapelmoor , Jann Harms und Jakobus Severings.

10. Schule Jheringsfehn J, Jahrgang 1908. Obere Reihe von links nach rechts: Frauke Dirks, Hero Balsen, Jadeus Meyer, Hinrich Schumann, Anna Cassens, Tönna Duken, Margarete Kretzmer, Eliese Lücht, Gesine Saathoff, Gesine Aden und Christine Saathoff. Zweite Reihe: Jakobine Eckhoff, Liebe Seemann, Gretchen Schumann, Eliese Wissmann, Hinerike de Groot, Jakobine Stapelmoor, Anna Hansen, Christine Hoffmann, Eliese Wissmann, Meta Beek, Christine Saathoff, Gesine Eckhoff, Arntje de Buhr, Anna Aden und Lehrer Neuhaus. Dritte Reihe: Hinrieh Saathoff, Johann Saathoff, Hinrich Aswegen, Andreas Hoffmann, Hermann Lücht, Gerhard Saathoff, Hermann Kretzmer, Johann Duken, Hinrich Meyer, Johann Brahms, Johann Duken, Friedrich Kuhlmann, Georg Stürenburg, Bernhard Poppen und Otto Seemann. Vierte Reihe: Jakob de Buhr, Hermann Hansen, Sander Hyda, Hinriette de Buhr, Hermine Poppen, Almuth Saathoff, Gretje Dirks, Katharine Lücht, Johanne Aden, Boline Stapelmoor, Martha Freriehs, Anna Hansen, Dora Lücht, Hermann Eckhoff, Johann Poppen und Johann Voßkamp. Fünfte Reihe: Nikolaus de Groot, Arnold Duken, Bernhard Poppen, Hinrich Seemann, Hinrich Eckhoff, Harm Hansen, Matthias Duken, Ameling Hansen, (Hookswieke) Frerich Brahms, Ameling Hansen (Georgswieke), Hermann Beek, Johann Meyer, Hinrich Wissmann, Johann Abben, Hinrich Kretzmer, Riepke Lücht und Heinrich Freriehs.

11. Eine sehr alte Postkarte aus Jheringsfehn. Rechts sieht man die Johanneskirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Jherings-Boekzetelerfehn. Die Kirche wurde am 21. März 1864 eingeweiht und gleichzeitig Pastor Heinrich Antonius Schweertmann in sein Amt eingeführt. Die Kirche hat eine Gesamtlänge von 33,68 Meter und der Turm eine Höhe von 28,40 Meter. Die alte Pastorei, die vor der Kirche stand, ist auf der Aufnahme nicht zu sehen. Links oben auf der Karte sieht man die Gastwirtschaft Koch. Dieses Gebäude steht heute noch; es wurde aber des öfteren umgebaut. Unten links zeigt die Aufnahme die Hauptwieke Jheringsfehns, die heute weitgehend verfüllt ist.

12. 1936 konfirmierte Pastor Fischer in der Kirche zu Jherings- Boekzetelerfehn folgende Konfirmanden: Obere Reihe von links nach rechts: Gerhard Saathoff, Wilhelm Bette, Theodor Lammers, Jakob Stapelmoor, Arnold Stapelmoor, Lambertus Sanders, Bernhard Ihler, Johann Koch, Bernhard Jürgens und Gerhard Buß. Zweite Reihe: Thedi Kuhlmann, Frieda Tennhoff, Johann Kroon, Alfred Pollmann, Friedrich Saathoff, Artur Bakker, Frerich Bolinius, Anton Lücht, Meine de Freese, Hermann Heyen und Johann Harms. Dritte Reihe: Gertrud Wißmann, Gretchen Dutjer, Sepfia Jakobs, Kea Sanders, Pastor Fischer, Annette Janssen, Anna Kuhlmann, Gretchen Janssen, Else Reemts, Berta Diekmann und Jakobine Tennhoff. Vierte Reihe: Gesche Bolinius, Rensine Apel, Olga Weers, Voline Eckhoff, Sofie Wessels, Katharine Seemann, Hanne Jakobs, Renate Poppen, Marga BuB, Alide Akkermann, Anna Schilling, Else Schoon und Dora Lücht.

13. Am 6. Mai 1924 wurde eine Gedenkstätte für die im Ersten Weltkrieg 1914-1918 gefallenen Fehnbewohner eingeweiht. Das aus Findlingen erbaute Ehrenmal hat seinen Standort im Pfarrgarten, links neben der Johanneskirche in Jherings- Boekzetelerfehn, erhalten. Später wurde das Ehrenmal durch Tafeln mit den Namen der Gefallenen und VermiBten des Zweiten Weltkrieges erweitert, sowie mit der Inschrift: 'Niemand hat größere Liebe, denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde'. Die Aufnahme zeigt die Veteranen, die am deutsch-französischen Krieg 1870/71 teilgenommen haben; von links nach rechts: Jacob Kriens Buss, Dirk Hedemann, Jans BIeB, Friedrich Schilling, Johann Lücht und Johann Garrels Brahms.

14. An der Pappelstraße in Boekzetelerfehn ist diese Aufnahme etwa 1927 entstanden. Es ist die Familie Lücht, die auf der BildPostkarte zu sehen ist. Sie wohnte in dem linken Haus, in dem seit etwa 1875 auch ein Laden untergebracht war. In dem Verzeichnis für 'Öffentliche Einrichtungen und Ämter um 1920' kann man lesen, daß das Geschäft als Manufakturgeschäft Joh. LüchtSohn, Inhaber Garrelt Lücht, eingetragen war. In dem rechten Haus, welches 1911 gebaut wurde, wohnen die Eheleute de Buhr. Frau de Buhr war von 1940 bis 1973 an der Schule Boekzetelerfehn und von 1945 bis 1973 an der Schule Königshoek als Handarbeitslehrerin tätig.

15. Gleich vier Motive aus Boekzetelerfehn sind auf der Postkarte festgehalten worden: Das Geschäftshaus Weert Zimmermann, in dem neben der Kolonialwarenhandlung noch die Genossenschaft für landwirtschaftliche Produkte untergebracht war. Die Molkerei wurde von Paul Kolmorgen geführt.

Das Krieger-Denkmal mit den Tafeln der Gefallenen, der Vermißten und der an den Kriegsfolgen gestorbenen Fehntjer des Ersten Weltkrieges.

Die Volksschule und das Lehrerwohnhaus am Untenende. In der Schule wurde bis zum 11. Januar 1975 unterrichtet. Heute befindet sich in diesem Gebäude das Dörfergemeinschaftshaus, das den Namen: 'Paul-Hasebroek-Haus' trägt (genannt nach dem Fehnbegründer Paul Hasebroek).

16. Schulklasse in Boekzetelerfehn 1917 rnit Lehrer Diersmann und Lehrer Diekhoff. Erste Reihe von links: Johann Buss, Krieno Zimmermann, Jürgen Buss, Friedrich Heeren, Gerhardine Heibült, Krienette Zimmermann, Hermine Beints und Alt je Onken. Zweite Reihe: Fritz Brahms, Uffe Duken, Hero Brahms, Diedrich Schoon, Katherine Lücht, Henriette Eckhoff, Johanne Onken und Arnolde Fischer. Dritte Reihe: Meinhard de Buhr, Gerhard Zimmermann, Jakobus Zimmermann, Kar! Wissmann, Gertrud Diersmann, Elisabeth Zimmermann, Renskea Diersmann, Tönna Zimmermann und Engeline Bruns. Vierte Reihe:

Gesine Brahms, Rensche Eckhoff, Lisa Wissmann, Christina Becker, Anna Beints, Geba Kroon und Gesine Heilbült.

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17. Zu einer Ruderpartie oder einem Angelnachmittag am Boekzeteler Meer könnten sich die Jungen an einem schönen Sommernachmittag verabredet haben. Das Boekzeteler Meer nimmt eine Sonderstellung in der Gruppe der Flachmoorseen ein und liegt links von der Landesstraße 14, die von Hatshausen nach Timmel führt. Der See liegt 0,70 m unter dem Meeresspiegel und ist von einem Sumpfgürtel umgeben. Man kann deshalb nur an einigen wenigen Stellen direkt an das Wasser gelangen. Aus Überlieferungen weiß man, daß das Boekzeteler Meer sehr fischreich war. Die Fehntjer aus Boekzetelerfehn, Jheringsfehn und Neuefehn mußten mit ihren Schiffen über das BoekzeteIer Meer fahren, um in das Fehntjer Tief zu gelangen.

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