Moormerland in Großmutters Zeit

Moormerland in Großmutters Zeit

Auteur
:   Rita Badewien
Gemeente
:   Moormerland
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4976-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Moormerland in Großmutters Zeit'

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48. Die wohl älteste Aufnahme der Kirche Veenhusens. Sie kam aus Freiburg wieder zurück in die Heimat. Die Kirche hatte zuvor in Osterwinsum gestanden und wurde nach 1283 an ihrer jetzigen Stelle neu errichtet. Der Kirchturm wurde erst im Jahre 1869 erbaut. Vor der Kirche ist das alte Pfarrhaus noch zu sehen. Es wurde im Jahre 1898 durch ein neues ersetzt. Auf der Aufnahme steht Pastor Wübbena mit einigen seiner Kinder. Pastor Wilhelm Lefferdus Wübbena wurde am 30. Januar 1808 in Klein Midlum geboren und verstarb am 25. Mai 1894 in Veenhusen. Über 60 Jahre ist er als Pastor in Veenhusen tätig gewesen.

49. Sehulbild aus Veenhusen. Erste Reihe von oben: Evert Groenhoff, Johann Damster, Albert Reinders, Hermann Bosker und Wilhelm Schrnid. Zweite Reihe: Lehrer Folkerts, Meine Schiller, Rensehe Abels, Lini Meyer, Grietje Boelsen, Folie Meyer, Lini Priet, Hilda Broers, Erich Krüger und Lehrer ? Dritte Reihe: Janna Klemm, Hindert je Müller, Grietje Kruse, Hanna Düselder, Gebke Bartling, Anni Schmid, Hermann Möhlmann, Gerd Hemken, Hermann Priet, Seydino Ulferts, Hinrich Bosker und Bertus Düselder. Vierte Reihe: Rensehe Cassens, Tini Ulferts, Riki Hemken, Theda Meyer, Antje Olthoff, Hanna Folkerts, Oltmann Broers, Hinrich Klemm, Fritz Klemm, Harmannus Bosker, Aijo Meyer, Hinrieh Cassens und Weert Abels. Fünfte Reihe: Gerd Ulferts, Harm Hemken, Johannes Meyer, Gerhard Möhlmann, Nanno Meyer, Heiko Cassens, Anteus 01thoff und Gerd Freeks.

50. Die Herbstmeisterschaft irn 'Verband ländlicher Sportvereine' errangen die tüchtigen Fußballer aus Veenhusen im Jahre 1931: der junge Verein 'Fortuna' war sportlich sehr erfolgreich. Zum Mannschaftsführer Ailt Boelsen, der viele Jahre dem runden Leder nachjagte, standen: Obere Reihe von links nach rechts: Hinrich Albers, Johann de Buhr, Johann Boelsen und Johann Busker. Mittlere Reihe: Albert Freerks, Reinhard de Buhr, Martin Meyer und unten Diedrich Simmering, Torwart Wilhelm Kampen und Heye Ackermann. Auch in den folgenden Jahren waren sie auf dem Spielfeld sehr stark: am 25. Juni 1933 errangen sie mit 4:3 sogar die Meisterschaft.

51. Das Bild zeigt eine ostfriesische Bauernstube in Veenhusen, Altschwoog, wie sie um 1900 in fast allen Häusern anzutreffen war. Die Aufnahme ist etwa 1910 entstanden. Im Jahre 1909 kaufte Evert Schmid das Haus von Dr. ültmanns. Erst im Jahre 1953 wurde es abgebrochen. Der Hausherr Evert Schmid sitzt 'in Hörn bi't Füür' und seine Ehefrau Schwanette steht hinter dem Spinnrad. Das Spinnen war in derdamaligen Zeit notwendig und gehörte zum täglichen Leben.

52. 'Swoog' nannten die Vorfahren den Geestrücken, der sich zwischen Marsch an der Ems und dem Moor zeigte. Hier haben schon früh Landwirte ihre Plaatsen errichtet und ihre Ländereien mit den schmalen, aber langen 'Upstrecken' bewirtschaftet. Diese Upstreckenstruktur ist im wesentlichen bis heute erhalten. Mehrere Generationen haben auf den zahlreichen Plaatsen gewirkt. Bartlings Hof wurde 1907 neu erbaut. Um 1800 war der Hof von Leutnant Fritzen gekauft worden. Von Bernhard H. Bartling und Gebke geborene Folkerts über Tamme W. Bartling und Folkea geborene Buss und dann über Bernhard Bartling und Hanna geborene Reuter zu heute Tamme Bartling und Gesine geborene Gröttrup läßt sich eine Hoftradition aufzeigen.

53. Die Mitte des Swoogs war einst das Zentrum Veenhusens. Als Huisinga entlang seines Upstreckens die Fläche für den Weg zur Kolonie (heutige K 8) abtrat, entstand hier eine Gastwirtschaft. Später errichtete Kaufmann und Bäckermeister Lay an der gegenüberliegenden Seite sein Gemischtwarengeschäft. Harm Tuitjer und Antjelina geborene Weichers, mit den Töchtern Marie und Annliese, hatten von G. Smit und Johanna geborene Tuitjer das Anwesen übernommen. Als sich Veenbusen-Kolonie stärker entwickelte, verlor das Zentrum Altveenhusen immer mehr an Bedeutung. Aber einst hat sich hier im wesentlichen das dörfliche Leben abgespielt.

54. Freiwillige Feuerwehr Veenhusen im Jahre 1935. Die Aufnahme wurde hinter der Gaststätte Röttinghaus aufgenommen. Obere Reihe von links: Fritz Meyer, Jan Frey, Joharm Tapper, Gerd Boelsen, Harm Kramer, Georg Ulferts, Tamme Bartling, Johann Johanni, Albert Reinders, Frerieh Ernst, Jan Mauson, Hinrieh Abels und Eilert Boelsen. Untere Reihe: Harm Tuitjer, Gerhard Frey, Friedrieh Röttinghaus, Christian BoeJsen, Heinrich Diersmann, Heere Orten, Johann Diekmann, Hinrieh Klemm und Otto Kuiper.

Gruss aus terborg.

55. Am 18. Juli 1906 wurde diese besondere und ungewöhnlich gestaltete Postkarte in Terborg geschrieben. Terborg is cin kleiner Ort an der Ems. Die Ems ist auf der linken Aufnahme zu sehen. Auf der Ems herrschte zu der damaligen Zeit reger Schiffsverkehr. Ein idyllisches Bild war es sicher, wenn die Segelschiffe die Ems flußaufwärts und flußabwärts segelten. Rechts oben sieht man das Haus der Familie van Loh, in dem eine Gastwirtschaft, ein Kolonialwarengeschäft und die Poststelle untergebracht waren. Sicher war dies der Mittelpunkt der Gemeinde, da diese Einrichtungen die einzigen in dem 'Iüttjen' Ort waren. Links unten erkenrit man das ehemalige Lehrerwohnhaus, das direkt neben der 1831 erbauten Schule gestanden hat.

56. Schulbild der Schule in Terborg aus dem Jahre 1920. Obere Reihe von links: Christian Baumann, Diedrich Mennenga, Wilhelm Ammermann, Hinrich Mennenga, Hermann Baumann und Hero Wilts. Zweite Reihe: Simon Heeren, Kurt van Loh, Carsjen Menninga, Christian Baumann, Otto Wilts, Theodor Dirksen, Fenno Holtkamp und Lehrer Kollberg. Dritte Reihe: Olga Steen, Gesine Baumann, Jürine Steen, Frieda van Loh, Geskeline König und Antoinette Diekhoff. Vierte Reihe: GarreIt Menninga, Friederike König, Stientje Diekhoff, Geskeline König, Foline Wilts, Schwanette Dirksen, Theda van Loh, Bauwine Steen undAlbert Baumann. Fünfte Reihe: Bertus Meiners, Margarete Baumann, Meta Baumann und Tjard Steen.

57. In Terborg gab es mehrere Küstenfischer, die mit ihren Kuttern auf der Ems fischten, Als Küstenfischer bezeichnet man jene, die in der Regel über Nacht in den Heimathafen zurückkehren oder auf dem Fluß fischen, Die Küstenfischerei wird von selbständigen Fischern auf eigenem Fahrzeug betrieben, Auf der Aufnahme sieht man den Kutter 'Ter 2', der eine Länge von ca. 20 Metern und eine Breite von ca. 4 Metern hatte und der Familie Heeren gehörte. Im Ruderhaus steht Simon Heeren und an Deck sein Vater. Es war üblich, daß Familienangehörige dem Eigentümer bei der Arbeit halfen; Wind und Wetter prägten die Männer.

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