Moosthenning in alten Ansichten

Moosthenning in alten Ansichten

Auteur
:   Franz Eingärtner
Gemeente
:   Moosthenning
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5560-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Moosthenning in alten Ansichten'

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26. Eine Ablichtung zeigt uns das alte Rimbach in einer Winteraufnahme. Im oberen Teil ein Bauernhaus mit eingeschlagener Gaube, ein Weinstock ziert zu Sommerzeiten das halbe Anwesen.

Die Rebstöcke an den Häusern sind in unseren Dörfern noch ein letzter Hinweis, daß seit der Römerzeit an den Isarsüdhängen des Gemeindebereichs Weinbau betrieben wurde.

Im unteren Bild die Bergstraße mit ihren behäbigen Holzhäusern und den schönen Balkonen. Die Zeit blieb auch in Rimbach nicht stehen und die Neubauten schoben sich mehr und mehr an ihre Stellen. (Aufnahme: Ludwig Meier.)

27. Nicht alle Tage und nicht aller Orten ist eine Priesterweihe. Einen solchen Festtag konnte Rimbach am 12. Juni 1898 feiern. Ein 'Sohn der Heimat' feierte Primiz. Jakob Schwimmbeck, geboren am 6. Juni 1872, hatte sein Theologiestudium beendet und wurde als Neupriester von seinem Dorf auch mit einer weltlichen Feier bedacht. Wie man auf dem Foto sieht, war alles auf den Beinen.

Ein altes Sprichwort lautet: 'Um einen Primizsegen soll man sogar ein Paar Schuhe durchlaufen.' Mit Triumphbögen, Girlanden und Fahnen war das Dorf geschmückt. Das frühere Wirtshaus (im Hintergrund), war augenscheinlich dem großen Ansturm nicht gewachsen. (Aufnahme: Josef Englberger.)

28. Nicht nur die Arbeit stand auf der Tagesordnung, zu gegebener Zeit ging man auch der Lustbarkeit nach. Es ging bescheiden zu und nicht der Preis oder Gewinn war ausschlaggebend, sondern das MitDabeisein war alles.

So war es in Rimbach, wie auch anderenorts, üblich daß man zur allgemeinen Belustigung ein 'Schubkarren-Rennen' abhielt: einen Wettkampf bei dem die Teilnehmer wie bei einer Olympiade ihr Letztes gaben. Das Bild - esdürfte zwischen 1920 und 1930 entstanden sein; genau konnte man es nicht mehr ermittelnzeigt den Auszug von der Gastwirtschaft Gehwolf, zum Rennplatz. (Aufnahme: Ludwig Meier.)

29. Inzwischen sind wir auf unserem Rundgang durch die Gemeinde in Dornwang angekommen. Die vierteilige Ansichtskarte aus dem Jahre 1920 führt uns durch die heutige Dorfstraße.

Rechts oben die Dorfmitte mit dem Bliekwinkel nach Westen; das Anwesen von Anton Ertl und links das von Alois Schachtner.

Das linke Bild oben ist das Gasthaus 'Zum Unterwirt', mit der Kirche im Hintergrund.

Die Aufnahme darunter läßt einen Bliek in die Buchreithstraße werfen und zur Linken ist die frühere Metzgerei Hainer zu erkennen.

Das Bild unten rechts zeigt den östlichen Ortsausgang mit Bliek zur Ortsmitte. (Aufnahme: Christine Seyfried.)

30. Diese Aufnahme stammt aus dem Jahre 1901. Die Wasserleitung wurde in Dornwang gebaut. Der Mensch braucht Wasser um überhaupt leben zu können; die Natur - Flora und Fauna - ist auf Wasser angewiesen.

Daß man es bei Bränden auch zum Löschen braucht, davon kann man in Dornwang ein Lied singen. Denkt man nur an die Brandkatastrophe vom 23. Juli 1870 zurück, wo über vierzig Wohnhäuser und 120 Firste, mit Inventar und Mobilar, ein Raub der Flammen wurden.

Deshalb war die Trinkwasserversorgung, im besonderen die Feierlichkeit am 1. Juni, für den Ort Domwang, ein Anlaß zur Freude. Trinkwasser und Gebrauchswasser hatte man ab diesem Tag im Hause fließend. (Aufnahme: Christine Seyfried.)

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