Moosthenning in alten Ansichten

Moosthenning in alten Ansichten

Auteur
:   Franz Eingärtner
Gemeente
:   Moosthenning
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5560-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Moosthenning in alten Ansichten'

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Der Hof liegt mit seinen Grundstücken an der Nahtstelle von Berghängen und Moosflächen. Die Weidewirtschaft und die Viehzüchtung hatten damals auch für den Harpfelhof einen großen Stellenwert.

Um das Jahr 1913 dürfte diese Aufnahme entstanden sein. Wie man erkennt, zieht der Viehhüter mit seiner Herde ins Moos auf die Weide.

36. Allmählich nähern wir uns wieder dem Ausgangspunkt unserer Reise und kommen nach Forst, einem Ort in einem kleinen Seitental der nördlichen Isarhöhen.

Bereits 1185 wird Forst in einer Schenkungsurkunde benannt. Rund fünfzehn Anwesen gruppierten sich ehedem um eine kleine Kapelle, die 1952 einem Straßenbau zum Opfer fiel. Dabei hatte man vergessen den Anblick auf das frühere Dorfkirchlein mit einer Fotoaufnahme festzuhalten. Nur ein altes Gemälde weiß diese ehrwürdige Gedächtnisstätte zu belegen.

Eine größere Kirche wurde in unmittelbarer Nähe wieder errichtet. (Aufnahme: Franz Eingärtner.)

37. Per Anhalter geht es nun wieder zurück nach Moosthenning, wo wir unseren Rundweg durch die Gemeinde begonnen hatten. Die Landwirtschaft und mit ihr im speziellen die Feldarbeit beherrschten noch in den Jahren um 1928 die Einwohner der Umgebung.

Oftmals steinmüde von der knochenharten Arbeit, fuhr man zum 'Feierabend' heim; wie auf diesem Bild der Schmidbauer Wast. Ein Anblick den man in unserer Zeit nicht mehr einfangen kann. (Aufnahme:

Franz Eingärtner. )

38. Ruhig und behäbig stehen sie in der Nachbarschaft; der Ferstl und der Lechner Schreiner. Eine warme Beschaulichkeit geht von diesen alten Gehöften aus. Die Wäsche auf der Schnur, die Balkonblumen, das 'Wurzgartl' , der Efeu an der Hauswand - es ist eine Stimmung die zum Träumen verleitet. Wenn auch dieses Foto jüngeren Datums ist, die Hofstellen sind alt und veranschaulichen die typisch niederbayerische Bauweise. Beide Häuser sind der Neuzeit gewichen. Bei manchem Betrachter wird dieser Anblick Erinnerungen wecken. (Aufnahme: Franz Eingärtner.)

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39. Und so gingen die 'Mooserer' in ihrem schönsten 'Gwand' aus. Der Ruhstorfer Xaver mit seiner Frau stellte sich zu einem Erinnerungsfoto. Zwischen 1850 und 1920 wurde diese Kleidung in der Isarmoosgegend als Festtagstracht getragen. Diese Aufnahme dürfte zwischen 1910 und 1920 einzureihen sein. Dann legte man die Kleidung mehr und mehr ab und ging zur europäischen Mode über. Erst 1953 besann man sich wieder auf die Altforderen und gründete in Moosthenning einen Heimat- und Volkstrachtenverein, der diese Kleidung als ihre bodenständige Tracht trägt und sie hoch in Ehren hält. Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen. (Aufnahme:

Franz Eingärtner .)

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